Wie KI den Kern der Wissenschaft bedroht
Künstliche Intelligenz sollte eigentlich die Forschung voranbringen. Doch sie erfindet Autoren, fälscht Studien und zerstört Vertrauen. Wie Wissenschaftler dennoch versuchen, die Technologie zu nutzen.
Künstliche Intelligenz sollte eigentlich die Forschung voranbringen. Doch sie erfindet Autoren, fälscht Studien und zerstört Vertrauen. Wie Wissenschaftler dennoch versuchen, die Technologie zu nutzen.
2026 ist das Jahr, in dem Künstliche Intelligenz beginnt, nicht nur die Technik, sondern auch die Grundpfeiler der digitalen Ökonomie zu verschieben. Mittendrin steht Google mit gleich zwei wegweisenden Deals zu Jahresbeginn.
Zehn Trends zeigen, wie sich Kanäle auflösen, deterministische Messbarkeit zur Fiktion wird und neue Gatekeeper wie KI-Browser entstehen. Was Marketer jetzt wissen müssen.
Ein besonderer Lernmodus verwandelt die Künstliche Intelligenz in einen interaktiven Lernpartner. Damit gibt die KI nicht einfach Lösungen aus, sondern hilft, den Weg dahin zu verstehen.
Das Einkaufen per KI hat sich vom Experimentierstadium zur milliardenschweren Strategiefrage für die Branche gewandelt. Mit dem Universal Commerce Protocol will Google wieder erste Anlaufstelle für den Onlinehandel werden.
Apple musste mit seinen KI-Initiativen eine Reihe von Rückschlägen hinnehmen – und hofft jetzt auf Unterstützung von Google. Dessen Mutterkonzern Alphabet ist jetzt 4 Billionen Dollar wert.
Amerikas Tech-Titanen haben bislang eine gute Zeit unter Präsident Donald Trump. Der lässt ihnen freie Hand und hilft, wo er kann – auch zum eigenen Vorteil. Willkommen in der Broligarchie.
Apple hatte eine KI-gestützte Siri versprochen – doch die blieb vorerst aus. Nun soll eine Kooperation mit dem Rivalen helfen.
Einige Länder sperren den Chatbot von X.AI. Elon Musk verteidigt sich und nennt die britische Regierung „faschistisch“.
Der Internetkonzern führt neue KI-Funktionen für den Onlinehandel ein. Doch nicht alle sind davon begeistert.
Früher lieferten sich Mercedes und BMW die großen Duelle auf der Straße. In der Formel 1 wetteiferte Ayrton Senna mit Alain Prost um den Titel. In der Welt des autonomen Fahrens heißen die Duellanten seit Montag Tesla und Nvidia.
Open AI schmiedet mit Ex-Apple-Designer Jony Ive Pläne für einen KI-Stift ohne Display. Auch Google, Meta, Apple und Amazon arbeiten an sprach- und KI-basierten Hardwarekonzepten jenseits des Smartphones.
Den Bilder-KIs wurde oft eine mindere Ästhetik nachgesagt. Das hat sich geändert. Wir vergleichen Freepik, Firefly, Canva und Co. – inklusive Preise und Fallstricke.
Open AI, Google, Deepseek und soziale Netzwerke: Unser Jahresrückblick und Jahresausblick zur Digitalisierung.
Mit der frühen Verlagerung der Produktion nach Asien legte Eberhard Bezner die Basis für die Expansion von Olymp. Der Unternehmer, der den schwäbischen Hemdenhersteller ein halbes Jahrhundert führte, feiert seinen 90. Geburtstag.
KI-Aktien haben das dritte Jahr mit spektakulären Zuwächsen erlebt. Aber nicht trotz, sondern wegen des Übergangs von blinder Begeisterung zu nüchternem Realismus. Wir haben die KI-Gewinner des Jahres identifiziert.
Die Performance der großen Techwerte im Jahr 2025 zeigt neben den KI-Gewinnern auch viele prominente Namen, die das Tempo an der Börse aktuell nicht mitgehen können.
GPT-5.2 und immer wieder Google: Die rasante Weiterentwicklung der Künstlichen Intelligenz reißt nicht ab. Unser Überblick erklärt den Stand der Dinge zum Jahresstart 2026: die Toptools.
Grafiken sind die hohe Schule der Informationsvermittlung. Auf einen Blick zeigen sie, was Sache ist. Neue KI-Dienste helfen dabei.
Astrologie liegt im Trend. Zwischen Krisen, KI und Kontrollverlust suchen viele junge Menschen Orientierung im Kosmos – und finden Trost in den Sternen. Was sagt das über den Zeitgeist aus?
Die KI-Anbieter Open AI und Anthropic laufen sich für die Börse warm. Kommt es tatsächlich zu Börsengängen, könnte sich zeigen, ob die KI zum Geschäft geworden ist – oder nur zur Blase.
Künstliche Intelligenz funktioniert auch auf dem eigenen Rechner: offline und ohne dass möglicherweise sensible Daten durchs Internet geschickt werden. Eine Anleitung.
Künstliche Intelligenz (KI) kann dabei helfen, alte Fotos zu restaurieren. KI entfernt Risse und erweckt verblichene Bilder zu neuem Leben.
Künstliche Intelligenz (KI) kann beim Planen einer Konferenz, des nächsten Geburtstages oder einer Silvesterfeier unterstützen. Allerdings sollte man misstrauisch bleiben, denn die KI redet einem allzu gerne nach dem Mund.
Zu wissen, wie generative KI die Arbeit und das Management verändert, ist inzwischen essenziell. Wir zeigen die besten Kurse für Einsteiger und Entscheider, um dieses Wissen zu erlangen.
Wer heute seinen KI-Chatbot nach einer Empfehlung für die beste Espressomaschine fragt, muss sich nicht mehr durch konkurrierende blaue Links klicken. Er erhält eine einzige, synthetisierte, rhetorisch geschliffene Empfehlung.
Seit der KI-Pionier Andrej Karpathy das „Vibe Coding“ ausrief, versprechen neue Editoren, das Programmieren zu revolutionieren. Doch welches Werkzeug eignet sich wirklich, und was kostet der Spaß? Ein Vergleich.
Deutschland ist technologisch mehr als der Branchenführer SAP. Von Milliardenbewertungen, Millionenfinanzierungen und Strategiewechseln
Nicht nur im Job, auch privat können KI-Assistenten das Leben produktiver machen. Sie unterstützen beim Heimwerken oder erklären Kunst im Museum.
Excel von Microsoft gilt als Fluch und Segen zugleich. Mit den richtigen KI-gestützten Alternativen lassen sich komplexe Tabellen in natürlicher Sprache bearbeiten. So geht’s.
Mozilla will seinen Browser Firefox wieder auf Wachstumskurs bringen. Der neue Chef Anthony Enzor-DeMeo über das Verhältnis zu Google, die neue Konkurrenz von Open AI – und den Luxus, auf Umsätze verzichten zu können.
Verhandlungen zu führen, begleitet uns von der elterlichen Aufforderung, ins Bett zu gehen, bis zum Gehaltsgespräch im neuen Job. KI kann Argumente zusammentragen und Standpunkte simulieren – mit den richtigen Prompts.
Das Service-Team der Robotaxi-Firma bemerkte eine „ungewöhnliche Aktivität“ und informierte den Rettungsdienst. Der kam für die Geburt jedoch zu spät.
Ein Besuch in Boston zeigt: Künstliche Intelligenz ist nicht der krönende Abschluss der Computerepoche, sondern erst der Anfang – auch für die Kunst.
Europa hat das Rennen um die stärksten KI-Modelle verloren. Das eigentliche Wettrennen findet nicht nur auf der Anbieterseite statt – sondern bei der Frage, wer generative KI am schnellsten und konsequentesten nutzt.
Google vereinfacht das Erstellen eigener KI-Agenten. Damit lassen sich verschiedene digitale Abläufe automatisieren.