US-Digitalkonzerne geben 151 Millionen Euro für Lobbying aus
US-Digitalkonzerne investieren Rekordsummen in EU-Lobbyarbeit. Das passt zu dem politischen Druck, den die Regierung Trump gegen europäische Digitalgesetze ausübt.
US-Digitalkonzerne investieren Rekordsummen in EU-Lobbyarbeit. Das passt zu dem politischen Druck, den die Regierung Trump gegen europäische Digitalgesetze ausübt.
In der Künstlichen Intelligenz sind Konnektoren die Verbindungsscharniere zwischen KI und persönlichen Daten. Gezielt kann man so bestimmte Anwendungen und Speicherbereiche für die KI-Nutzung freigeben – bis hin zum jetzt von Open AI eingeführten „Unternehmenswissen“.
Ionos hat mit dem „AI Model Studio“ eine neue Lösung für das Feintuning von KI-Modellen vorgestellt. Für Unternehmen ergibt sich damit eine leicht zusammenklickbare Lösung für die KI-Verarbeitung eigener Dokumente.
Ende 2026 könnte es eine deutsche Digitalplattform geben. Fünf private und öffentlich-rechtliche Medienhäuser arbeiten an einem „Datenraum Medien“. Was steckt dahinter?
Atlas heißt das neue Angebot des KI-Unternehmens. Was es kann, was OpenAI sonst noch vorhat – und wie Sam Altman auf Donald Trump angewiesen ist.
Der Konzern vermeldet erneut einen Meilenstein im Hantieren mit Qubits – wenn auch erst an Spielzeugmodellen. Es ist dennoch ein bemerkenswerter Fortschritt.
Videospiele gelten seit AlphaGo als Messlatte für die Fähigkeiten der KI. Dass sie versteht, wie man Diamanten in Minecraft findet, ist eine kleine Revolution für die Robotik.
Mit dem KI-Browser „Atlas“ fordert Sam Altman von Open AI Google heraus. Was die KIs der Konzerne gemeinsam haben, ist ihre Fehlerhaftigkeit. Sie vernichten Vielfalt und gefährden die Demokratie.
Mit ihrer KI, die auf alles eine Antwort hat, vernichten Digitalkonzerne wie Google die Meinungsvielfalt. Kann man dagegen etwas tun? Wir fragen die Landesmedienchefin Eva Flecken.
Als Preis für ein Reparationsdarlehen aus russischem Vermögen fordert Belgien von den EU-Staaten, dass sie alle Haftungsrisiken übernehmen. Das geht den Partnern zu weit.
Wie will man etwas kontrollieren, dessen Funktionsweise man nicht versteht? Zwei Forscher warnen vor der Entwicklung der KI zur Superintelligenz. Warum man die Gefahr ernst nehmen sollte.
Der Entwickler von ChatGPT stellt einen Internetbrowser vor, der Künstliche Intelligenz in den Mittelpunkt rückt. Es ist ein kühnes Vorhaben, mit dem er seine Serie an Produktoffensiven fortsetzt.
Die großen Digital-Konzerne sollen mehr zahlen, um deutsche Medien zu finanzieren. Die geplante Abgabe sei kein „Strafsignal“, sondern ein „Ordnungsinstrument“, sagt Kulturstaatsminister Wolfram Weimer.
„Wir sehen in Künstlicher Intelligenz eine seltene, nur einmal pro Jahrzehnt auftretende Chance, den Browser neu zu erfinden“, leitete OpenAI-Chef Sam Altman die Vorstellung von Atlas ein, dem neuen Browser des Unternehmens.
Die Bundesländer arbeiten an einem Digitale-Medien-Staatsvertrag. Er soll Plattformen in die Pflicht nehmen, Public-Value-Angebote sichern und die Medienaufsicht modernisieren.
Nach dem Drohnenangriff auf Polen verbreiteten sich blitzschnell Falschmeldungen. Sie leugneten, dass die Attacke von Russland ausging. Das war kein Zufall, zeigt eine neue Studie.
In einer neuen Generation von Browsern übernimmt die KI, was bislang der Nutzer erledigte – vom Formulare ausfüllen bis zur Buchung. Das setzt Google unter Zugzwang. Mehr Bequemlichkeit heißt aber auch mehr Angriffsfläche.
Aus dem Silicon Valley kommen kaum noch kritische Töne über Donald Trump. Der Präsident wird von Altman, Cook, Zuckerberg und Co. hofiert. Warum gab es diesen plötzlichen Sinneswandel?
Larry Ellison spricht aus Sicherheitsgründen nicht von der Hauptbühne, sondern wird aus einem anderen Saal zugeschaltet. Seine Botschaft: Die Künstliche Intelligenz steht vor ihrer größten Transformation – und Oracle will dabei eine zentrale Rolle spielen.
Wer ein Sprachmodell zu seiner Krankheit befragt, erhält oft keine zuverlässigen Auskünfte. Manchmal sind sie sogar gefährlich, warnen Experten. Eine Anleitung zum Umgang mit KI.
Eine Studie der Medienanstalten unterstreicht, welche negativen Folgen der „KI-Modus“ von Google haben kann. Das Geschäftsmodell von Inhalteanbietern bricht zusammen. Dagegen könne der Gesetzgeber etwas tun.
Hier eine schnelle Onlinesuche, dort eine kurze Whatsapp-Nachricht oder ein Anruf beim Arzt: Private Arbeitsunterbrechungen sind kein großes Problem – eigentlich. Was es dabei zu beachten gilt.
Open AI lässt in diesen Tagen viel mit neuen KI-Produkten aufhorchen – aber auch mit Finanzakrobatik. Damit gibt das Unternehmen den Debatten um eine KI-Blase zusätzliche Munition.
Philips zaubert Farbwolken an die Wand hinter dem Fernseher. Das Oberklassegerät OLED+ 950 überzeugt auch auf dem Schirm. Ein Strahlenkranz von allen vier Seiten.
Seit langem werden supraleitende Qubits für den Bau von Quantencomputern favorisiert. Nun will ein amerikanisches Start-up das auch mit ungeladenen Atomen schaffen. Und man ist auf einem guten Weg.
Apple, Snapchat und Co. schützen Kinder und Jugendliche nicht ausreichend, vermutet die EU-Kommission und fordert von den Konzernen Informationen. Ein Verfahren wird damit noch nicht eröffnet.
Nach der Ausladung, nach dem Eklat: Jan Böhmermann und Wolfram Weimer debattieren in Berlin über einen Antisemitismusskandal, die politische Mitte und die Freiheit der Kunst.
Mit seinem neuen „KI Modus“ wird Google endgültig von der Such- zur Antwortmaschine. Diese wird viele Inhalteanbieter vernichten. Und uns eigenständiges Denken und Handeln abgewöhnen.
Rainer Esser zieht sich 2026 aus der operativen Leitung der „Zeit“ zurück. Er bleibt jedoch als Berater und Aufsichtsratsmitglied einflussreich. Das wird nicht nur sein Nachfolger Nils von der Kall zu spüren bekommen.
Mehr als zwanzig Top-KI-Forscher verlassen Meta, Open AI und Deepmind – für ein Start-up, das in Menlo Park eine „Fabrik für Hypothesen“ baut. Periodic Labs setzt 300 Millionen Dollar darauf, dass KI echte Experimente plant und aus Fehlschlägen lernt.
Die Rücktrittsforderungen an Macron werden immer lauter. Schwarz-Rot trifft sich zum Koalitionsgipfel. Und das EU-Parlament stimmt heute über Namensverbote für Veggie-Produkte ab. Der F.A.Z. Frühdenker.
Europa kommt als letzte große Weltregion in den Genuss der neuen KI-Funktionen der Google-Suche. Global verwenden den integrierten KI-Chatbot schon zwei Milliarden Nutzer, heißt es vom Unternehmen.
Die Bundesregierung muss jetzt Medienpolitik machen und die Plattformen regulieren – sonst ist es mit der Medienvielfalt und pluralen demokratischen Öffentlichkeit bald vorbei. EU, Bund und Länder sind gefragt.
Das KI-Start-up Lovable wird mit rund 1,8 Milliarden Dollar bewertet. Die Plattform ermöglicht, Apps und Websites ohne Programmierkenntnisse zu erstellen. Wir haben den Test gemacht.
Die jüngste Generation der Sportuhren kann mehr denn je: Sie funkt in der Not zu Satelliten und hat extrem helle Anzeigen. Manches kostet aber extra.