Wie Träume wahr werden
Wenn man etwas bauen will, aber noch nicht so ganz genau weiß, wie es aussehen soll: Caspar David Engstfeld zeigt die Schritte zu etwas Eigenem am Beispiel Fahrradbasteln.
Wenn man etwas bauen will, aber noch nicht so ganz genau weiß, wie es aussehen soll: Caspar David Engstfeld zeigt die Schritte zu etwas Eigenem am Beispiel Fahrradbasteln.
In Hamburg soll eine Gruppe junger Menschen in der Nacht zum Montag eine Wohnung überfallen haben. Dabei stürzte ein Fünfzehnjähriger von einem Balkon im achten Stock. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus.
Lange spielte Aimée von Pereira unter dem Radar des Deutschen Handballbundes. Nun schwärmt der Bundestrainer von der kaltschnäuzigen Abwehrspielerin, die ihren Gegnerinnen auch mal „auf die Flossen haut“.
Johann Scheerer hat einen Roman über einen Musikproduzenten und einen exzessiven Rockstar geschrieben, in dem man an Pete Doherty denkt. Ein Besuch im Studio.
Gegen den Abstiegskandidaten Eintracht Braunschweig setzt es für den Hamburger SV die erste Heimniederlage der Saison: ein empfindlicher Dämpfer im Kampf um die Rückkehr in die erste Liga. Der Ärger ist groß.
Nach einer Einigung auf eine Koalition mit der Union ist die Skepsis an der SPD-Basis groß. Die Genossen eines Hamburger Ortsvereins vermissen vor allem eine Sache.
Festspielsommer 2025.
Der weltweit erfolgreichste Autofiktionalist macht in „Monique bricht aus“ ein weiteres Mal seine Mutter zum Thema, doch die eigentlich wichtige Geschichte ist eine andere.
Milliarden sind in das Westfield-Überseequartier geflossen, das jetzt nach mehreren Anläufen öffnet. Die Händler in der City fürchten die neue Konkurrenz.
Vexierbilder wie von Escher: Hamburgs Barlach-Haus würdigt den noch immer unterbewerteten neusachlichen Maler Paul Kleinschmidt.
Die Stadt plant eine Flüchtlingsunterkunft auf einem Parkplatz, doch Anwohner eines Hamburger Villenviertels lehnen das ab – eine gut 100 Jahre alte Sonderklausel macht das möglich.
Das produzierende Gewerbe in Deutschland hat im Februar 1,3 Prozent weniger als im Vormonat hergestellt. Das ist vor allem auf den Rückgang im Baugewerbe zurückzuführen.
Wenn unser Korrespondent die nordischen Länder bereist, fällt ihm eines immer auf: das gute Handynetz, das nicht einmal unter Rentierzüchtern am Polarkreis versagt. Was macht Deutschland falsch?
Rasen bleibt ein Problem – und eine Einnahmequelle für die Kommunen. Kommende Woche soll es im ganzen Land mit dem „Blitzermarathon“ eine konzertierte Aktion geben.
Konstituierende Sitzung +++ Hamburger Elbtower +++ Trumps Nächstenliebe +++ Niedergang des Kulturradios
Unter anderem mit Besenstielen und Gürteln sollen am Donnerstagabend in Hamburg bis zu 40 Menschen aufeinander losgegangen sein. Die Polizei nahm mehrere der mutmaßlichen Schläger fest. Die genauen Hintergründe sind noch unklar.
Das umstrittene EU-Lieferkettengesetz kann verschoben werden. Damit bekommen Unternehmen mehr Zeit, sich vorzubereiten. Es stehen aber noch weitere – wohl intensive – Verhandlungen bevor.
Es ging um angeblich nicht gezahlte Sozialabgaben, Geschäftsräume wurden durchsucht. Nun stellt die Staatsanwaltschaft Ermittlungen bei Engel & Völkers ein - der Verdacht habe sich nicht bestätigt.
Ein Mann will bei einer Domina in Hamburg eine Sadomaso-Behandlung. Sie kettet ihn an die Decke ihres Zimmers. Doch der 53-Jährige wird ohnmächtig – und die zierliche Domina kann den schweren Mann nicht stützen.
Raus aus Hamburg: Der HSV greift im Aufstiegsrennen zu einer ungewöhnlichen Maßnahme. Der Zweitligaklub will sich in Palma de Mallorca für den Schlussspurt in der zweiten Liga einschwören.
Der Verwaltungsrat des Norddeutschen Rundfunks schlägt vor, Sandra Harzer-Kux zur Intendantin zu wählen. Der Rundfunkrat könnte über die Bertelsmann-Managerin Anfang April abstimmen. Gegenkandidaten gibt es nicht.
Stefan Gelbhaar klagt gegen die „Süddeutsche Zeitung“. Der Grünenpolitiker wehrt sich gegen Vorwürfe im Artikel „Chronologie eines Grenzfalls“. Die „Süddeutsche“ hält ihre Berichterstattung für stichthaltig.
Dreimal Leben, eingeschrieben in Leib und Landschaft: In ihrem neuen Roman „Flusslinien“ folgt Katharina Hagena drei Generationen von Frauen in einem komplizierten Geflecht.
„Eines der gefährlichsten Finals, die ich je gefahren bin“: Beim Radrennen Brügge–De Panne kommt es gleich zu mehreren verheerenden Stürzen. Die Fahrer kritisieren die Streckenführung mit deutlichen Worten.
Nach verlorenen Jahren unter Kanzler Scholz soll es wieder mehr „Wirgefühl“ im deutsch-französischen Verhältnis geben. Sogar über einen gemeinsamen Ansatz zum Wehrdienst wird gesprochen.
Am Montagabend war über Norddeutschland eine blaue Spirale am Himmel zu sehen. Vermutlich steckt Elon Musks Raumfahrtunternehmen dahinter.
Der neue Bundestag ist zusammengetreten, doch die Regierung Scholz muss vorerst weitermachen. Wann soll es einen Koalitionsvertrag geben – und was muss dann noch geschehen? Ein Überblick.
Kaleidoskop der Unmöglichkeit: Karin Henkel inszeniert „Die Abweichlerin“ von Tove Ditlevsen mit Lina Beckmann als lebensmüder Schriftstellerin am Schauspielhaus Hamburg.
Im Pokal-Halbfinale gegen Werder Bremen wird in Hamburg die Rekordkulisse von 57.000 Zuschauern erwartet. Was sind die Gründe für den Frauenfußball-Hype im Norden?
Seit 2015 regiert die SPD in Hamburg mit den Grünen. Nach der Bürgerschaftswahl vor drei Wochen lotete sie auch mit der CDU eine mögliche Zusammenarbeit aus. Nun ist die Entscheidung gefallen.
Am kommenden Mittwoch erhält der belarussische Schriftsteller Alhierd Bacharevič zum Auftakt der Leipziger Buchmesse für seinen Roman „Europas Hunde“ den Preis für Europäische Verständigung. Ein Gespräch über Politik und Literatur.
Hapag-Lloyd, die fünftgrößte Container-Reederei der Welt, fährt künftig seltener den Hamburger Hafen an. Der Hansestadt bleibt zum Trost eine gute Dividende.
In Hamburg wählen die Sozialdemokraten sehr bald ihren Koalitionspartner. Die Zukunft von Rot-Grün ist noch nicht gesichert.
Was sonst noch wichtig ist
Wenn die Metropolen immer teurer und stressiger werden, schlägt die Stunde von Kleinstädten wie Wittenberge. Dank kluger Politik hat der Ort das Schrumpfen gestoppt und einen Hauch von Berlin in die Prignitz gebracht.
Nach Hamburg hat im brandenburgischen Eisenhüttenstadt das bundesweit zweite sogenannte „Dublin-Zentrum“ aufgemacht. Es dient einer schnelleren Rückführung von Asylsuchenden, die bereits in einem anderen EU-Land registriert wurden.