Endlich Schluss mit der Ausbeutung?
Die EU will mit dem Lieferkettengesetz für die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards sorgen. Es gilt als Bürokratiemonster, doch kann darin auch eine Chance für Handelsunternehmen liegen?
Die EU will mit dem Lieferkettengesetz für die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards sorgen. Es gilt als Bürokratiemonster, doch kann darin auch eine Chance für Handelsunternehmen liegen?
Die Warenhauskette Galeria zieht den Hals mal wieder aus der Schlinge – zum dritten Mal innerhalb von fast vier Jahren. Bringt das neue Konzept nun die große Wende?
Bei C&A hängt viel Polyester, natürlich. Doch wer genau hinschaut, findet gelungene Schnitte und Passformen, besonders für Männer. Außerdem gibt es viele Sondergrößen. Die Kolumne „Modeerscheinung“.
Auf der Plattform Vinted sollen gute Gebrauchtwaren gehandelt werden. Aber Betrüger mischen Ramsch aus China unter. Das frustriert die Kunden zunehmend.
Die Modeplattform Shein gilt als großer Umweltsünder. Doch die Kleidungsindustrie kann von dem Unternehmen aus Singapur auch Nachhaltigkeit lernen.
Die Kleidungsindustrie kann mithilfe von Künstlicher Intelligenz ergrünen. Der Onlinemodehändler Shein ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich KI effizient einsetzen lässt – und ist trotzdem ein Umweltsünder.
Jahrelang hielt unsere Kolumnistin ihre Brüste für zu klein, das änderte sich mit der Schwangerschaft. Aber dafür musste sie dann lernen, dass Stillen nicht der problemlose, natürliche Vorgang ist, als der er gern dargestellt wird.
Turnschuhe, Luxusautos oder militärisch nutzbare Mikrochips: Immer noch gelangen alle möglichen Waren aus dem Westen nach Russland. Deutschland blockiert in der Europäischen Union Bemühungen um schärfere Kontrollen.
Shein rollt mit billiger Kleidung aus China den Markt in Europa auf. Hier spricht der Chef Donald Tang über Sheins Paketfluten an Flughäfen, den geheimnisvollen Gründer und 75-Stunden-Wochen für Fabrikarbeiter.
Die ehemalige Chefin von C&A Europa wollte vor allem die nachhaltige Transformation einleiten. Doch es ist falsch, dabei vom Kunden aus zu denken.
Secondhand-Mode soll günstig und hochwertig zugleich sein. Mit diesen Einkaufstipps wird jeder fündig.
Amazon reagiert auf die wachsende Konkurrenz von Temu und Shein: Der Konzern will seinen US-Kunden jetzt ermöglichen, direkt Billigimporte aus China geliefert zu bekommen – was aber deutlich länger dauern könnte.
Selbst ein Basquiat kann billiger werden: Eine Vorschau auf die Londoner Auktionen moderner und zeitgenössischer Kunst bei Christie’s, Sotheby’s und Phillips.
Der chinesische Billigmode-Händler Shein könnte schon kommende Woche in London an die Börse gehen. Für Großbritannien ein großer Erfolg. Da stört die Kritik am Konzern wenig.
4,5 Milliarden Euro – so viel mussten Unternehmen für rund 2000 Datenschutzverstöße zahlen. Deutsche Unternehmen landen mit 186 Verstößen auf Platz drei.
Schöner Dutt, manikürte Nägel, cooles Shirt: Mutterwerden stellte sich unsere Kolumnistin glamourös vor. Doch Wehen, Schweiß und Tränen brachten die Erkenntnis, dass man die eigene Verlotterung zulassen darf.
Als reine Einkaufs- und Gastromeile hat die Innenstadt ausgedient. Lässt sie sich neu erfinden?
Die Insolvenz des Europageschäfts der Modekette Esprit überrascht kaum. Denn die stationäre Modebranche steht seit Jahren unter Druck. Sind Temu und Shein daran schuld?
Der Billigbekleidungshändler, größer als Zara und H&M, wäre mit etwa 66 Milliarden Dollar Bewertung ein Riesenneuzugang in London. Umstritten ist er wegen Zwangsarbeitsvorwürfen.
Die Frankfurter Unternehmer Alhaji Allie Bangura und Jonas Tesfai organisieren Jobmessen nur für Schwarze. Ist das diskriminierend? Oder eine gute Idee?
Das Main-Taunus-Zentrum will künftig an Sonntagen mehr Besucher anziehen. Im 60. Jahr seines Bestehens muss es anders als die Konkurrenz nicht um Mieter kämpfen.
Motorradfahrer lieben den Verbrennungsmotor und schwere Kisten. Hubraumstarke Maschinen sind gefragt, dagegen sinkt die Nachfrage nach kleinen Rollern und E-Motorrädern.
Zwischen Bühnenauftritten und Mitternachtseinkauf am Kiosk ist Amy Winehouse zur Ikone geworden. 13 Jahre nach ihrem Tod geht es jetzt um ihr Vermächtnis.
Roberto Cavalli ist im Alter von 83 Jahren gestorben. Der Modemacher stand für italienischen Lebensstil. Dabei begann sein glitzerndes Leben traurig.
Das Westfield-Überseequartier soll ein einzigartiges Zentrum für Vergnügen, Einkaufen und Arbeiten sein. Wenige Tage vor der geplanten Eröffnung der Schock: Im Keller tritt Grundwasser ein.
Negah Amiri gehört zu den neuen Comedy-Stars. Vom Lastenrad bis zum Deuter-Rucksack – die aus Iran geflohene Comedienne hat einen schärferen Blick auf die blinden Flecken der Gesellschaft als viele ihrer deutschen Kollegen.
Die Inditex-Tochter wird Zwischenmieter im ehemaligen Karstadt-Kaufhaus. Das Hanauer Modeunternehmen Bailly Diehl verlässt die Berger Straße. An vielen Orten in der Stadt wird gebaut und investiert.
Ugg-Boots, Hüftjeans und French Nails: Viele Frauen tragen heute das, was schon in den Nullerjahren angesagt war. Über die Rückkehr zu einer Dekade, in der die Mode noch kein schlechtes Gewissen kannte.
Gerade hat in Berlin die zweite Dependance des schwedischen Labels „Arket“ eröffnet. Kreativchefin Ella Soccorsi erzählt im Gespräch vom Unterschied zu H&M und beantwortet die Frage, ob Arket nicht eigentlich auch Fast Fashion macht.
Der Verkauf sehr günstiger Klamotten und Accessoires soll in Frankreich spürbar erschwert werden. Die Gesetzgebung läuft – begründet mit Umweltschutz.
Am Montag startet Northvolt den Bau seiner Gigafactory in Schleswig-Holstein. Hinter dem Pionier aus Schweden stehen zwei weithin unbekannte Investoren, die noch ganz andere Sachen vorhaben.
Von der Idee zum Erfolg, von der Insolvenz zum Neustart: Robin Balser lässt gebrauchte Kleidung nicht los. Er macht sie und das Secondhandgeschäft salonfähig.
Der Handel steht – viel mehr, als ihm bewusst ist – im Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Kunden. Dieser neue Wettbewerb erfordert mehr als die klassische Optimierung. Ein Gastbeitrag
Am 26. März wird das futuristische Apartment versteigert, in dem Karl Lagerfeld bis zuletzt lebte. Das Startgebot liegt bei 5,3 Millionen Euro. Eine Wohnungsbesichtigung im siebten Arrondissement von Paris.
Neben Lokführern und Lufthansa-Mitarbeitern haben am Freitag auch Beschäftigte im Einzel- und Großhandel gestreikt. Sie fordern mehr Geld – doch Unternehmen wie Rewe stellen sich quer.
Die Bahncard gibt’s nur noch digital, die Kreditkarte steckt oft schon im Handy. Wohin man auch schaut: Plastikkarten sind bald von gestern.