Großbank soll Schwarze diskriminiert haben
Los Angeles verklagt die amerikanische Großbank JPMorgan. Die Stadt glaubt, die Großbank habe Schwarze bei der Kreditvergabe benachteiligt.
Los Angeles verklagt die amerikanische Großbank JPMorgan. Die Stadt glaubt, die Großbank habe Schwarze bei der Kreditvergabe benachteiligt.
Das amerikanische Justizministerium fordert einem Zeitungsbericht zufolge mehr als 10 Milliarden Dollar Strafe von der französischen Großbank BNP Paribas. Andernfalls könnte der Bank das Recht entzogen werden, Geld aus oder nach Amerika zu transferieren.
Wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung zahlt die Schweizer Großbank mehr als 2,6 Milliarden Dollar und legt ein ungewöhnliches Schuldeingeständnis ab. Die Aufsichtsbehörden wollen damit eine neue Härte demonstrieren.
Den Banken drohen schmerzhafte Geldbußen – aber auch der Verlust der Banklizenz am Finanzplatz Amerika. Reicht die Angst davor, um das Geschäftsgebaren zu ändern? Einen Versuch ist es wert.
Die britische Großbank Barclays will mehr als jeden vierten Investmentbanker nach Hause schicken. Das ist höchst bemerkenswert.
Die Finanzkrise hinterlässt noch immer ihre Spuren: Die britische Bank Barclays will ihr Investmentbanking verkleinern. Nun sollen 19.000 Mitarbeiter gehen, 7000 davon allein im Investmentbanking.
Die Großbank UBS wird in vielen Ländern verdächtigt, Kunden geholfen zu haben, Geld zu verstecken vor dem Fiskus. Auch Frankreich ermittelt. Nun hat das Institut angeblich ein Reiseverbot erlassen.
In der Bankenbranche tobt ein erbitterter Konkurrenzkampf um gute Mitarbeiter, weshalb die britische Großbank Barclays trotz eines negativen Konzerngewinns im vergangenen Jahr hohe Leistungsprämien zahlte. Am Donnerstag musste sich Barclays nun den wütenden Aktionären auf der Hauptversammlung stellen.
Amerikas Bankenaufseher erhoffen sich von einer schärferen Schuldenobergrenze und weiteren Auflagen mehr Stabilität für den Finanzmarkt.
Einst kaufte die Investmentbank Goldman Sachs einen Kabelhersteller: ein Finanzinvestment. Doch die Firma war in ein Kartell verwickelt. Die Bank muss das jetzt mit ausbaden - beide erhielten zusammen eine Strafe von 37,3 Millionen Euro.
Die amerikanische Großbank JP Morgan hat wohl die Überweisung eines russischen Diplomaten blockiert. Moskau reagiert empört - und droht mit Vergeltungsmaßnahmen gegen Amerikas Botschaft.
Der ehemalige Barclays-Chef Bob Diamond will ins Bankgeschäft in Afrika einsteigen. Dafür übernimmt er die Mehrheit an der ADC African Development Corporation, die in Frankfurt sitzt und deren Aktien an der Frankfurter Börse notiert sind.
Wer als „systemrelevant“ gilt, hat es besser: Große Geldinstitute finanzieren sich günstiger, weil im Krisenfall der Staat einspringen muss. In Europa beträgt der Vorteil 50 Milliarden Euro.
Die Bank of America muss für fragwürdige Hypothekengeschäfte mehrere Milliarden Dollar bezahlen. Der Vorwurf: Die Bank habe die darin enthaltenen Hauskredite zu rosig dargestellt.
Die britische Finanzaufsicht verurteilt die spanische Santander Bank zu einer Rekordstrafe. Das Geldinstitut habe Kunden mit falschen Versprechen gelockt. Selbst Aktienkurse wurden angeblich gefälscht.
Seit Ausbruch der Finanzkrise haben Banken alleine in den Vereinigten Staaten 100 Milliarden Dollar Strafe gezahlt. Und damit ist es nicht getan. Denn viele Rechtsstreitigkeiten laufen noch.
Die Aktienkurse vieler Banken gerade aus der Peripherie sind stark gestiegen. Viele Anleger haben diese Hausse verpasst. Jetzt sind einige Bewertungen hoch.
Andreas Höfert, Chefvolkswirt der UBS, lässt kein gutes Haar an der angelsächsischen Geldpolitik. Im Euroraum sorgt er sich um die Deflationsgefahr und den Ausgang der Europawahl. Und er verrät, worauf er im Zweifelsfall setzt.
Der nächste Rechtsstreit und wieder ist die Deutsche Bank im Visier: Diesmal beschuldigt die amerikanische Einlagensicherung FDIC internationale Großbanken, am Untergang kleiner Insitute infolge des Libor-Skandals mitschuldig zu sein.
Es wurde doppelt so viel Geld versteckt, wie bisher bekannt: Tausenden reichen amerikanischen Kunden hat die Schweizer Großbank zur Steuerflucht geholfen - die genauen Praktiken zeigt ein aktueller Bericht.
Die Großbank UBS hatte geholfen, Milliarden vor dem deutschen Fiskus zu verstecken. Dann tauchte eine Steuer-CD auf. Nun ist sie angeblich bereit, bis zu 200 Millionen Euro Strafe zu zahlen.
Die Weltfinanzelite kommt in Sydney zusammen: Finanzminister und Zentralbank-Bosse streiten um die richtige Weltwirtschaftspolitik. Führende Banker drängen darauf, nicht noch mehr Regeln für sie zu beschließen.
Schwache Wirtschaftsdaten aus China ließen am Donnerstag die Aktienkurse fallen. Die rote Laterne im Dax hatte Henkel inne.
Der Gewinn bricht ein, der wichtige Anleihehandel läuft schlecht: Die Großbank Barclays streicht Tausende Stellen. Aber die Boni für die Investmentbanker erhöht sie trotzdem.
Auch die Schweizer Großbank UBS steht im Verdacht, in China Angehörige und Freunde von Kunden und Beamten eingestellt zu haben, um an Aufträge zu kommen. Zwei Mitarbeiter wurden nun freigestellt.
Mehrere Banken stehen im Verdacht, Freunde chinesischer Politiker eingestellt zu haben, um dort an Aufträge zu kommen. Ein chinesischer Versicherungsaufseher hat sich offenbar an JP-Morgan-Chef Jamie Dimon persönlich gewandt.
Bei der britischen Großbank Barclays sollen Daten von bis zu 27.000 Kunden gestohlen und weiterverkauft worden sein - darunter Nummern von Reisepässen und medizinische Informationen.
Wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung klagen die Vereinigten Staaten einen Schweizer Banker an. Es ist der neueste Fall auf einer langen Liste. Auch die Großbank UBS war schon dran.
Wie gut geht es den europäischen Finanzhäusern? Eine mit Spannung erwartete riesige Untersuchung soll Klarheit bringen. Nun offenbaren die Prüfer erste Details.
Binnenmarktkommissar Barnier will vor allem etwa 30 Großbanken einschränken. Die dürften dann nicht mehr Aktien kaufen oder riskante Derivate handeln. Aber es gibt viel Kritik an dem Vorschlag.
Im Jahr 2008 schockierte die Affäre um den Skandalhändler Jérôme Kerviel die Franzosen. Nun entschädigt die Großbank Société Générale gut 1300 Mitarbeiter.
Trotz vieler Skandale legt die amerikanische Großbank JP Morgan nun einen riesigen Quartalsgewinn vor: Mehr als 5 Milliarden Dollar - sieben Prozent weniger als im Jahr zuvor.
Die Ermittler konzentrieren sich erstmals auf Hypothekengeschäfte von Banken nach dem Höhepunkt der Finanzkrise. Diesmal geht es um die Preisfindung für die Anleihen.
Opfer des Börsenmaklers Bernard Madoff erhalten jetzt eine weitere Entschädigung: Die Bank JP Morgan zahlt ihnen 1,7 Milliarden Dollar. Sie soll in die Geschäfte verwickelt gewesen sein.
Infolge der Finanzkrise ist die Wertpapier-Spekulation der Banken stark in die Kritik geraten. Amerika verbietet bestimmte Geschäfte. Die EU hat einem Zeitungsbericht zufolge Ähnliches vor - aber erst ab 2020.
Der ehemalige Barclays-Chef interessiert sich für Afrika-Investments und strebt deshalb die ADC-Mehrheit an. Vor etwa einer Woche brachte er das Investmentvehikel Atlas Mara an die Börse London.