Komponieren als Weg zu Gott
Sie ging auch in der Sowjetunion ihren eigenen Weg, ließ sich heimlich taufen und sprach zum Publikum wie nur wenige andere zeitgenössische Komponisten. Zum Tod von Sofia Gubaidulina.
Sie ging auch in der Sowjetunion ihren eigenen Weg, ließ sich heimlich taufen und sprach zum Publikum wie nur wenige andere zeitgenössische Komponisten. Zum Tod von Sofia Gubaidulina.
Die Zahl der Badetoten in Deutschland ist im vergangenen Jahr abermals gestiegen. Das geht aus der Statistik der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft hervor. Eine Altersgruppe ist besonders betroffen.
Sie war eine bedeutende Gerichtsreporterin und nicht nur als solche eine hartnäckige Minderheitenanwältin. Nun ist Peggy Parnass mit 97 Jahren gestorben.
Ein Kräftemessen zwischen Professor und Studentin: Ulrich Waller inszeniert David Mamets altes Stück „Oleanna“, das unsere Debatten um MeToo vorweggenommen hat.
Peggy Parnass galt als streitbare Publizistin. Ihre Gerichtsreportagen für die Zeitschrift „Konkret“ waren Abbilder der bundesrepublikanischen Gesellschaft. Jetzt ist sie mit 97 Jahren in Hamburg gestorben.
Von wegen Eskapismus: Glitzer kann auch politisch sein. Wer Glitzertops oder Flitter auf Nägeln trägt, gestaltet sich eine freiere, unangepasste Welt.
Nach einem Hinweis auf eine körperliche Auseinandersetzung stürmt die Polizei in Hamburg die Wohnung des Youtubers Trymacs mit Spezialkräften. Der Hinweis stellt sich als falsch heraus – und beim Youtuber läuft noch der Livestream.
Tobias Kratzer will als neuer Intendant der Staatsoper Hamburg nicht mehr nur die alten Schlachtrösser des Repertoires ständig neu satteln, sondern vor allem dem Publikum die Zunge lösen.
Mit der ZDF-Familienserie „Unsere Drombuschs“ wurde er berühmt, sein komödiantisches Talent zeigte er auch im Kino an der Seite von Loriot. Jetzt ist der vielseitige Schauspieler Hans Peter Korff gestorben.
Rein statistisch hält sich der Preisanstieg für Wohngemeinschaften in Uni-Städten in Grenzen – die Extreme könnten Studenten trotzdem verzweifeln lassen.
Der Flugverkehr kommt in weiten Teilen Deutschlands zum Erliegen. Hunderttausende Reisende sind von den Warnstreiks betroffen. Auch am Drehkreuz Frankfurt können keine Passagiere einsteigen.
Die Hamburger SPD sondiert nun parallel mit CDU und Grünen. Eine Fortsetzung von Rot-Grün gilt nicht mehr als Selbstläufer.
Frühlingshafte Temperaturen zogen in den vergangenen Tagen viele Menschen nach draußen. Doch damit ist bald schon wieder Schluss.
Die Hamburger wirken in dieser Zweitliga-Saison resilienter und reifer als in der Vergangenheit. Keiner verkörpert das gerade mehr als Davie Selke. Beim nächsten Topspiel wird er allerdings fehlen.
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat an elf Flughäfen zu einem ganztägigen Warnstreik am Montag aufgerufen. In Hamburg hat der Streik allerdings bereits am Sonntag begonnen. Passagiere sollten mit Verspätungen und Flugausfällen rechnen.
Warnstreiks an allen wichtigten Airports bringen am Montag den Flugverkehr in Deutschland zum Erliegen. Allein in Frankfurt fallen über 1100 Flüge aus. Wo Passagiere noch vorankommen – und wen die Streikwelle als nächstes trifft.
Der Flughafen Hamburg ist lahmgelegt. Dort kommt es bereits am Sonntag zu einem Warnstreik – vor der angekündigten bundesweiten Verdi-Aktion am Montag.
Am Montag sollen die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes und der Bodenverkehrsdienste ihre Arbeit niederlegen. Elf Flughäfen sind betroffen. Hintergrund ist der Tarifstreit mit Bund und Kommunen.
Hier scheint die Verkehrswende zu wirken: Um 11.000 Pkw ging der Bestand in Berlin 2024 zurück. Auch in Hamburg waren Tausende Fahrzeuge weniger gemeldet. In allen anderen Bundesländern stiegen die Zahlen weiter an.
In gut einer Woche wird für rund 2,5 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen wieder verhandelt. Vorher gibt es Warnstreiks. Ist eine Lösung in Sicht?
Schon Katharina Pethkes Mutter und Großmutter wollten Kunst zum Beruf machen. In einer abendfüllenden Dokumentation begibt sich die Filmemacherin auf Spurensuche zwischen Produktion und Reproduktion.
Am frühen Morgen stehen bei mehreren Hamburger Polizisten Kollegen vor der Tür. Der Vorwurf: Sie sollen rassistische Nachrichten in Chats versandt und empfangen haben.
Jüngst hat Otto angekündigt, rund 480 Callcenter-Mitarbeiter zu entlassen. Als einen Grund nannte der Onlinehändler ein verändertes Kundenverhalten. Doch auch KI dürfte für Umwälzungen in der Branche sorgen.
Im Hamburger Stadtteil Volksdorf ist ein Kind ums Leben gekommen. Der Junge stürzte vermutlich mit seinem Fahrrad und wurde dann von einem abbiegenden Müllwagen erfasst.
Die Airline Condor bietet erstmals seit vielen Jahren wieder Inlandsflüge an. Lufthansa beobachtet die Entwicklung aufmerksam.
Tschentscher bleibt Hamburgs starker Mann. Die SPD gewinnt klar, Rot-Grün soll fortgesetzt werden. Doch auch die CDU wird als möglicher Partner in die Gespräche einbezogen.
Die SPD hat in Hamburg gewonnen und darum Optionen. Die Grünen glauben trotzdem, weiter mitregieren zu können. Doch auch die CDU fühlt sich stark.
SPD, Grüne und FDP erleiden Verluste – schon wieder. Das Scheitern im Bund hängt ihnen offenbar noch nach. Rot-Grün aber bleibt in der Hansestadt die Wunschoption Nummer eins. Die Wahlanalyse.
Nach der Wahl in Hamburg schreiten die Verhandlungen über eine neue Bundesregierung voran. Und bei den Rosenmontagszügen fährt das Risiko mit. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
In Hamburg hat sich die SPD gegen den negativen Bundestrend gestemmt. Peter Tschentscher kann weiterregieren – und hat Optionen.
CDU knapp vor Grünen auf Platz zwei +++ Linke zweistellig, AfD klar unter zehn Prozent +++ Wahlbeteiligung gestiegen +++ alle Entwicklungen im Liveblog
Hier finden Sie alle Zahlen zur Bürgerschaftswahl in Hamburg. Wie haben die Parteien abgeschnitten? Welche Koalitionen sind möglich?
Für Peter Tschentscher wäre mehr drin gewesen. Aber ausgerechnet sein Vorgänger Olaf Scholz machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Für die CDU bleibt Hamburg ein schwieriges Pflaster.
Kalkuliertes Kinderspiel: Johan Simons inszeniert „Ubu“ mit Jens Harzer am Thalia Theater Hamburg.
Der Erfolg der SPD in Hamburg ist in erster Linie ein Sieg von Peter Tschentscher. Wer hätte das vor Jahren gedacht? Als Scholz die Stadt verließ, war er nur die dritte Wahl gewesen.
Prognosen und Hochrechnungen zufolge gewinnen die Sozialdemokraten die Wahl deutlich. Im Rennen um Platz zwei hat die CDU die Nase vorn. Die Grünen können trotzdem damit rechnen, weiter mitzuregieren.