Lust und Last der Smartphone-Wahl
Die Software ist entscheidend: Wer ein neues Smartphone sucht, sollte zunächst die Betriebssysteme auf Stärken und Schwächen prüfen. Eine Übersicht.
Die Software ist entscheidend: Wer ein neues Smartphone sucht, sollte zunächst die Betriebssysteme auf Stärken und Schwächen prüfen. Eine Übersicht.
Zu wenig Selbstvertrauen und fehlende Risikobereitschaft: Die Managerin Sheryl Sandberg wirft Frauen vor, sich die Karriere häufig selbst zu verbauen. Ihr eigener Makel des Facebook-Börsengangs bleibt in ihrem viel diskutierten Buch aber außen vor.
Google ist ja oft nützlich. Man gibt zum Beispiel „CDU“ ein, und die Suchmaschine zeigt als ersten Treffer die Internetseite der CDU an.
Die letzte Hoffnung der Trampel ist ein ähnlich Ungeschickter: Die Piraten konnten sich selbst ruinieren, aber aus dem Scherbenhaufen auferstehen können sie nicht ohne fremde Hilfe.
Der kalifornische Börsenneuling hilft Kunden, ihre Online-Kampagnen zu optimieren. Gründer und Vorstandsvorsitzender Chris Lien spricht mit der F.A.Z. über Google, Facebook und die Smartphone-Herausforderung für die Werbebranche.
Das Leistungsschutzrecht wird kommen. Was wollen die Verlage damit anfangen? Mit den großen Anbietern ihrer Inhalte sollten sie eigentlich auch die größten Probleme haben.
Der Bundesrat sollte das Gesetz zum Leistungsschutzrecht aufhalten und an den Vermittlungsausschuss geben. Denn es nützt weder den Lesern, noch den Verlagen.
Die zentrale Frage beim Leistungsschutz, wann ein Schnipsel zu lang ist für eine kostenfreie Verwertung, wird die Rechtsprechung klären. Niemand muss sich fürchten.
Das Internetunternehmen Google bietet einen Dienst an, mit dem Notizen im Netz gespeichert werden können. Zugänglich ist „Google Keep“ über Browser und als App.
Googles Chromebook ist ein Notebook der Sonderklasse: Es hat einen Browser als Betriebssystem, ist bestens verarbeitet, macht Spaß - und kostet viel Geld.
Deutsche Verlage müssen sich auf ein Bezahlsystem im Netz einigen. Das fordert Stephan Scherzer vom Zeitschriftenverlegerverband VDZ. Die größte Herausforderung ist für ihn das mobile Internet.
jch. Frankfurt, 17. März. Für viele Zeitungs- und Zeitschriftenverlage ist es die entscheidende Zukunftsfrage: Wie bringen sie ihre Leser dazu, für Inhalte im ...
Andy Rubin fand sich einmal in einem hitzigen Wortgefecht mit Steve Jobs wieder, dem 2011 verstorbenen Mitgründer des Elektronikkonzerns Apple.
Google hat in den vergangenen Jahren schon dutzende Dienste und Projekte eingestellt, jetzt trifft es aber eines der bekannteren: Den Google Reader, mit dem man viele Websites gleichzeitig im Auge behalten kann.
K+S bestätigt seine Prognosen für 2013, Wacker Chemie senkt die Dividende nicht ganz so stark wie befürchtet, der Gewinn von SGL Group bricht überraschend stark ein und Hugo Boss will 2013 weiter wachsen. Die Deutsche Bank muss eine Millionenbuße wegen ihrer Hypotheken-Deals leisten, Lufthansa will 2013 seinen operativen Gewinn steigern und Lehner soll neuer Aufsichtsratschef von Thyssen Krupp werden.
Abermillionen Menschen würden ohne diesen Mann heute anders mobil telefonieren, E-Mails schreiben oder im Web surfen: Andy Rubin, der bei Google für die Entwicklung des Smartphone-Betriebssystems Android zuständig ist. Nun will er aber etwas anderes machen.
magr. New York/Frankfurt, 13. März. In den Jahren 2008 bis 2010 schickte der Internetkonzern Google Autos auf viele Straßen der Welt, um sie für sein ...
Die Street-View-Kamerawagen von Google haben unberechtigt Daten aus drahtlosen Netzwerken mitgeschnitten. Das brockt dem Unternehmen nun eine Strafe von sieben Millionen Dollar ein.
Auf dem Frankfurter Flughafen fallen witterungsbedingt weitere Flüge aus, Google muss wegen WLAN-Aufzeichnungen 7 Millionen Dollar zahlen, die Commerzbank spielt eine Mini-Kapitalerhöhung durch und ein Hackerangriff legt die Internetseite von JP Morgan Chase lahm.
Über solche Zahlen regt sich mancher Europäer zu Recht auf: Für sein im vergangenen September beendetes Geschäftsjahr hat der Elektronikkonzern Apple einen Steuersatz von nur 1,9 Prozent auf den außerhalb der Vereinigten Staaten erzielten Gewinn gezahlt. Der Grund sind schlechte Steuergesetze in Amerika.
Google Glass hat Schattenseiten. Der Stein des Anstoßes ist, dass man in der Nähe eines Glass-Trägers stets damit rechnen muss, gefilmt zu werden. Das bemerkt man nicht einmal.
Steuern versuchen auch deutsche Unternehmen zu vermeiden. Aber das Steuerrecht verhindert Extremfälle. Deshalb gilt die Debatte über die geringe Steuerlast von Großkonzernen Experten hierzulande als Wahlkampfgetöse.
LONDON, 11. MärzGeorge Osborne ist ein Mann mit zwei Gesichtern. Einerseits reitet der britische Finanzminister auf der Welle der Empörung über internationale ...
Gewinnverschiebungen in Steueroasen kosten auch den amerikanischen Fiskus jedes Jahr Milliardenbeträge.
Google und Facebook sind zu mächtig. Die Überwachung funktioniert nicht.
So kreativ wie möglich präsentieren sie sich in Videos, auf Plakatwänden und sogar auf Schokoladenverpackungen: Personal Branding ist vor allem unter Kreativen in - hat allerdings auch einige Tücken.
Der angeschlagene Smartphone-Hersteller Blackberry startet einen neuen Anlauf. Das Z10 muss jetzt die Wende bringen. Es verspricht mehr Sicherheit. Und das Bedienkonzept bricht mit allen Konventionen.
Nach Ansicht der Regierung hat Google zu viel Macht auf dem chinesischen Markt. Der Anbieter des Betriebssystems Android für mobile Geräte verdränge heimische Wettbewerber. Nun könnte sich eine Regulierung abzeichnen.
Google, Facebook, Amazon - es ist Zeit, über die Monopole im Internet nachzudenken. Ein Kommentar hat einige Reaktionen ausgelöst. Hier diskutieren wir weiter.
Wagen wir einen Blick in die Zukunft: Eines Tages könnte Googles Projekt der Datenbrille zum Alltagsutensil geworden sein. Das hätte gravierende Folgen. Nicht nur für die Nutzer, sondern auch für alle anderen.
Google ist zu mächtig. Amazon auch. Und Facebook erst recht. Es ist Zeit, über die Monopole im Internet nachzudenken.
Mit den Stimmen von Union und FDP hat der Bundestag eine Reform des Leistungsschutzrechts beschlossen. Es soll regeln, unter welchen Bedingungen Verlage für die Verwendung ihrer Texte etwa von Suchmaschinen im Internet Lizenzgebühren verlangen können.
tl;dr: Wenn Du merkst, dass Du auf einer toten Lasagne zu Springer nach Stuttgart21 reitest, steig ab.
Der Bundestag wird am Freitag ein Gesetz zum Leistungsschutzrecht für Verlage beschließen. Nach langen Debatten hat man sich auf eine abgeschwächte Form geeinigt. Sie kennt nur einen Gewinner: Google.
In der Debatte über das Leistungsschutzrecht gibt es viele Stimmen. Die Verlage sind hier naturgemäß Partei. Die Redaktion der F.A.Z. sieht ihre Aufgabe darin, eine offene Debatte zu ermöglichen. Ein Beitrag von Till Kreutzer.
Das Gespür für Marktmacht und Monopole ist im öffentlich-rechtlich geprägten Medienzoo Deutschland chronisch unterentwickelt. Das zeigt auch die Debatte über Google und ein (entschärftes) Leistungsschutzrecht für Presseverlage.