Google hat jetzt einen neuen Chef für Künstliche Intelligenz
Wie kaum ein anderes Unternehmen setzt der Suchmaschinenbetreiber seine Hoffnung auf eine Schlüsseltechnologie dieses Jahrhunderts. Nun verändert er wichtige Positionen.
Wie kaum ein anderes Unternehmen setzt der Suchmaschinenbetreiber seine Hoffnung auf eine Schlüsseltechnologie dieses Jahrhunderts. Nun verändert er wichtige Positionen.
Die Mozilla-Stiftung war mit dem Firefox-Browser einst ein Superstar der Branche. Heute bestimmen andere den Standard. Und doch ist die Chance auf eine Rückkehr vielleicht so groß wie nie.
Die Kritik an Facebook, Google, Amazon & Co. wächst. So leichtfertig, wie derzeit sogar über Aufspaltung geredet wird, geht es aber nicht.
Der ARD-Vorsitzende plädiert für eine gemeinsame Mediathek der Presseverlage und öffentlich-rechtlichen Sender – auch um Google und Facebook Kontra zu geben. Sie würde keines der Probleme lösen.
Überraschend offen spricht der französische Präsident über die Situation der großen Technologieunternehmen. Er sagt, was ihnen im Extremfall droht. Es geht nicht nur um Marktmacht. Und er ist nicht der einzige.
Der Aktienkurs wird sich halbieren, mehr Strafen werden folgen: Jim Mellon prophezeit düstere Zeiten für das größte soziale Netzwerk der Welt und andere große Technologieunternehmen. Fachleute haben bereits einen Begriff dafür.
Die Europäer wollen mehr Steuern von Google und den Kollegen. Das ist populär – und gefährlich.
Der Quantencomputer gilt als nächstes großes Ding der IT. Doch bis zum marktfähigen Produkt sind noch viele Hürden zu überwinden. Über den Stand des Rechenwunders berichtet der Physiker Rainer Blatt im Gespräch.
Die Finanzwelt ist aufgewühlt, die Sorge vor einem Handelsstreit verunsichert. Und trotzdem sollte man ausgerechnet jetzt in Aktien aus China, Brasilien und Indien investieren. Denn was verwegen klingt, ist eigentlich ziemlich vernünftig!
Facebook verschiebt die Präsentation eines smarten Lautsprechers. Zudem droht dem Konzern noch weiterer Ärger wegen eines Datenschutz-Verstoßes beim Messenger-Dienst.
Facebook-Aktien stehen an der Wall Street wegen des Datenskandals stark unter Druck. Viele Analysten wittern daher schon günstige Kaufgelegenheiten.
Im Bildungsgeschäft hinkt Apple seinen Konkurrenten hinterher. Ein neues iPad soll das ändern – mindestens ein wichtiger Vorteil der Konkurrenz bleibt allerdings bestehen.
Im Internet läuft viel schief, findet Paul-Bernhard Kallen. Im Gespräch mit der F.A.Z. fordert der Chef der Hubert Burda Media neue Regeln für Facebook, Google & Co. – und mehr Selbstdisziplin von ARD und ZDF.
Frankreichs Präsident kündigt konkrete Schritte an, um das Land fit zu machen für eine Schlüsseltechnologie dieses Jahrhunderts. Es geht um viel.
Nach Facebook und Google will auch der Kurznachrichtendienst Twitter keine Werbung rund um Kryptowährungen mehr anzeigen. Die Deutsche Börse tritt derweil bei der Bitcoin-Produktentwicklung auf die Bremse.
Der tödliche Unfall mit dem Roboterauto des Fahrdienstes wäre seinem Unternehmen nicht passiert, sagt der Chef der Alphabet-Sparte. Die beiden Wettbewerber haben schon seit längerem ein gespanntes Verhältnis.
Der Facebook-Skandal zeigt: Wer im Netz ist, hat die Kontrolle über seine Daten verloren. Jetzt sind neue Spielregeln für die Bewahrung der Privatsphäre gefragt. Eine lautet: kein Login über Facebook nutzen.
Nutzer der Online-Plattformen können viel darüber erfahren, wer an den eigenen Daten Interesse hat und welche Daten gespeichert werden. Hier steht wie.
Donald Trump droht China mit Milliardenzöllen – die beiden größten Volkswirtschaften der Welt befinden sich auf Konfrontationskurs. Nun gibt es wenigstens Hinweise darauf, dass sie konkret verhandeln. Was bedeutet das? Eine Analyse.
Am Beispiel des illegalen Datenzugriffs von Cambridge Analytica sehen wir, wie der Hase bei Facebook läuft. Es ist Zeit, dem Netzwerkkonzern Grenzen zu setzen, und zwar jetzt. Ein Gastbeitrag.
Kryptowährungen haben das Potential mehr zu sein als reine Spekulationsobjekte. Dafür braucht es jedoch Regeln – und einen stärkeren Schutz der Privatsphäre.
Videos, die zum Kauf von Waffen oder Waffenteilen aufrufen, sowie Anleitungen für deren Bau dürften künftig nicht mehr auf Youtube gepostet werden. Waffen-Befürworter protestierten prompt.
Es ist das erste Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs seit langem mit einer handlungsfähigen deutschen Regierung. Handelskrieg, der Fall Skripal, die „Google-Steuer“ – zu besprechen gibt es viel. Ein Überblick.
Diane Greene ist eine der ranghöchsten Managerinnen von Google. Dass gerade sie in den Aufsichtsrat von Deutschlands größtem Softwareunternehmen ziehen soll, hat einen Grund.
Sollen Google & Co. Steuern auf ihre Umsätze entrichten? In Zeiten eines drohenden Handelskonflikts mit Amerika ist das eine schlechte Idee.
Amazon ist an der Börse nun mehr wert als Alphabet. Diese und sechs weitere Tech-Titel treiben die Kurse am amerikanischen Aktienmarkt. Das macht ihn anfällig für Rückschläge.
Dropbox, Spotify und eine Baidu-Tochter geben ihre Börsenpläne bekannt. Außerdem legt der Kurs von Siemens Healthineers weiter zu.
Donald Trump droht der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt mit Strafzöllen. Er wirft China den Diebstahl geistigen Eigentums vor. Die Wahrheit ist wohl mittlerweile brisanter.
Für viele Dienste, die wir täglich im Internet benutzen, gibt es kostenlose Open-Source-Alternativen. Doch wie verdient man damit Geld?
Der größte Netzwerkausrüster der Welt baut radikal um. Cisco gehört zu den Profiteuren der immer stärkeren Vernetzung – da bereitet selbst ein drohender Handelskrieg kaum Sorgen.
Die Besteuerung der Tech-Konzerne steht schon lange auf der Agenda der EU-Kommission. Jetzt wird das Thema auf dem G-20-Gipfel diskutiert. Große Erwartungen hat der deutsche Bundesfinanzminister allerdings nicht.
Der größte amerikanische Autohersteller setzt wieder Maßstäbe, wenn es um Zukunftstechnik geht. Bringt am Ende gerade er das erste ganz alleine fahrende Auto auf den Markt?
Google startet ein neues Programm, an dem sich auch große Einzelhändler wie Walmart und Home Depot beteiligen. Das Ziel ist klar.
Der Online-Videodienst iQiyi des chinesischen Google-Rivalen Baidu will an die New Yorker Börse. Die kalkulierten Milliarden-Einnahmen sind derweil schon verplant.
Die Meinung des Kunden ist gefragt wie nie: auf Internetportalen, in der Bahn und sogar auf der Flughafentoilette. Was für ein Unfug!
Daniel Ropers ist seit November Chef des Wissenschaftsverlags Springer Nature. Ein Gespräch über den Segen der Wissenschaft, Manager mit Rollkoffern und warum Geld nicht glücklich macht.