Nimm's leicht!
Nicht nur für rüstige Rentner: Langlaufen liegt im Trend – der Sport ist naturnah, nachhaltig und wahnsinnig gesund. Wo könnte man ihn besser lernen als von einem Olympiasieger im Schweizer Langlaufzentrum Davos?
Nicht nur für rüstige Rentner: Langlaufen liegt im Trend – der Sport ist naturnah, nachhaltig und wahnsinnig gesund. Wo könnte man ihn besser lernen als von einem Olympiasieger im Schweizer Langlaufzentrum Davos?
Shein und Temu fluten die Welt mit Billigware auf Bestellung. Etwa 400.000 Pakete senden die beiden Hersteller täglich allein nach Deutschland. Wieso findet das niemand mehr schlimm?
Im Frankfurter Speckgürtel geht es dem Main-Taunus-Zentrum bestens. Doch muss sich das Einkaufszentrum immer wieder neu erfinden. Im Frühjahr öffnet eine neue Attraktion.
Einer Kampagne in Kreml-Medien zufolge sollen westliche Konzerne schon den Neubeginn auf dem russischen Markt planen. Doch die Risiken dürften viele abschrecken.
Christopher Robin Nordström geht gern spazieren – auf Google Maps in Tokio. Aus den Gebäuden, die er dabei sieht, macht er imposante Modelle.
Bangladesch war das ärmste Land der Welt, dann eine Erfolgsgeschichte und schließlich das Reich des Bösen. Nach einer blutigen Revolution soll nun ein Staat nach dem Lehrbuch entstehen. Wäre da nur nicht der Wunsch nach Rache.
Wintermäntel sind meistens schwarz, dunkelblau, grau oder khakigrün. Dabei ist es erwiesen: Farbvielfalt kann für gute Laune sorgen – und für Vorfreude auf den Frühling.
Bis zu ihrem Tod mit 102 Jahren war Iris Apfel eine Stilikone der Lebensfreude. Die verbreitet sie sogar noch auf der Online-Versteigerung ihres Nachlasses bei Christie’s.
Alles so schön flauschig gerade: Woher kommen die vielen Teddyfellmantel? Und wieso können Erwachsene mit dem Bärenstoff inzwischen mehr anfangen als Kinder? Die Kolumne „Modeerscheinung“.
Überdimensionale Eulenbrillen, federige Mäntel und Kermit, der Frosch: In New York werden Mode und Möbel aus dem Nachlass von Iris Apfel versteigert. Ein Blick in das eklektische Erbe der Stilikone.
Der Modebranche geht es nicht gut. Die Marke Zara hingegen wächst immer weiter. Dahinter steckt eine ausgeklügelte Strategie.
Die Buchhandelskette Thalia kommt mit einer Filiale auf die Zeil, auch die japanische Modekette Uniqlo zieht in die Innenstadt. Das ist eine gute Entwicklung für Frankfurt, die zeigt: Der stationäre Einzelhandel ist nicht kleinzukriegen.
Insolvenzen und Konsumkrise machen auch vor den lange Zeit erfolgsverwöhnten Einkaufszentren nicht halt. Vor allem junge Standorte kämpfen. Doch auch die alteingesessenen Zentren müssen investieren.
Bekannte Silhouette, veränderte Optik: Die Alternative zur Wollmütze heißt Bucket Hat. Woher kommt dieser Trend? Die Kolumne „Modeerscheinung“.
Wer Spiritualität und Selbsterkenntnis sucht – im buddhistischen Königreich Bhutan wird er sie finden. Eine Reise zu wahrsagenden Mönchen, skurrilen Fruchtbarkeitsritualen und Häusern für zwei Ehefrauen und drei Tempel.
Harte Zeiten für den Möbelhandel. Die großen Einrichter ziehen immer weniger Besucher an. Will denn niemand mehr Probe sitzen?
In städtischen Zentren wird der Wohnraum immer knapper und teurer. Die Folge: Wir werden uns an kleinere Wohnungen gewöhnen müssen. Doch der vermeintliche Verzicht hat oft viele positive Effekte.
Er war Model, Zeichner, Designer, Unternehmer und Jury-Mitglied bei „Germany’s Next Topmodel“: Wolfgang Joop, der mit Wunderkind eine der besten deutschen Modemarken aufbaute, wird an diesem Montag 80 Jahre alt.
Darauf haben Frankfurter Fans der japanischen Modemarke lange gewartet: Der Filialist wird laut Medienberichten in der Innenstadt unweit der Hauptwache ein Geschäft eröffnen.
Darauf haben Frankfurter Fans der japanischen Modemarke lange gewartet: Der Filialist wird laut Medienberichten in der Innenstadt unweit der Hauptwache ein Geschäft eröffnen.
Ein Spaziergang über ein Zeugnis der reichen und tragischen Geschichte der Juden in Breslau.
C&A meldet den zweiten wichtigen Personalwechsel in kurzer Zeit. Maximilian Schüssler wird der neue Deutschlandchef. Die Bekleidungsfirma hofft, an den Glanz früherer Zeiten anknüpfen zu können.
Auf einmal sind Sachen wieder angesagt, die unsere Autorin in ihrer Jugendzeit getragen hat. Erst fühlte sie sich alt – dann fand sie den Spaß an ihren Klamotten von damals wieder.
Mit der Schau „Und die Lieferung vom Montag“ knüpft Olaf Metzel in der Frankfurter Galerie Parisa Kind an frühere Auftritte dort an.
Heiner Kroke ist Chef von Momox. Der Onlinehändler bekommt täglich rund 7500 Pakete mit gebrauchten Büchern zugeschickt. Die An- und Verkaufspreise berechnet ein Algorithmus alle 30 Minuten neu.
Aus einem kleinen Dorf in Oberfranken ging es für mich zum Studium erst nach Heidelberg und dann in die Weltmetropole New York. Aber kann das Studium einen zum Städter machen?
Das Modelabel Armedangels versucht als „Robin Hood“ der Branche den Widerspruch zwischen Nachhaltigkeit und Profitabilität aufzulösen. Kann das funktionieren?
Die Bevölkerung schrumpft deutlich. Aber die Bauwirtschaft wächst in Albanien wie sonst nirgendwo in Europa.
Kein totes Land: In der Großwohnsiedlung Leipzig-Grünau kommt alles zusammen: DDR-Geschichte, Nachwende-Erfahrungen, Migrationsfolgen und Jugendkultur.
Ben Bernschneider ist zur Stilikone auf Instagram avanciert. Ein Gespräch über Neuanfänge, Hemingway und die Ehrfurcht vor Trenchcoats von Burberry.
Teile der Industrie warnen in einem Brandbrief an den Bundeskanzler vor dem Verlust ganzer Industriezweige – andere haben sich mit einem Verbot arrangiert.
Chinas Luxuswahnsinn neigt sich dem Ende entgegen. In den Läden der europäischen Nobelmarken in Schanghai stehen sich die Mitarbeiter die Beine in den Bauch. Droht ihnen das Schicksal der Autoriesen?
Unterwegs in der Großwohnsiedlung Leipzig-Grünau, wo alles zusammenkommt: DDR-Geschichte, Nachwende-Erfahrungen, Migrationsfolgen und Jugendkultur.
Schleifen galten lange als Accessoire für kleine Mädchen. Jetzt verzieren die geschwungenen Bänder nicht nur die Frisuren erwachsener Frauen, sondern auch deren Kleidung und Accessoires. Das mutet erstaunlich modern an.
Die Textilunternehmen C&A, Boss und KiK lassen alle in Bangladesch Kleider nähen. Das Land gilt als billiger Produktionsstandort. Seit dort Chaos herrscht, ist die Frage: Wie lange geht das noch?
Die Modebranche schaut besorgt nach Bangladesch. In dem Staat, nach China das zweitwichtigste Importland für Bekleidung in Deutschland, gab es zuletzt gewaltsame Proteste.