Buffett dementiert Berichte über Inselkauf
Meldungen über einen millionenschweren Immobiliendeal in Griechenland hat der amerikanische Milliardär als „frei erfunden“ zurückgewiesen. Seinen angeblichen Geschäftspartner kenne er nicht einmal.
Meldungen über einen millionenschweren Immobiliendeal in Griechenland hat der amerikanische Milliardär als „frei erfunden“ zurückgewiesen. Seinen angeblichen Geschäftspartner kenne er nicht einmal.
Enttäuschende amerikanische Bilanzen lasten auf der Tokioter Börse. Die German Startups Group sagt ihren Börsengang ab und Urlauber aus Deutschland halten Griechenland trotz der Krise die Treue.
Die Entwicklung Griechenlands wird nach der Einigung mit den Gläubigern als „stabil“ eingestuft. Doch die Bonität des Landes beinhaltet weiter „erhebliche Risiken“.
Ministerpräsident Tsipras hat versprochene Gesetze noch nicht verabschiedet. Heute steht er vor seiner nächsten Bewährungsprobe im griechischen Parlament. Spielt die griechische Regierung wieder Katz und Maus mit den Geldgebern?
Einem ehemaligen Manager des deutschen Panzerbauers Krauss-Maffei Wegmann droht ein Prozess in München: Er wurde wegen Verdachts der Steuerhinterziehung bei einem Geschäft mit Griechenland angeklagt.
Beim IWF war eine wichtige Rate schon seit fast 3 Wochen überfällig. Auch bei der EZB war heute ein hoher Rückzahlungsbetrag fällig. Nun hat Griechenland bezahlt.
Finanzministerium und Bundesbank veröffentlichen ihre Monatsberichte. In Zürich kommt das Exekutivkomitee der FIFA zu einer außerordentlichen Sitzung zusammen.
Der Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman war unter Ökonomen bislang ein Verbündeter von Alexis Tsipras. Nun geht er auf Distanz: Er habe die Kompetenz der griechischen Regierung vielleicht überschätzt.
Kurz bevor die griechische Regierung Kapitalkontrollen erließ, räumte die Mutter der stellvertretenden Finanzministerin ihr Konto leer. Griechenland diskutiert: Zufall oder nicht?
Für die einen ist er ein Held, für die anderen eine Hassfigur: Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble wird als Antieuropäer geschmäht - dabei meint er es doch nur gut.
Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras denkt über Neuwahlen nach. Eine Umfrage zeigt: Das könnte sich für ihn lohnen.
Die Bankenfeiertage in Griechenland gehen zu Ende. Doch die Beschränkungen fürs Geldabheben werden nur leicht gelockert.
Griechenlands Ministerpräsident Tsipras hat die Spar-Rebellen aus seinem Kabinett entfernt. Doch auch die Nachfolger stehen dem Abkommen skeptisch gegenüber.
Nur für einen Moment gab es in Brüssel die Illusion, mit den Griechenland-Verhandlungen hätte es endlich ein Ende. Doch wir schleppen die Krise weiter. Der Kopf ist leer und Müdigkeit der Dauerzustand. Wann wird alles gut? Eine Brüsseler Innenansicht.
Griechenland wird sein drittes Solidaritätsprogramm bekommen. Es sei der letzte Versuch, sagt Wolfgang Schäuble. Gut wäre, wenn wenigstens dieses Wort gilt.
Christine Lagarde eilt seit 2011 von Krise zu Krise. Doch wie gerne würde die Chefin des IWF mal über etwas anderes reden als über Griechenland.
Für seine harte Haltung in der Griechenlandkrise hat Finanzminister Schäuble viel Kritik einstecken müssen. Nun hat er in einem Interview die Möglichkeit eines Rücktritts erwähnt.
Die Belastung Deutschlands aus dem neuen Hilfspaket für Athen beträgt 22 Milliarden Euro. Der Bund der Steuerzahler lehnt jedoch Steuererhöhungen zur Finanzierung der Griechenland-Hilfe ab.
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Ist Griechenland der Nabel der Welt? Diesmal beschäftigt uns eine Neuwahldebatte. Oder ist es Google - und seine Quartalszahlen?
Die Europäische Zentralbank gibt nochmal fast eine Milliarde Euro mehr Notkredite für marode griechische Banken. Die Spirale der Hilfspakete dreht sich eine Umdrehung weiter, die Konkursverschleppung wird fortgesetzt. Ein Kommentar.
Die Hoffnung auf eine politische Einigung reicht der EZB aus: Noch bevor das dritte Hilfspaket für Athen endgültig unter Dach und Fach ist, sichert die Notenbank den griechischen Geldinstituten weitere Hilfen zu. Und spricht vage von Schuldenerleichterung.
Der griechische Ministerpräsident Tsipras bekam viele Gegenstimmen aus der eigenen Partei. Nun bringt einer seiner wichtigsten Minister eine Neuwahl ins Gespräch - wenn das Hilfsprogramm steht.
Es gibt einen Vertrag über Griechenland – aber der Streit geht weiter. Übersteht Alexis Tsipras die Einigung? Gibt es einen Schuldenschnitt? Wir haben Ihre Fragen beantwortet.
Schuldenschnitt für Griechenland: Das geht nur außerhalb des Euro. So sagt es Finanzminister Schäuble und zitiert dafür den EU-Vertrag. Doch was steht dort genau?
Nach der Abstimmung im griechischen Parlament können Verhandlungen über ein drittes Hilfspaket für Griechenland beginnen, sagt Bundesfinanzminster Schäuble. Einen echten Schuldenschnitt schließt er aber aus, es sei denn Hellas würde zeitweilig den Euro verlassen.
Das griechische Parlament stimmt den Sparauflagen zu. Giannis Varoufakis nicht. Dafür fordert Ökonom Clemens Fuest den Soli für Griechenland.
Je aufgeregter Griechenland in der Öffentlichkeit diskutiert wird, umso ruhiger ist es an den Märkten. Sie erwarten keinen Schaden für Deutschland.
Die Pfandbriefbank, ehemals Hypo Real Estate, schafft ihren Börsengang nur am untersten Ende der Preisspanne. Die amerikanische Notenbank sieht die amerikanische Wirtschaft überwiegend moderat wachsen.
Um die Griechenland-Rettung zu finanzieren, muss in Deutschland der Solidaritätszuschlag angehoben werden. Das fordert der Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung in einem Gastbeitrag.
Die Abstimmung im Parlament habe die Spannungen in der Syriza-Fraktion offenbart, sagt Christos Katsioulis, Leiter der Friedrich-Ebert-Stiftung in Athen, im Interview. Dennoch könnte der Regierungschef möglicherweise die anstehenden Reformen durchsetzen.
In der Nacht könnte sich das politische Schicksal von Alexis Tsipras entscheiden. In seiner Parlamentsrede droht er damit, bei einer Ablehnung der Reformen sein Amt abzugeben. Einige Syriza-Politiker muss er aber nicht mehr überzeugen. Sie sind bereits zurückgetreten.
Finanzminister Schäuble sorgt mit seinem Vorschlag eines Grexits auf Zeit für Unruhe. Dass er diese Variante befürwortet, hat taktische Gründe.
Der griechische Ministerpräsident hat sich gewandelt. Vom alten Drang, nicht nur sein Land, sondern ganz Europa zu verändern, ist wenig übrig geblieben.
Die griechische Regierung ist voll von weltgewandten Professoren, die Europa den Neoliberalismus austreiben wollen. Ein Blick auf die Oberschicht des Landes.
Die Welt schaut nur auf elf Millionen Griechen. Aber was ist mit den rund 1,1 Milliarden Afrikanern? In Addis Adeba geht es gerade um viel mehr.