Neue Reisebücher
Literatur für Liebhaber von Bergen, Wellen und nachhaltigem Reisen
Literatur für Liebhaber von Bergen, Wellen und nachhaltigem Reisen
Banken spielen beim Klimawandel eine große Rolle. Doch fehlen einheitliche Regeln für nachhaltige Finanzprodukte. Der Chef der Nachhaltigkeitsbank Triodos sagt, was besser werden muss.
Kann man seinen Po versichern lassen und trotzdem für die Rechte von Frauen kämpfen? Jennifer Lopez tut es seit fast drei Jahrzehnten auf ihre Art, findet unsere Autorin.
Der Lebensmittelhandel präsentiert sich gerne als besonders nachhaltig. Doch steckt mehr dahinter als nur Greenwashing? Ein Blick auf eine Branche, die von den Kunden und der Politik gefordert wird.
Das Ringen um die Einstufung von Atomkraft und Gas als „grün“ zeigt, wie anmaßend der planwirtschaftliche Ansatz der Taxonomie ist – und stellt die Pro- EU-Linie der deutschen Regierung auf die Probe.
Die EU-Kommission bleibt wie angekündigt bei ihren Plänen, Atomkraft und Erdgas zumindest unter bestimmten Kriterien ein Öko-Label zu geben. Deutsche Volkswirte kritisieren die ganze Idee. Österreich kündigt eine Klage an.
Fehler bei der Genehmigung der Corona-Boni hat der scheidende Grünen-Schatzmeister Marc Urbatsch eingestanden. Kritik daran sei nachvollziehbar und berechtigt, sagte er auf dem Online-Parteitag.
Die Deutsche Bank hat sich zurückgekämpft. Jetzt braucht sie eine neue Strategie.
Der Chef der Fondsgesellschaft wird mit mehreren Vorwürfen konfrontiert und sogar bedroht. „Ich lasse mich aber nicht einschüchtern und von meiner Arbeit abhalten“, sagt er.
Die meisten Jahreszahlen der Deutschen Bank fallen besser aus als erwartet. Ganz ausgestanden ist die jahrelange Krise aber noch nicht. Bei den Boni für die Investmentbanker wird Sewing nun aber schon wieder übermütig.
Private Banken verweisen auf die geringe Nachfrage nach Unternehmenskrediten und erwarten eine spürbare Verteuerung der Immobilienkredite.
Mit ihren Vorwürfen des Greenwashings hat Desiree Fixler die Deutsche-Bank-Tochter DWS stark unter Druck gebracht. Ihre Kündigung wurde nun vor dem Arbeitsgericht behandelt.
Fridays for Future demonstriert in Frankfurt gegen die EU-Taxonomie – und die Regierung. So manch einer hat das Vertrauen in die Politik aber schon verloren.
Atomkraft und Erdgas werden von der EU als nachhaltige Technologien eingestuft. Das ist eine verpasste Chance für die Taxonomie – wichtiger wäre es, in die Zukunftsfähigkeit Deutschlands zu investieren. Ein Gastbeitrag.
Entscheidend ist, dass Atomstrom und Erdgas in der EU-Taxonomie als Übergangslösung eingestuft werden. Sie sind Teil einer Gesamtstrategie.
Ökoworld-Fondsmanager Alexander Funk spricht im Interview über politisches Greenwashing in der Geldanlage. Und er verrät, was er gegen Apple hat und wie man mit Müll Rendite erzielt.
Doch in der Gesamtbevölkerung misstrauen immer noch viele den angeblich umweltfreundlichen Anlagemöglichkeiten. Das zeigt eine Umfrage der Privatbank Warburg.
In Berlin wussten die Spitzenpolitiker der Ampel längst Bescheid, dass die EU die Atomkraft als klimafreundlich einstufen wird – und dass Deutschland nichts mehr daran ändern kann. Die Grünen empören sich trotzdem.
Die EU-Kommission möchte Atomkraft als nachhaltig einstufen. Das geht den Grünen zu weit. Die stellvertretende Parteivorsitzende Ricarda Lang kündigt an, Verbesserungen an dem Vorschlag durchsetzen zu wollen.
Während Franzosen und Briten weiter auf Kernenergie setzen, will Deutschland seinen Strombedarf vor allem aus Wind und Sonne decken. Kann dieser Sonderweg wirklich gutgehen?
Die Pläne der EU-Kommission, Atomkraft und Erdgas als nachhaltige Technologien einzustufen, stoßen bei Umweltministerin Steffi Lemke und Wirtschaftsminister Robert Habeck auf Ablehnung. Österreich droht sogar mit einer Klage.
Wie viel Klimakanzler steckt in Olaf Scholz? Aktivisten werfen ihm Schummelei vor – darunter auch Abgeordnete der Grünen.
Es wird endlich mehr über Geld geredet, in der Familie und im Freundeskreis. Das ist wichtig – gerade auch mit Blick auf die kommenden Jahre.
Boris Johnson +++ Mateusz Morawiecki +++ Hohenzollerndebatte
In Brüssel kommen die Staats- und Regierungschefs der EU zusammen. Lauterbach und Wieler informieren über die Knappheit der Corona-Impstoffe. Und der letzte A380 wird ausgeliefert.
Der unkontrollierte Handel mit CO2-Emissionen führt zur wirtschaftlichen Destabilisierung in Mittel- und Osteuropa. In seinem Gastbeitrag fordert der polnische Ministerpräsident deshalb ein Ende dieses Systems.
Öl, Gas und Kohle werden am Aktienmarkt zunehmend kritisch gesehen. Doch abseits der Börse pumpen Großinvestoren Milliarden in die Branche.
Immer mehr Unternehmen werben mit klimafreundlichen Produkten. Im Lichte des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts aus diesem Jahr, welches Deutschland zu größeren Klimaschutzanstrengungen verpflichtet hat, ist fraglich wie diese Werbung rechtlich ausgestaltet sein muss. Ein Gastbeitrag.
Länder wie Qatar behaupten, mit ihren Investitionen nicht von den Menschenrechtsverstößen abzulenken. Der Begriff des „Sportswashing“ reicht nicht mehr aus. Es geht ihnen um viel mehr.
Angela Merkel hat ihr wohl letztes Interview als Bundeskanzlerin gegeben. Darin bereitet sie auf eine politische Niederlage vor: Die EU wird Atomkraft wohl bald als nachhaltig einstufen – auf Druck von Frankreich und gegen deutschen Widerstand.
Egal ob Zahnbürsten, Trinkhalme oder sogar Fahrräder: Produkte aus Bambus gelten als besonders umweltfreundliche Konsumartikel. Das ist allerdings nicht immer der Fall. Doch das Potential des Süßgrases ist noch längst nicht ausgeschöpft.
Jakob Thomä, Gründer der Plattform Meinfairmögen, spricht darüber, wie Anleger ihren Fokus beim Überbegriff Nachhaltigkeit selbst festlegen müssen und was das mit Glasgow, McDonald’s und Pandabären zu tun hat.
In der Debatte um die Klimakrise wird oft von einem „Green New Deal“ gesprochen. Angelehnt an den „New Deal“ aus den dreißiger Jahren soll ein zukunftsfähiges Zusammenleben ermöglicht werden. Ein Podiumsgespräch führt Licht ins Dunkeln.
Mit Crowdinvesting lassen sich im Kollektiv klimafreundliche Projekte finanzieren. Privatanleger erwarten hohe Renditen und Rückzahlungen, aber auch ein hohes Risiko.
Nachhaltig Kleidung kaufen, aber wie? Vielen Kunden fehlt das Wissen, wie sie Kunststoffe in Textilien vermeiden können. Die Verbraucherzentrale Hessen gibt Tipps, wie der Umgang mit Kleidung nachhaltiger wird.