Mode wird tragbar
Die Modeindustrie gilt als großer Umweltsünder. Junge Labels wollen es besser machen. Ein Berliner Unternehmen wirbt mit maximaler Transparenz. Damit ist es nicht allein.
Die Modeindustrie gilt als großer Umweltsünder. Junge Labels wollen es besser machen. Ein Berliner Unternehmen wirbt mit maximaler Transparenz. Damit ist es nicht allein.
Seit Jahren wünschen wir uns, keinen nutzlosen Nippes mehr geschenkt zu bekommen. Doch das haut nie hin. Vielleicht auch deshalb, weil es immer mehr Geschäfte gibt, die Einrichtungs-Krimskrams und Accessoires recht günstig verkaufen.
Die Modewelt rast, die Menschen kaufen mehr Klamotten denn je: Mehr als fünf Prozent der globalen Emissionen werden allein für neue Kleider verbraucht. Recycling hilft dagegen kaum, doch neue Materialien sind vielversprechend.
Der Deutsche erfährt nicht, was sein Nachbar oder Chef verdient. In Skandinavien ist das anders. Doch macht diese Transparenz wirklich glücklich?
Mitten im Weihnachtstrubel verabschieden sich bekannte Namen aus der Frankfurter Innenstadt. Weiter geht es mit neuen und bewährten Konzepten. Ein Ausblick.
Kurz vor Weihnachten haben sich Bund und Länder bemüht, das Klimapaket wirksamer zu machen. Viele Familien dürften an Weihnachten die Frage nach dem passenden Geschenk oder Festtagsmenü diskutieren. Wie nachhaltig wird gekauft?
Das wertvollste Fintech Europas will seine Präsenz in der Hauptstadt ausweiten und dort ab dem nächsten Jahr mehr als 500 Menschen beschäftigen.
Stoff 9,86 Euro, Sticken 20 Euro, Fotoshooting 2,07 Euro: Das Label Hund Hund bietet nachhaltige Mode an und beziffert für jeden Arbeitsschritt die Kosten. Kann das Schule machen?
Selbstinszenierung auf Social Media braucht kein Medium: Das Hiphop-Magazin „Juice“, das den Begriff Deutschrap prägte, stellt nach 22 Jahren seine gedruckte Ausgabe ein. Bisschen schade?
Der Chef des Zahlungsdienstleisters Adyen, Pieter van der Does, ist Extremsportler. Als Unternehmer scheut er aber das Risiko. Dem rasanten Wachstum seines Unternehmens hat es nicht geschadet.
Es ist noch nicht lange her, da glich Detroit einer Geisterstadt. Zwei Milliardäre sorgen jetzt mit ihrem Einsatz für neuen Glanz und eine Spur von Leben.
Wer schafft am meisten, wer arbeitet am besten? Dazu sammeln Chefs fleißig Daten – und legen sie im Betrieb offen. Ansporn oder der totale Stress?
Die Deutschen haben eine neue Disziplin, in der sie wohl Weltmeister sind: Sie retournieren online bestellte Artikel, als gäbe es kein Morgen. Warum tun wir uns und unserer Umwelt das an?
Viele Unternehmen setzen auf die Macht der Regenbogenflagge. Produkte, die für Toleranz stehen und sexuelle Minderheiten ansprechen sollen, sind vor allem bei jungen Menschen beliebt. Steckt guter Wille oder Marketing dahinter?
Chefs haben Privates von H&M-Mitarbeitern gespeichert: Die zuständige Datenschutzbehörde will den Vorfall im Kundencenter unverzüglich prüfen.
Der Modekonzern sammelt in Deutschland private Daten von Mitarbeitern. Die Behörden sind informiert. Verdi übt scharfe Kritik.
Was diese Mode aus den Frauen macht? Falsche Frage! Lisa D. will mit ihrer Graz-Berliner Melange die Augen öffnen für andere Frauenbilder und für seltsame Ansichten von Männern.
Karl Lagerfeld baute Chanel-Schauen zu Gesamtkunstwerken aus. Möglich machten es Luxusboom, Eventisierung, Instagram-Marketing und sein Gespür. Und nun suchen alle die besten Locations.
Der Konkurrent Forever 21 hat Insolvenz angemeldet. Doch Hennes & Mauritz schlägt sich wieder besser: Der Gewinn steigt erstmals seit zwei Jahren wieder an. Das liegt vor allem an vier Ländern.
Der brasilianische Präsident Bolsonaro steht zu Recht wegen der Amazonasbrände am Pranger. Aber seine EU-Kritiker fordern die falschen Sanktion – denn im Hintergrund zeigt das Land sein wahres Gesicht.
Kinderkleidung kann ins Geld gehen. Wer auf Trends verzichtet oder gebrauchte Stücke akzeptiert, kann Hunderte Euro sparen. Der Vergleich.
Eine große Modekette entdeckt das Oktoberfest für sich – mit günstigen Trachten für die Massen. In München kommt das nicht gut an.
Was hat das Jahrzehnt in der Mode gebracht? Zehn deutsche Models tragen zehn Entwürfe aus zehn Jahren, die noch immer aktuell sind.
Der Modeindustrie geht es schlecht. Das größte Textilunternehmen der Welt wächst indes weiter.
Streaming ist in Mode, in der Musik, in der Filmwelt. Sollte nicht auch die Lufthansa ihre Flugzeuge streamen?
Die Rinderzucht gilt als eine der Hauptursachen für die Abholzung des Regenwaldes und die verheerenden Brände. H&M zieht daraus jetzt Konsequenzen.
Nachdem die Textilbranche bereits einen Großteil ihrer Produktion nach Vietnam verlagert hat, boomt inzwischen auch die Elektronikindustrie.
Nur von der Musik leben – das klingt traumhaft, es schaffen aber nur wenige. Wer weit kommen will, muss sich gut verkaufen. Künstlerische Kompromisse können helfen.
Nur von der Musik leben – das klingt traumhaft, es schaffen aber nur wenige. Wer weit kommen will, muss sich gut verkaufen. Künstlerische Kompromisse können helfen.
Mit dem Generalstreik am Montag zeigen die Hongkonger: Es sind nicht nur Schüler, Studenten und Freizeitdemonstranten, die die Proteste unterstützen. Doch Regierungschefin Carrie Lam macht keine Zugeständnisse.
Immer mehr Marken spezialisieren sich auf nachhaltige Mode und produzieren „Made in Europe“. Sogar Discounter geben sich inzwischen umweltbewusst. Doch gibt es grüne Mode um jeden Preis?
Seit acht Monaten protestiert „Fridays for Future“ für mehr Klimaschutz. Während des Sommerkongresses in Dortmund probiert sich die Bewegung an extremeren Protestformen – und gerät aneinander.
Vor den Internetgiganten sah die Welt des Einzelhandels ganz anders aus: Quelle war das größte deutsche Versandhaus, Neckermann druckte noch Kataloge. Heute sind beide insolvent.
Nachhaltigkeit ist in Mode: Mit abgelegter Kleidung lässt sich heutzutage gut Geld verdienen. Apps wie Kleiderkreisel machen den Handel mit Secondhand-Ware so einfach wie nie.
Gurken ohne Plastik, Shampoo ohne Silikon: Umweltschonend einkaufen ist gar nicht schwer. Manche Ökosiegel führen allerdings in die Irre.
Beim Möbelkauf spielt Ökologie oft noch eine kleine Rolle. Dabei liegt die Lösung manchmal direkt vor der Tür.