Alle Augen auf Apple
Apples Entwicklerkonferenzen werden stets mit überwältigender Spannung erwartet. Viel ist dieses Jahr nicht durchgesickert. Wird das ein Event ohne Knall?
Apples Entwicklerkonferenzen werden stets mit überwältigender Spannung erwartet. Viel ist dieses Jahr nicht durchgesickert. Wird das ein Event ohne Knall?
Weil Tausende Mitarbeiter gegen die Zusammenarbeit mit dem Pentagon protestiert hatten, verlängert Google das Projekt „Maven“ nicht. Künstliche Intelligenz sollte die Nutzung von Drohnenvideos verbessern.
Autonomes Fahren wird ein Stück alltäglicher, wenn diese Pläne wahr werden: Bei Chrysler will Waymo 62.000 Wagen bestellen und zu Selbstfahrern umrüsten.
Was soll das nächste Android-Smartphone kosten? Wir haben drei Neuerscheinungen von Nokia, Motorola und Oneplus in drei Preisklassen in den Blick genommen und verglichen.
Bundeskanzlerin Merkel findet es ungerecht, dass Daten umsonst sind und Unternehmen mit ihnen Gewinne machen können. Sie schlägt Steuern auf Daten vor. Das ist ein radikal neuer Ansatz.
Die Datenschutzgrundverordnung ist in Kraft – der österreichische Aktivist Max Schrems will sie sofort nutzen. Er hat nicht nur WhatsApp im Visier.
Viele Jahre hat es gedauert, am heutigen Freitag treten die neuen EU-Datenschutzregeln in Kraft. Was ändert sich damit für Verbraucher und Unternehmen?
Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO: Ein Druckmittel gegen internationale Konzerne wie Facebook, Google oder Amazon, die besonders viele Nutzerdaten speichern.
Auch die Kanzlerin besucht das Google der Biotechnologie: iCarbonX baut den Smartphone-Leibarzt für jedermann – selbst wenn der Staat mitunter bremst.
Vereine sind verunsichert, die Deutsche Bank ist unruhig und Angela Merkel hatte auch schon leichtere Termine. Was der Tag bringt, steht im Sprinter.
Facebook und die Google-Holding Alphabet haben spezielle Aktienstrukturen, um den Gründern ihre Macht zu sichern. Diese Konstruktionen werden aber immer kritischer hinterfragt. Manche Gründer sind jetzt bereit, Einfluss aufzugeben.
Die Boyband *NSYNC hat ein neues Mitglied bekommen – zumindest, wenn es nach der Suchmaschine Google geht. Dieser passierte eine Panne, die nicht nur Justin Timberlake amüsierte.
Dating-Apps, Google, Facebook, Twitter – überall arbeiten im Hintergrund Algorithmen. Eine Studie zeigt, dass die Mehrheit der Deutschen sich unbehaglich fühlt.
Zahlungen abwickeln? Ist im Internet bequemer. Geldanlage, Kredit? Können Fintechs besser. Wozu also brauchen wir in der digitalisierten Welt noch Banken?
Sollten Digitalangebote kostenlos sein? Nein, sagt der Hersteller des populären Notizprogramms Evernote. Die Zahlen seines Unternehmens geben ihm bislang recht.
In nicht mal einer Woche tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Nutzer haben dann das Recht zu erfahren, was Unternehmen über sie gespeichert haben. Aber es gibt einiges zu beachten.
„Don’t be evil“, direkt übersetzt „sei nicht böse“, war jahrelang das inoffizielle Motto von Google. Diese Zeiten sind jetzt offenbar vorbei.
Sprachassistenten sollen uns bald in nahezu allen Lebensbereichen helfen. Aber wollen wir das überhaupt? Wie Alexa, Siri und Co. schon jetzt um die Hoheit in deutschen Wohnzimmern kämpfen.
Spotify, Apple Music, Amazon Prime: Auf dem Markt für Musik-Streaming drängen sich bekannte Anbieter. Nun will auch Google groß mitmischen – über seine Videoplattform Youtube.
Niemals haben die Menschen so viele Daten produziert wie heute. Doch was wird man in hundert Jahren noch von uns wissen? Die Furcht ist: nicht mehr viel.
Die Pioniere des Internet-Zeitalters haben ein neues Ziel: den Tod abschaffen. Ist das Größenwahn? Mag sein. Doch man sollte ihnen genau zuhören.
Ramin Assadollahi setzt auf Künstliche Intelligenz. Im Gespräch mit FAZ.NET erklärt er, welche Chancen die Deutschen haben, wann Perfektion ein Problem ist und was die Amerikaner besser machen.
Wer etwas sieht und wissen will, was es ist, tippt oder spricht die Frage ins Smartphone und sucht bei Google. Mit Lens genügt es, die Kamera auf den Gegenstand zu richten.
In der Robotik und im Maschinenbau ist die Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch. Gerade wir Deutschen sind dafür gut gerüstet. Ein Gastbeitrag.
Eine neue Software aus dem Hause Google kann telefonisch Friseurtermine ausmachen – und klingt dabei wie ein Mensch. Das hat einige ethische Fragen aufgeworfen. Jetzt sorgt der Tech-Konzern für Klarheit.
Daten verwerten? Nur in Grenzen, findet Microsofts Chef. In diesen Tagen öffnet sich eine Kluft zwischen den Technik-Konzernen.
Google verspricht seit jeher, es lasse Maschinen all die lästigen Dinge des Alltags erledigen. Jetzt übernehmen Computer nicht nur das Reden. Sie klingen auch wie echte Menschen. Was bleibt uns da noch?
Trotz vieler Skeptiker hat die Mehrheit der Delegierten auf dem Ärztetag für eine Erleichterung der Online-Behandlung gestimmt – auch um das Feld nicht kampflos den großen Internetkonzernen zu überlassen.
Er kann einen Friseurtermin ausmachen und einen Tisch im Restaurant reservieren: Googles neuer Computer heißt „Duplex“ – und wirft neue Fragen auf.
Google spricht auf seiner Entwicklerkonferenz über die Verantwortung der Branche. In den Mittelpunkt stellt der Konzern das „digitale Wohlbefinden“ – und will seinen Nutzern das Abschalten erleichtern.
Fabian Westerheide investiert in schlaue Computer. Er sagt, was wir besser machen müssen. Und was unsere Maschinen mit dem Trojanischen Pferd gemein haben.
Wie müde sind die Koalitionäre heute? Gestern gab es genug zu besprechen. Sie dagegen sollten lieber heute Abend wach bleiben.
Selbstkritik: Warren Buffett räumt Fehler ein. Und verrät, was er von Amazon-Gründer Jeff Bezos hält.
Deutschland muss mehr tun, wenn es um Künstliche Intelligenz geht. Die Forschungsministerin kündigt einen Aktionsplan an. Führende Wissenschaftler sind längst alarmiert.
Nicht nur Google & Co. heuern Fachleute für schlaue Computerprogramme an. Ein Manager der größten amerikanischen Bank erklärt, woran das liegt.
Nach überraschend starken Quartalszahlen sind die Aktienkurse der großen Tech-Werte fast ausnahmslos gestiegen. Wird das so weitergehen?