Liefer-Start-up schmiedet Bündnis mit Alnatura
Der Lebensmittellieferdienst Gorillas wird von Mitte Juni an über 250 Bio-Produkte von Alnatura in sein Sortiment aufnehmen. Damit werde einem Wunsch der Kunden nachgekommen, sagte der Gorillas-Chef.
Der Lebensmittellieferdienst Gorillas wird von Mitte Juni an über 250 Bio-Produkte von Alnatura in sein Sortiment aufnehmen. Damit werde einem Wunsch der Kunden nachgekommen, sagte der Gorillas-Chef.
Nach der Razzia bei der Deutschen Bank und deren Fonds-Tochtergesellschaft gibt es personelle Konsequenzen. Stefan Hoops beerbt Wöhrmann. Die DWS soll Finanzprodukte als nachhaltig deklariert haben, obwohl sie es gar nicht waren.
Hat die Fondstochter DWS Produkte grüner deklariert als sie eigentlich sind? Dieser Vorwurf wird derzeit von der Staatsanwaltschaft untersucht.
50 Beamte der Staatsanwaltschaft Frankfurt und des Bundeskriminalamts sowie Mitarbeiter der Finanzaufsicht Bafin haben am Dienstag die Konzernzentralen der Deutschen Bank und deren Tochtergesellschaft DWS durchsucht
Die Razzia bei der Deutschen Bank und der DWS werfen kein gutes Licht auf die Institute. Wer Greenwashing nicht entschlossen bekämpft, wird sein blaues Wunder erleben.
Im vergangenen Jahr wurde der DWS vorgeworfen, sie weise ihre Anlagefonds als „zu grün“ aus. Nun folgen behördliche Untersuchungen.
Zwei Studien deuten darauf hin, dass es den Deutschen bei der Geldanlage um Sicherheit und Rendite geht. Nachhaltigkeit ist für viele ein wichtiges Thema, aber nicht entscheidend für die Auswahl ihrer Anlagemöglichkeiten.
In Deutschland landen jedes Jahr Tonnen fabrikneuer Kleidung, Schuhe oder Drogerieartikel im Müll. Sie zu spenden, ist deutlich teurer, als die Ware zu vernichten. Das soll sich nun ändern.
Die Deutsche Bank hat es schwer, Vorwürfe von Klimaaktivisten zu entkräften. Das Gespräch sollte sie dennoch suchen.
Auf seiner letzten Sitzung stand Aufsichtsratschef Paul Achleitner im Mittelpunkt, aber auch das Thema Nachhaltigkeit nahm Raum ein.
Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer wirft der Deutschen Bank im Interview Greenwashing vor. Sie fordert von dem Geldhaus, keine fossilen Energieprojekte mehr zu finanzieren.
Die virtuelle Hauptversammlung zwingt die Aktionäre der Deutschen Bank, ihre Kritik am Vorstand auf andere Weise vorzutragen. Manche nutzen das als Chance für politische Botschaften – sogar aus dem australischen Outback.
Nach Angaben des Indexanbieters gibt es einige Gründe für diesen Rauswurf wie Rassismusvorwürfe oder schlechte Arbeitsbedingungen. Zudem habe sich der Rest der Autobranche deutlich verbessert.
Anstatt sich mit der Diskussion um den Einbruch eines sowieso nicht mehr tragfähigen Status quo zu paralysieren, sollten Entscheider Prioritäten setzen, Risiken minimieren und Alternativen austesten. Damit das gelingen kann, braucht es: einen klaren Kompass, Kreativität und Courage.
Jahrelang hat sich Deutschland im Kunststoff-Recycling selbst belogen. Denn nur 25 Prozent werden überhaupt verwertet. Dabei ist technisch inzwischen alles möglich. An der Lahn lässt sich sehen, wie es gehen könnte.
Fast alle großen börsennotierten Unternehmen weltweit haben sich ehrgeizige Klimaziele auferlegt. Doch es muss sichergestellt werden, dass diese Selbstverpflichtungen mehr ist als nur heiße Luft. Ein Gastbeitrag.
Nachhaltigkeit schreiben sich viele Unternehmen auf die Fahne. Doch was das in der Praxis bedeutet, steht auf einem anderen Blatt.
Die Finanzaufsicht legt wegen des Ukrainekriegs ihre Nachhaltigkeitsrichtlinie aufs Eis. Geldwäsche und Cyberrisiken stehen derzeit besonders im Fokus.
In Paris ist am Freitag schon zum zweiten Mal innerhalb eines Monats ein Elektrobus in Brand geraten – Ursache unklar. Die Verkehrsgesellschaft verzichtet vorübergehend auf deren Einsatz.
Dem Vorstandsvorsitzenden soll das Vertrauen entzogen werden. Die Deutsche Bank reagiert ungewöhnlich scharf.
Nicht erst seit den Protesten von Fridays for Future und dem Amtsantritt der neuen Bundesregierung gilt: Green living sells. Etliche Unternehmen werben mit Aussagen wie „nachhaltig“, „umweltfreundlich“ oder „klimaneutral“. Nach Studien der EU-Kommission finden sich in 80 Prozent der europäischen Online-Shops solche „Green Claims“. Doch nicht immer steckt dahinter auch tatsächlich ein grünes Produkt. Dieses „Greenwashing“ will die EU-Kommission künftig stärker bekämpfen - dies wird sich auch auf die gesetzlichen Regelungen in Deutschland auswirken.
Der Fotograf Victor Hedwig hat sich die persönliche Frage gestellt, wie er sich seine Zukunft vorstellt. In seiner Arbeit „was wir säen“ besucht er Menschen auf dem Falkenhof, um dieser Frage auf den Grund zu gehen.
Faire Gehälter, Schutz der Natur und Achtung der Menschenrechte: Nachhaltige Indizes und Fonds performen nicht zwingend schlechter als solche ohne diesen Fokus. Worauf Anleger achten sollten.
Unternehmer Ernst Prost hat nie ein Blatt vor den Mund genommen. Im Abschiedsinterview erzählt er, was er von geschleckten Managern, gewissenlosen Konzernen und grüngewaschenen Firmen hält. Vom Abschied, der sich wie eine Beerdigung anfühlt.
Der Klimawandel gilt als Risiko für Finanzmärkte. Die Anlagen sollen grüner werden. Die Kriterien dafür sind komplex – und umstritten.
Die internationale Organisation der Wertpapieraufsichtsbehörden will klare Regeln für nachhaltige Bilanzierung und Prüfung von Geschäftszahlen in Unternehmen.
Ritter Sport bleibt in Russland, seinem zweitwichtigsten Markt. Im Gespräch begründet Andreas Ronken die Entscheidung – und erzählt, wieso der aktuelle Preisanstieg auch das Schokoladengeschäft hart treffen.
Im vergangenen Jahr wurde der Deutsche-Bank-Fondstochter DWS „Greenwashing“ vorgeworfen – das alarmierte die US-Behörden. Jetzt rückt auch das deutsche Geldhaus in den Fokus.
2,1 Milliarden Euro bekommen die Beschäftigten der Deutschen Bank in Summe als variable Vergütung. Der Vorstandschef darf sich wieder zu den Spitzenverdiener der ersten Börsenliga zählen.
Die Hoffnung der neunziger Jahre hat sich in Luft aufgelöst.
Ethische und soziale ETF boomen – an Angeboten fehlt es nicht. Doch worauf kommt es eigentlich bei der grünen Geldanlage an? Hier sind einige Tipps.
Viele Dinge werden heute als nachhaltig verkauft, obwohl sie es gar nicht sind. Nachhaltigkeit ist zu einem dehnbaren Begriff geworden. Doch was besagt der Begriff genau, wie ist er entstanden und was gehört definitiv nicht dazu?
„Jedes weitere Zögern kostet“: Der Erdsystemforscher Johan Rockström über das Weltklima als Sicherheitsfaktor, den IPCC und die Clublösung für die internationale Klimapolitik.
Von August an werden Finanzvermittler Kunden fragen, ob sie nachhaltig investieren wollen. Informationen sollten einfach und standardisiert sein.
Der französische Vermögensverwalter hält die soziale Entwicklung für genauso wichtig wie den Klimaschutz. Und auch die Steuerpraktiken der Unternehmen sind ein Thema.
Wenn es um die Bedeutung von sogenanntem grünem Gas für die Wärmewende geht, liegen die Argumente von Experten in Deutschland weit auseinander. Wir zeigen die wichtigsten Eckpunkte der aktuellen Diskussion.