SPD mit Abstand stärkste Kraft in Hamburg
Prognosen und Hochrechnungen zufolge gewinnen die Sozialdemokraten die Wahl deutlich. Im Rennen um Platz zwei hat die CDU die Nase vorn. Die Grünen können trotzdem damit rechnen, weiter mitzuregieren.
Prognosen und Hochrechnungen zufolge gewinnen die Sozialdemokraten die Wahl deutlich. Im Rennen um Platz zwei hat die CDU die Nase vorn. Die Grünen können trotzdem damit rechnen, weiter mitzuregieren.
Rund 1,3 Millionen Menschen dürfen am Sonntag in Hamburg eine neue Bürgerschaft wählen. Umfragen zufolge könnte die SPD mit Bürgermeister Peter Tschentscher, die zur Zeit zusammen mit den Grünen koaliert, die Wahl abermals gewinnen.
Fast Food wird durch stark gestiegene Fleischpreise immer teurer. Einige Dönerläden verzichten inzwischen auf Kalbfleisch.
In Hamburg wird gewählt. Kann die SPD ihre Vorherrschaft verteidigen, trotz des schlechten Ergebnisses der Bundestagswahl? Wird die CDU vom Bundestrend profitieren? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Hamburg wächst rasant. Im Zentrum entsteht ein neuer Stadtteil. Der soll mit der Veddel zusammenwachsen, einem kleinen, migrantisch geprägten Problemviertel. Kann das funktionieren?
Die Uhr muss wieder umgestellt werden, am Berliner Hauptbahnhof kommt es zu Gleissperrungen und Mofas und E-Scooter brauchen neue Versicherungskennzeichen. Was sich im März für Verbraucher ändert – ein Überblick.
SPD und Grüne regieren bisher Hamburg. Bei der Wahl am Sonntag könnte sich das Blatt noch wenden: Die CDU startet eine Aufholjagd. Peter Tschentscher, Katharina Fegebank und Dennis Thering treffen im „Rathaus-Triell“ aufeinander.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist mit Donald Trump im Weißen Haus verabredet. Die Waffenruhe im Gazastreifen läuft aus. Und in Hollywood trifft sich die internationale Filmbranche zur glamourösen Verleihung der Oscars. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Eine Woche nach der Bundestagswahl finden in Hamburg die ersten Landtagswahlen des Jahres 2025 statt. In jüngsten Umfragen liegt die SPD vom amtierenden Bürgermeister Peter Tschentscher mit 32 Prozent deutlich vor der CDU und den Grünen.
Der Berliner Galerist und seine Ehefrau glauben, sich in einem Buch wiederzuerkennen, und gehen juristisch gegen dessen Verbreitung vor. Vor dem Landgericht Hamburg sind sie jetzt mit einer einstweiligen Verfügung gescheitert.
Das Bewusstsein dafür, dass Stärken kultiviert werden müssen, ist nur gering ausgeprägt. Vor allem der Hafen als Motor der Wirtschaft bräuchte mehr Aufmerksamkeit.
Das umstrittene amerikanisch-ukrainische Rohstoffabkommen steht kurz vor dem Abschluss. Warnstreiks sorgen in München und Hamburg für Flugausfälle. Und in den Karnevalshochburgen sind die Narren los. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Wie wurde Glitzer typisch weiblich – und scheinbar unseriös? Zum ersten Mal beschäftigt sich ein Museum mit dem Material. Die Kuratorinnen wissen, wer Glitzer skeptisch betrachtet und was das mit Gleichberechtigung zu tun hat.
Hollywood gab dem Klimadesaster ein Gesicht, jetzt malen Forscher das Horrorszenario namens Golfstrom-Kollaps in weniger knalligen Farben: Die Strömung könnte überleben, die Katastrophe wird dennoch immer teurer.
Peter Tschentscher steht vor der Wiederwahl. Die Bürger schätzen ihn. Das hat auch mit seinem eigenwilligen Politikstil zu tun.
Die SPD hofft, sich bei der anstehenden Bürgerschaftswahl vom Sog abwärts abzukoppeln. Doch der winterliche Doppelwahlkampf zeigt, für Rot-Grün könnte es knapp werden, auch wegen der Linken.
Der Dirigent Ádám Fischer begeistert an Hamburgs Staatsoper mit Mozarts „Mitridate“. Die abgründig-witzige Inszenierung wandert im Sommer zu den Salzburger Festspielen.
Geheimdienste und Aktivisten versuchen, Kandidaten zu diskreditieren und die Glaubwürdigkeit der Bundestagswahl zu untergraben. Besonders aggressiv geht die mutmaßlich russische Operation „Storm 1516“ vor.
Aby Warburg analysiert Antisemitismus und Ritualmordlegenden. Seine Beobachtungen und Ängste reflektieren die Geisteskrise Europas.
Am Dienstagmorgen wird die Hamburger Polizei alarmiert: Ein junger Mann habe auf seine Stiefmutter eingestochen. Die Polizei nimmt ihn fest – und entdeckt in seiner Wohnung einer Leiche.
In Hamburg betreibt Matteo Ferrantino neben seinem Sterne-Restaurant „bianc“ auch eine Tapas-Bar. Lohnt sich der Besuch? Die Kolumne „Hier spricht der Gast“.
Tchibo ist unzufrieden über niedrige Kaffeepreise des Discounters Aldi Süd. Doch eine Klage Tchibos wies das Landgericht Düsseldorf ab. Der Hamburger Kaffeeröster legt dagegen Rechtsmittel ein.
Der HSV verpasst es in Regensburg, die Tabellenspitze zu übernehmen, während es Schalke gegen Karlsruhe gelingt, den Negativtrend zu stoppen. Auch Nürnberg jubelt im eigenen Stadion.
Vilisto aus Hamburg bietet für Nichtwohngebäude Thermostate mit KI-Integration an. Mit ihnen kann der Energieverbrauch deutich verringert werden.
Über die seelische Belastung von betroffenen Lokführern nach einem Zugunglück wie in Hamburg wird wenig gesprochen. Dabei können die Folgen verheerend sein – wenn sie sich nicht rechtzeitig Hilfe holen.
Vor der Hamburg-Wahl rühmt sich die SPD für die neu gewonnene Sicherheit am Hauptbahnhof. Doch nur ein paar Meter weiter zeigt sich das Elend.
In ganz Deutschland folgen Tausende dem Aufruf von „Fridays for Future“ und demonstrieren für eine striktere Klimapolitik. Nach den Geschehnissen in München gelten mancherorts verstärkte Sicherheitsmaßnahmen.
Weil der Texter des Liedes „Das Herz von St. Pauli“ in die NS-Propaganda verwickelt war, will der FC St. Pauli das Stück nicht mehr als Stadionhymne. Die Debatte soll weitergehen.
Alan Frei verkaufte seinen Online-Sexshop. Nun will der Schweizer sich den Traum von Olympia erfüllen. Mit dem Curling-Team der Philippinen gewinnt er Gold bei den Asienspielen.
Das Hamburger Institut für Sozialforschung plant seine Zukunft nach dem Rückzug von Mäzen Reemtsma. Erste Erfolge sind zu vermelden.
Es ist zu früh, um die finanziellen Verschiebungen zu bewerten. Aber eines lässt sich sagen: Dass bei dem langen Vorlauf so viele noch nicht wissen, was nun für sie gilt, ist erschütternd.
Thomas Großbölting ist das Todesopfer des Hamburger ICE-Unglücks. Der Direktor der Hamburger Forschungsstelle für Zeitgeschichte prägte die Aufarbeitung kirchlicher Gewalt.
Ein Tag nach dem ICE-Unfall in Hamburg steht fest, dass es sich bei dem Toten um den Geschichtsprofessor Thomas Großbölting handelt. Der 55-Jährige leitete die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg und lehrte an der Universität.
Wer wissen will, was in der Musik passiert, muss nach Hamburg fahren: Die Elbphilharmonie Visions etabliert sich als eines der wichtigsten Festivals für neue Musik.