Rendite mit Klimaschutz
Nachhaltige Anlagen sind das Gebot der Stunde. Für Anleger können sie attraktiv sein. Doch nicht immer nutzen die Produkte der Umwelt.
Nachhaltige Anlagen sind das Gebot der Stunde. Für Anleger können sie attraktiv sein. Doch nicht immer nutzen die Produkte der Umwelt.
Auf der ersten Frankfurter Fashion Week ist viel los, obwohl sie noch gar nicht richtig stattgefunden hat. Doch, um zur glaubwürdigen nationalen Instanz zu werden, muss mehr passieren.
Wer den Klimaschutz fördert, soll nach dem Willen der EU-Kommission künftig von der Finanzaufsicht belohnt werden. Doch ist das überhaupt sinnvoll?
Ob Möbel wirklich nachhaltig sind, lässt sich bisher oft nur schwer herausfinden. Transparenz ist Trumpf. Kleine Hersteller machen es vor.
Statt sich den Kleiderschrank mit immer neuen, billig produzierten Textilien voll zu stopfen, wollen viele Leute wissen, woher ihre Kleidung stammt. Sporthändler wie Joachim Kiegele unterstützen diesen Trend.
Sie flog um die Welt, bekam Kleider geschenkt. Heute steht die Influencerin Marie Nasemann für einen nachhaltigeren Umgang mit Mode und spricht über ihr Öko-Erweckungserlebnis.
Klimaneutral ist das Wort der Stunde in der Wirtschaft. Aber was ist damit gemeint? Die Wettbewerbszentrale hat eine klare Auffassung und klagt gegen einige Unternehmen auf Unterlassung, darunter auch Aldi Süd – der Discounter wehrt sich.
Ausgerechnet Shell, eins der weltweit größten Mineralöl- und Erdgas-Unternehmen, sponsert eine aktuelle Ausstellung zum Thema Klima.
Wenn einem sonst nichts einfällt, bleibt am Ende immer der Kapitalismus schuld: Die Journalistin Beate Hausbichler möchte ergründen, warum der Feminismus nicht mehr hält, was er verspricht.
Grüne Investitionen erobern die Finanzmärkte. Mehr als 300 Milliarden Dollar flossen 2020 in „nachhaltige“ Anlagen und brachen damit den Rekord des Vorjahres. Doch wirklich "grün" zu investieren, ist schwieriger als es klingt.
Der Haferdrink-Hersteller Oatly hat den Milchmarkt aufgemischt – auch mit seiner politischen Agenda. Die deutschen Geschäftsführer sprechen davon, wie sich Aktivismus und Unternehmertum vertragen.
Der ETF-Anbieter Rize setzt auf langfristige Themen. Und auf Abwarten. Nicht zugreifen, wenn der Trubel am größten ist und auch mal keinen ETF auflegen. Mann kann nicht von allem überzeugt sein, sagt einer der Gründer.
EU-Kommission legt Kriterien für nachhaltige Finanzprodukte vor und will damit „Greenwashing“ vermeiden. Umstrittene Techniken wie der Atom- und Gaskraftwerke sollen durch diesen Schritt ausgeklammert werden.
Geld in Verbrennungsmotoren und Gaskraftwerke zu investieren, soll künftig nicht mehr als „grün“ gelten. Die EU-Kommission möchte die Vorgaben zum Thema Nachhaltigkeit konkretisieren und „Greenwashing“ erschweren.
Unsere Ozeane sind voller Plastikmüll. Damit, so versprechen Firmen wie Adidas oder Coca-Cola, werden Schuhe oder Trinkflaschen hergestellt. Wer also etwas Gutes tun will, sollte ihre Produkte kaufen. Augenwischerei, deckt Kai Steinecke auf.
Die Nachhaltigkeitsberichte vieler Unternehmen sind nicht miteinander vergleichbar. Für Großinvestoren und Kleinanleger ist das ein Ärgernis, weil sie Risiken nicht erkennen können. Ein Reporting-Standard fehlt.
Nach der Atomkatastrophe in Japan stieg Deutschland Hals über Kopf aus der Atomenergie aus. Seither organisieren die Kraftwerksbetreiber den Rückbau – noch heute läuft mancher mit der Faust in der Tasche herum.
Alle Unternehmen wollen grüner werden – aber viele rechnen ihre CO2-Bilanz schön. Kritiker warnen vor einem gigantischen Markt für Greenwashing.
Abschied von der Kohle und anderen Umweltsünden - jetzt auch am Finanzmarkt.
Die Nachfrage nach nachhaltigen Investments ist ungebrochen. Dabei sind noch viele Fragen ungeklärt. Doch die Entwicklung ist auf einem guten Weg, ist sich die Runde aus fünf Investmentprofis einig. Welche Themen jetzt angepackt werden sollten.
Vom 10. März an müssen Banken und Fonds offenlegen, welchen Beitrag ihre Anlagen zur Nachhaltigkeit leisten. Doch viele Fragen sind noch offen.
Die Kritik von Umweltschützern an der neuen Schweriner Umweltstiftung fällt heftig aus. Aber auch die Grünen stören sich an der Verbindung zum Pipelineprojekt Nord Stream 2.
Die großen Vermögensverwalter drängen auf mehr Nachhaltigkeit. Auf Hauptversammlungen stimmen sie aber oft gegen die Resolutionen. Wie passt das zusammen?
Bürgeler Straße, Frankfurt-Fechenheim: Die Nassauische Heimstätte modernisiert die in die Jahre gekommene Siedlung aufwändig. Die Finanzierung wird zum Teil über einen grünen Schuldschein abgedeckt, den die Helaba für das Wohnungsunternehmen ausgegeben hat. Eine Geschichte über nachhaltiges Wirtschaften.
In der Vermögensverwaltung ist Nachhaltigkeit der Trend der Stunde. Doch immer wieder wird die Frage gestellt: Steckt dahinter mehr als Marketing? Teil 1 eines Spezials.
„Eco-Schemes“ sollen die europäische Landwirtschaft grüner machen. Was anfangs breite Zustimmung erhielt, droht nun zur Symbolpolitik zu werden.
Geld, Prestige, Sicherheit: Was früher die wichtigsten Kriterien für eine Stelle waren, löst heute unter Berufseinsteigern Naserümpfen aus. Sie wollen sinnstiftend arbeiten. Aber nicht alle Stellen auf denen „nachhaltig“ draufsteht, sind es auch.
Die amerikanische Investmentgesellschaft Blackstone will Diversität stärker fördern und ein Karriereprogramm für weniger privilegierte Menschen schaffen – die Motive dafür sind auch geschäftlicher Natur.
Nach zwei Jahren Verhandlung steht fest: Eine grundlegende Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik wird es vorerst nicht geben – auch wenn Ministerin Klöckner den Kompromiss als „Systemwechsel“ verkauft. Doch damit war von Anfang an nicht zu rechnen.
Profitstreben gilt vielen als ehrlos. Also geben sich Unternehmen höhere Ziele. Oder tun zumindest so. Ein Gastbeitrag.
Das Richtige tun: Nachhaltigkeit war das große Schlagwort beim Kopenhagener Designfestival „3 Days of Design“. Doch nicht alle Öko-Versprechen haben Substanz.
Nachhaltigkeit spielt auch in der Geldanlage eine immer größere Rolle, „grüne“ Geldanlagen werden gerade zum Megatrend im Finanzsektor. Anleger sollten jedoch wissen, was ihnen wichtig ist.
Der Bund hat recht daran getan, sich mit seiner ersten grünen Anleihe Zeit zu lassen. Das Konzept ist ein voller Erfolg.
Die Bundesregierung gibt zum ersten Mal eine zehnjährige Öko-Anleihe heraus. Können Anleger damit Geld verdienen und das Klima retten? Die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Der Bund steht vor einem Debüt am Anleihemarkt: Im September soll der erste Titel für umwelt- und klimafreundliche Haushaltsausgaben begeben werden.
Louisa Dellert verdient mit Instagram Geld. Fitness-Tipps liefen prima, Politik ist nicht so einträglich. Hier erzählt sie von Morddrohungen, harter Arbeit und ihrer Altersvorsorge.