Blick auf die DNA der Stadt
Gibt man bei Google die Stichworte „Frankfurt“ und „Museum“ ein, erscheinen die Namen der Frankfurter Museen von A bis W, also vom Archäologischen Museum bis
Gibt man bei Google die Stichworte „Frankfurt“ und „Museum“ ein, erscheinen die Namen der Frankfurter Museen von A bis W, also vom Archäologischen Museum bis
von marco dettweilerApple will es allen noch einmal zeigen. Den Fans, die ungeduldig auf neuartige Produkte warten. Den Kritikern, die Apples Innovationskräfte ...
Der Internetkonzern Google will mit Ballonen das Internet in entlegene Gegenden bringen. In der Region von Canterbury an der Ostküste Neuseelands ließ Google 30 Ballone bis in die Stratosphäre aufsteigen, um Internetsignale an 50 Testkunden am Boden weiterzuleiten.
jja. BERLIN, 14. Juni. Führende Internetkonzerne haben die deutsche Bundesregierung beim Thema Datenschutz um Unterstützung gegenüber der amerikanischen ...
Schrittweise wird das selbstfahrende Auto in den nächsten Jahren Realität. Eine wichtige Rolle spielt ein kleines Unternehmen aus Israel - für das sich nun die Porsche Holding interessiert.
Zum Gastbeitrag „Mit dem Google-Urteil hat sich der Bundesgerichtshof verrannt“ (F.A.Z. vom 29. Mai): Mit Urteil vom 14.
Zwei Bundesminister haben Vertreter von Google und Microsoft getroffen. Sie erhofften sich Informationen über den Datenskandal in Amerika. Aber ihre Gesprächspartner waren ebenso ratlos wie sie - und baten um Unterstützung.
Edward Snowden sprach von NSA-Bespitzelung auch in China und Hongkong. Dort streitet man sich nun darüber, was diese Enthüllungen über die Spionage der Amerikaner im Internet für die beiden Staaten bedeuten.
Du darfst bei uns gratis surfen, dafür darf ich dir Werbung schicken - das ist der Deal bei Facebook und Co. Besser lebt damit, wer möglichst wenig von sich preisgibt und sein Netzwerk regelmäßig pflegt. Das Verbraucherthema.
rüb. WASHINGTON, 12. Juni. In den Vereinigten Staaten mehren sich die Proteste gegen die umfassende Überwachung des Telefon- und Datenverkehrs durch den ...
pwe./fib. WASHINGTON/FRANKFURT, 12. Juni. Große Internetunternehmen haben von der amerikanischen Regierung gefordert, ihre Kunden umfassender über ...
Im Visier des amerikanischen Geheimdienstes waren viele Daten aus Deutschland. Können wir uns dagegen schützen? Theoretisch ja, praktisch kaum.
Wie viele Schritte lege ich am Tag zurück, wie hoch ist mein Grundumsatz? Fitness-Tracker zeichnen rund um die Uhr jede Bewegung auf. Nachts sogar den Schlaf. Aber die Technik hat Grenzen.
Die großen amerikanischen Internetunternehmen, die wegen der Datenschnüffelei der Geheimdienste in der Kritik stehen, verlangen von der Regierung größere Transparenz. Eine Bürgerrechtsvereinigung klagt gegen die Regierung.
Die Überwachungsmethoden der amerikanischen Geheimdienste stoßen in Europa, Amerika und China auf Kritik. Die EU-Kommission verlangt von Washington Auskunft über die Ausspähung. Whistleblower Snowden ist weiter untergetaucht.
Kno. FRANKFURT, 11. Juni. „Mehr Innovation geht nicht“, hat Apple-Marketingchef Phil Schiller soeben auf der Entwicklerkonferenz in San Francisco gesagt: Sein ...
Ein Internet ohne Schnüffelzugriff der NSA? Nichts ist schwerer als das, besonders, wenn die Datendiebe getarnt die Browser entern und Informationen saugen. Daran verdienen viele, aber man kann ihnen den Garaus machen.
FRANKFURT, 11. Juni. E-Mail, Facebook, Google - nichts von alledem ist heute aus dem Privat- und Berufsleben mehr wegzudenken.
Dass wir im Internet für kostenlose Dienste wie Facebook und Google mit unseren Daten bezahlen ist längst bekannt. Datensparsamkeit ist daher erste Bürgerpflicht.
Die amerikanische Regierung greift die Daten der großen Online-Konzerne ab. Die dementieren fleißig. Die Frage ist: Können sich wenigstens Internet-Nutzer in Europa vor der Ausspähung schützen? Die Antwort ist ernüchternd.
Die Revolution blieb aus, als Tim Cook in seiner zweistündigen Keynote neue Produkte von Apple vorstellte. Doch ist das ein Problem? Nein. Es zeigt, wie hoch das Niveau ist.
Den Dementis von Google und Facebook glauben wenige, Urgesteine des Technologiezentrums warnen vor dem Staat.
FRANKFURT, 10. JuniEin Laptop-Computer, der sowohl mit dem Betriebssystem Windows 8 aus dem Hause Microsoft wie auch mit Android von Google läuft; ein ...
Frankfurt/Berlin, 10. JuniSelbst ohne Zugriff auf persönliche Daten von Dritten lassen sich heute per Internet in kürzester Zeit umfangreiche Datensammlungen ...
Die Menschen im Silicon Valley sind freie Geister. Sie sind Tüftler, oft ein wenig verschroben, manchmal sogar genial und ganz gewiss stets an einem guten ...
Der 29 Jahre alte Computerfachmann, der die massive Daten-Sammlung des amerikanischen Geheimdienstes öffentlich gemacht hat, will mit politischem Asyl der Strafverfolgung in seiner Heimat entgehen.
Mit Autoversicherungen soll es losgehen. Der Suchmaschinenanbieter will ein eigenes Preisvergleichsportal aufbauen und dabei von den Daten über seine Nutzer profitieren.
Der Internetkonzern Google steht offenbar kurz davor, die kostenlose Navigations-App Waze für rund 1 Milliarde Dollar zu übernehmen. Etwa 45 Millionen Autofahrer in etwa 190 Ländern nutzen den Dienst. Auch Apple und Facebook waren an der App interessiert.
Google steht nach Medienberichten kurz davor, den Anbieter von Navigationssoftware Waze zu übernehmen. Der Kaufpreis: Mehr als 1 Milliarde Dollar. Das Ziel: Verhindern, dass Waze in die Hände der Konkurrenz fällt.
pwe. WASHINGTON, 9. Juni. Mit klaren Worten haben große amerikanische Internetunternehmen den Vorwurf dementiert, sie würden der amerikanischen Regierung als ...
Der Nationale Geheimdienstkoordinator James Clapper warf dem „Guardian“ und der amerikanischen Tageszeitung „Washington Post“ vor, mit „unverantwortlichen
pwe. WASHINGTON, 9. Juni. Mit teils kräftigen Worten haben große amerikanische Internetunternehmen den Vorwurf dementiert, sie würden der amerikanischen ...
Facebook, Google & Co. wissen alles über uns. Sogar, was wir morgen tun. Auf diese Daten sind alle scharf. Nicht nur der amerikanische Geheimdienst.
Google, ein Überwachungshelfer? Der Film „The Internship“ will nur die menschheitsbeglückenden Seiten des Unternehmens kennen. Dabei gerät der Konzern geradezu zum bewundernswerten Protagonisten.
Der amerikanische Geheimdienstkoordinator James Clapper weist Vorwürfe zurück, die Regierung Obama nutze ein geheimes Programm zum „Aufsaugen von Daten“. Gleichwohl werden immer mehr Details bekannt, wie die Amerikaner das Internet überwachen.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Teleportieren ins Ungewisse