Weniger Amerika, mehr Asien
Die Großbank Credit Suisse erfindet sich offenbar neu: Weniger Geschäft mit Hedgefonds und in Amerika. Dafür Wachstum in Asien.
Die Großbank Credit Suisse erfindet sich offenbar neu: Weniger Geschäft mit Hedgefonds und in Amerika. Dafür Wachstum in Asien.
Janet Yellen, die Chefin der amerikanischen Federal Reserve, verordnet acht Geldhäusern zusätzliches Eigenkapital. Der Grund: Sie sind eine Bedrohung für die Finanzstabilität der Vereinigten Staaten. Und damit für den Rest der Welt.
Die britische Großbank Barclays hat gerade ihren Chef gefeuert - offenbar um den Sparkurs zu verschärfen. Viel mehr Mitarbeiter als gedacht sollen einem Zeitungsbericht zufolge gehen.
Selbst wenn Griechenland gerettet wird, dürften wohl nicht alle griechischen Großbanken überleben. Einem Bericht zufolge könnten wichtige Institute zusammengelegt werden. Doch in Athen regt sich Widerstand.
Das Geldhaus Barclays wechselt seinen Anführer aus. Antony Jenkins muss gehen. „Ein neuer Ansatz ist nötig“, teilt die Bank mit.
Die Deutsche Bank will die Strategie nicht fundamental ändern. Dabei könnte sie stark von der UBS lernen. Die galt vor dem Ausbruch der Finanzkrise als eine der besten Banken der Welt.
Die Großbank HSBC streicht 25.000 Arbeitsplätze. Auch andere Banken müssen die Personalkosten drücken. Bald wird wohl auch die Deutsche Bank wieder den Rotstift ansetzen.
Die britische Großbank streicht weitere bis zu 25.000 Arbeitsplätze. Und wird wohl noch einmal so viele Mitarbeiter los durch den Verkauf von Geschäftseinheiten. Investieren will sie auch: in Asien.
Für bedeutende Geldhäuser zahlen beinahe 6 Milliarden Dollar: Im Skandal um die Manipulation von Währungskursen haben sich Banken nun auch mit dem amerikanischen Justizministerium geeinigt.
Der Skandal um die Manipulation von Devisenkursen kommt zahlreiche Großbanken abermals teuer zu stehen. Sechs Geldhäuser müssen insgesamt knapp sechs Milliarden Dollar zahlen.
Eine Übernahmeofferte wie aus dem Bilderbuch: Das Angebot der spanischen Großbank CaixaBank für Portugals viertgrößtes Geldinstitut BPI schien glatt über die Bühne zu gehen. Aber dann trat eine afrikanische Milliardärin auf den Plan.
Überraschender Führungswechsel bei der Schweizer Großbank Credit Suisse. Der Amerikaner Brady Dougan verlässt die Credit Suisse. Tidjane Thiam übernimmt als erster Afrikaner die Führung einer Schweizer Großbank.
Stuart Gulliver tritt bei der britischen Großbank als Reformer auf. Nun holen ihn seine seltsamen privaten Finanzarrangements ein.
Die Genfer Niederlassung der britischen Großbank HSBC soll jahrelang Schwarzgeld für Steuerhinterzieher und andere Kriminelle gehortet haben. Nun ermittelt die Justiz.
Die Genfer Niederlassung der britischen Großbank HSBC hat offenbar jahrelang Schwarzgeld in Milliardenhöhe für Steuerhinterzieher und andere Kriminelle gehortet. Das geht einem Bericht zufolge aus vertraulichen Unterlagen hervor.
Für Großbanken sind Stiftungen begehrte Anleger. Aber Fondsmanager kosten viel und schlagen oft doch nicht den Markt. Deshalb als Vorschlag ein günstiges Depot nur mit ETFs nach dem Motto: Wer streut, der rutscht nicht aus.
„Zerschlagt die Citigroup“ ist ein Slogan, mit dem Politiker in Amerika punkten können, findet ein früherer Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds. Zustimmung gibt es auf der politischen Linken und Rechten.
Die Stadt Leipzig stand wegen dubioser Finanzwetten ihrer Wasserwerke am Rand des Ruins. 350 Millionen Euro forderte die Schweizer Großbank UBS. Das höchste britische Zivilgericht hat die Klage gegen die Stadt nun abgeschmettert.
Die Schweizer Großbank UBS hat jahrelang reichen Amerikanern geholfen hatte, Geld vor dem Fiskus zu verstecken. Als Hauptverantwortlicher galt der Manager Raoul Weil. Jetzt wurde er freigesprochen.
Daten von 83 Millionen Kunden der Großbank JP Morgan hatten Hacker im Frühsommer erbeutet. Jetzt ist auch geklärt, wie sie in die IT vordringen konnten: Als Einfallstor nutzten sie offenbar die Systeme zum Firmenlauf.
Der britischen Großbank Lloyds steht offenbar ein massiver Stellenabbau bevor. Weil Kunden ihre Finanzgeschäfte zunehmend online erledigen, soll nach verschiedenen Medienberichten jede zehnte Stelle wegfallen.
In den Vereinigten Staaten droht einer internationalen Großbank wegen der Manipulation des Devisenmarkts noch vor Ende des Jahres eine Klage. Es könnte sich um die Deutsche Bank handeln.
Der Verdacht wiegt schwer: Händler führender Großbanken sollen systematisch die Kurse im internationalen Devisenhandel manipuliert haben. Mit der britischen Aufsichtsbehörde FCA verhandeln sie offenbar nun über einen milliardenschweren Vergleich.
Frankreich wehrt sich gegen einen Vorschlag des Finanzstabilitätsrats zu Auflagen für Großbanken, die Grünen fordern die Regierung im Google-Streit zum Handeln auf und Fitness First Deutschland wird verkauft.
Die spanische Großbank Santander hat ihren Präsidenten verloren: Im Alter von 79 Jahren ist Emilio Botin vergangene Nacht in Madrid an einem Herzinfarkt verstorben.
Das Vertrauen in die gute Bonität der österreichischen Banken gerät immer mehr ins Wanken. Jetzt hat die Ratingagentur S&P die Kreditwürdigkeit der drei größten Geldhäuser herabgestuft.
Die Notfallpläne von elf Großbanken weisen zwei mächtige Behörden zurück. Sie halten sie für unglaubwürdig. Darunter befindet sich auch die Deutsche Bank. Deren Aktie fällt auf ein Zweijahrestief.
Nach einer nächtlichen Pressekonferenz ist klar: Um die Großbank Espírito Santo zu retten, greift Portugal auf übrig gebliebene Milliarden aus dem Euro-Rettungsfonds zurück. Das Institut selbst wird aufgespalten.
Die französische Großbank BNP Paribas erwirbt die DAB Bank. Unter den Internetbanken trennt sich die Spreu vom Weizen. Das Wachstum schwächt sich ab, und gleichzeitig muss investiert werden.
Neue Vorschläge zur Bankenabgabe belasten Sparkassen und Großbanken gleich. Das ist ein Fehler.
Der neue Fed-Vize Stanley Fischer hat deutliche Vorbehalte gegen die These geäußert, dass die Großbanken zu groß geworden seien. Eine Zerschlagung von Großbanken biete einen “unsicheren Ertrag“.
Die Bank hat gegen Sanktionsbestimmungen der amerikanischen Regierung verstoßen. Es geht vor allem um die zahlreichen Geschäfte mit Sudan. Die Schelte durch die Finanzmarktaufsicht zeigt Wirkung.
Nach monatelangen Spekulationen ist es amtlich: BNP Paribas muss wegen Verstößen gegen Sanktionen knapp 9 Milliarden Dollar zahlen. Die amerikanische Justiz ging scharf mit der französischen Großbank ins Gericht.
Keine Lust auf die Commerzbank: Die Societe Generale erteilt den Übernahmegerüchten eine Absage. Trotzdem haben die Spekulationen der deutschen Großbank zwischenzeitlich genutzt.
10 Milliarden Dollar Strafe verlangen amerikanische Behörden von der französischen Großbank BNP Paribas. Der französische Staatschef Hollande findet das „unverhältnismäßig“. Und hat das dem amerikanischen Präsidenten Obama persönlich mitgeteilt.
Die Davoser nennen das jüngste Luxushotel am Ort „goldenes Ei“. Gerade erst eröffnet, ist jetzt schon die Betreibergesellschaft pleite. Das ärgert auch die Schweizer Großbank Credit Suisse.