ins netz gegangen
Am vorvergangenen Sonntag habe ich an dieser Stelle das auf Google Streetview basierende Spiel www.geoguessr.com vorgestellt.
Am vorvergangenen Sonntag habe ich an dieser Stelle das auf Google Streetview basierende Spiel www.geoguessr.com vorgestellt.
Amerikanische Internet-Firmen bestreiten, Geheimdiensten direkten Zugriff auf ihre Server ermöglicht zu haben. Aus einem Artikel der New York Times geht jetzt hervor, wie amerikanische Behörden in Einzelfällen auf schnellem Weg entsprechende Daten erhalten können.
In den Vereinigten Staaten ist ein Internet-Überwachungsprogramm der Geheimdienste aufgeflogen. Die Firmen streiten eine „Hintertür“ ab. Und Präsident Obama verteidigt die Netz-Überwachung.
Noch ist im Skandal um die Datenweitergabe an den amerikanischen Geheimdienst vieles unklar. Doch Internetnutzer können einige Dinge tun, um im Netz weniger Spuren zu hinterlassen.
Spioniert die amerikanische Regierung flächendeckend Nutzer von Google, Apple, Facebook und Co. aus? Die Dementis der Unternehmen sind unwichtig, vielleicht sind sie sogar durch die Gesetzeslage erzwungen. Was zählt, ist die offizielle Bestätigung der Behörden.
Die amerikanische Regierung greift laut einem Bericht direkt auf Computer von Microsoft, Apple, Google und Facebook zu. Während die Firmen das dementierten, hat der Geheimdienst die Existenz des Spähprogramms „Prism“ bestätigt.
Sebastian Thrun war bei Google für die Datenbrille und fahrerlose Autos zuständig. Jetzt ist er selbst Unternehmer und will mit seinem Bildungsprojekt den traditionellen Hochschulbetrieb aufmischen.
NEW YORK, 6. JuniSebastian Thrun kramt in seiner Tasche und holt „Google Glass“ hervor. Selbstverständlich hat der Deutsche die Datenbrille dabei, schließlich ...
Wo fehlen Sandsäcke, wo braucht jemand Essen, wo wird schon evakuiert? Im Hochwasser-Chaos helfen Twitter und Facebook - manchmal sogar so gut, dass es dann eines eigenen Helfer-Managements bedarf.
Wer in Google Maps für Fahrradwege in Anspruch nimmt, wird darauf hingewiesen, dass es sich erst nur um eine Beta-Version handele. Das erfährt man schnell.
Mit dem Wegfall des Readers gibt es keinen Grund, sich weiterhin mit dem Google-Konto im Browser zu identifizieren. Google wird nicht nur die Daten seiner Nutzer verlieren.
magr. Frankfurt, 2. Juni. Es waren spektakuläre Bilder, die der Internetkonzern Google im Oktober veröffentlichte. Erstmals zeigte das amerikanische ...
Mit Googles Datenbrille „Glass“ soll künftig surfen und fotografieren direkt vor den Augen des Nutzers möglich sein. Kritiker fürchten Datenschutzrisiken aufgrund einer möglichen Gesichtserkennung. Entsprechende Apps will Google aber zunächst nicht zulassen.
„Street Food“ ist, Achtung Wortspiel, in aller Munde. Ein öffentlicher Ort, an dem sich Hunger und Koch auf besondere Weise finden, ist eine Markthalle in Berlin. Ein Rundgang.
Wie funktionieren soziale Netzwerke? Einer der wichtigsten Bausteine ist das Follower-Prinzip: Man folgt der Prominenz. Man lässt sich auf asymmetrische, einseitige Beziehungen ein.
Google lenkt nicht nur den Cyberspace. Längst hat der Konzern auch die reale Kartographie erobert. Was als Orientierungshilfe geliefert wird, entpuppt sich aber als Verkümmerung des sozialen Raums.
Der Pressesenat des Bundesgerichtshofs ist eigentlich für eine solide und ausgewogene Rechtsprechung im Medienrecht bekannt. Doch irgendwann war es auch einmal hier Zeit für ein Fehlurteil. Getroffen hat es Google - sicherlich ein Unternehmen, mit dem viele kein Mitleid haben. Doch solch ein Urteil hat selbst dieser Internetkonzern nicht verdient.
Es geht in die heiße Phase: Im Kartellstreit mit der EU muss Google nachlegen. Brüssel verlangt weitere Zusagen an die Konkurrenz. Sonst droht eine Milliarden-Geldbuße. Jetzt ist Google am Zug.
Philipp Rösler ist der erste deutsche Wirtschaftsminister, der das Silicon Valley besucht hat, um den dortigen Spirit der Internetbranche kennen zu lernen. Die Ernüchterung muss groß gewesen sein.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Ein süchtig machendes Streetview-Ratespiel
von Robert GastMittagspause in der Kantine des Max-Planck-Instituts für Quantenoptik (MPQ) in Garching. Eine Gruppe Physiker verschlingt Spaghetti.
Hunderte Millionen Menschen auf der ganzen Welt haben keinen Zugang zum Internet. Google will das ändern und daran verdienen - indem es Mobilfunk-Datennetze in Entwicklungsländern aufbaut.
Das israelische Navigations-Startup Waze produziert Verkehrsdaten in Echtzeit. Google und Facebook wollen es offenbar beide kaufen - beide wollen auf mobilen Geräten präsenter sein.
Erst Tumblr, nun Hulu? Das Internetunternehmen Yahoo braucht dringend mehr junge Nutzer - und sucht deswegen nach dafür geeigneten Übernahmezielen.
WASHINGTON, 24. Mai (dpa). Google droht laut einem Medienbericht eine neue Wettbewerbsuntersuchung im amerikanischen Heimatmarkt.
NEW YORK, 24. Mai (dpa). Um die Navigations-App Waze zeichnet sich laut einem Medienbericht ein Bieter-Wettstreit zwischen den Großen der Internet-Branche ab.
Telecom Italia lässt sich Zeit: Entscheidung über Festnetztochter später Royalty beißt bei Elan weiter auf Granit: Auch erhöhtes Angebot abgelehnt VW-Betriebsratschef will bei Haustarif mehr als in Metaller-Fläche
An Selbstbewusstsein hat es dem schillernden Internetunternehmer Kim Schmitz alias Dotcom nie gefehlt. Der Mann denkt in Größenordnungen, für die das Wort groß ...
Gerade hat Yahoo Tumblr für eine Milliarde Dollar gekauft: Kaum ist ein Netzwerk en vogue, kommt das ganz große Geld. Der Netzdienst App.net könnte zeigen, dass es anders geht: kein Hype, kein Kommerz, keine Eitelkeiten. Im Mittelpunkt steht der Nutzer.
Kim Schmitz, Gründer der verbotenen Internet-Tauschbörse Megaupload, will Internetunternehmen wie Google und Facebook verklagen: Sie würden von ihm erfundene Sicherheitsmaßnahmen nutzen.
Die Parlamentarier in Washington waren verblüfft über den steuerrechtlichen Erfindergeist von Apple: „So etwas habe ich noch nie gesehen, und wir kennen
lid. NEW YORK, 20. Mai. Marissa Mayer hat die bislang größte Übernahme seit ihrem Antritt als Vorstandsvorsitzende des amerikanischen Internetkonzerns Yahoo ...
Des Internetkonzerns Yahoo zahlt 1,1 Milliarden Dollar in bar für den Blogging-Dienst Tumblr. Der Zukauf hat den Anschein einer Verzweiflungstat.
Ob Abenteuer im Bett oder unten ohne im Gewächshaus - Josefine Preuß lässt es krachen. Auch bei Männer scheint sie nicht wählerisch zu sein. „Über 1,50 Meter groß, Haarfarbe egal, Augenfarbe auch. Gepflegt“, so beschreibt sie ihren Traummann.
von Michael SpehrIm Rückblick auf die Google-Entwicklerkonferenz I/O, die in der vergangenen Woche in San Francisco stattfand, bleibt Unbehagen.
von MAXIM BILLERDas hatte Kohn noch gefehlt! Erst beschloss seine israelische Ex-Freundin Ruby, die er sieben Jahre vorher aus dem Fenster geschubst hatte,