Edward Snowden und die Cloud
Durch die Enthüllungen von Edward Snowden haben deutsche Unternehmen Angst davor, unternehmensrelevante Daten in die Cloud zu verlagern. Die Welt braucht international verlässliche Abkommen zum Datenschutz.
Durch die Enthüllungen von Edward Snowden haben deutsche Unternehmen Angst davor, unternehmensrelevante Daten in die Cloud zu verlagern. Die Welt braucht international verlässliche Abkommen zum Datenschutz.
Der IT-Sicherheitsexperte Felix von Leitner ist unter dem Namen Fefe einer der einflussreichsten Blogger. Er sagt, dass im Prinzip alle alles überwachen können. Was kann der einzelne Nutzer in seiner täglichen Kommunikation dagegen tun?
Als Anwalt des freien Netzes hat Amerika erheblichen Schaden genommen, aber die Universalität seiner Werte tritt in China jetzt deutlicher hervor denn je.
Dan Wagner, Chef von Civis Analytics, behauptet, dass er Big Data nur legal auswertet. Er tut so, als wäre das Motto seiner Firma: „nichts Böses tun“. Doch die Nähe zu Google irritiert. Eine Begegnung mit Obamas nerdigem Chefanalysten.
Es lässt den Atem stocken: Die Geheimdienste und großen Internetfirmen koalieren zur permanenten Überwachung und Manipulation der Bürger. Dies ist mehr als ein Geheimdienstskandal, es ist ein Verrat unserer Grundwerte. Wir müssen uns gegen den Datenkapitalismus wehren.
Seit rund einem Jahrzehnt spukt in der Industrie die Vorstellung vom vernetzten Haushalt. Immer wieder gerne zitiert wird der Kühlschrank, der eigenständig ...
Bertelsmann und Pearson gründen den weltgrößten Buchverlag Penguin Random House. Der Schulterschluss bringt den Medienkonzernen mehr Schlagkraft gegenüber Konkurrenten wie Amazon, Apple und Google.
Verbindungsdaten-Skandal, „Prism“, „Tempora“ und jetzt auch noch „Stellar Wind“ - seit Edward Snowden Anfang Juni über geheime Überwachungsprogramme berichtete, jagt eine Enthüllung die nächste. Ein Überblick.
cbu./hmk. FRANKFURT/BRÜSSEL, 28. Juni. Der amerikanische und der britische Geheimdienst haben mit der Sammlung privater Daten in Europa Empörung ausgelöst.
Der Internetkonzern arbeitet offenbar an einer Smartphone-Uhr und einer Videospielekonsole. Derweil steht der Smartphone-Hersteller Blackberry am Freitag unter Druck, mit seinen Quartalszahlen Indizien zu liefern, dass er noch relevant ist.
lid. NEW YORK, 27. Juni. Der amerikanische Internetkonzern Google reagierte auf die Urteile des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten zur ...
Software-Attacken auf Smartphones nehmen einer Studie zufolge deutlich zu. Hauptsächlich betroffen seien Smartphones mit dem Google Betriebssystem Android.
Pekings Behörden machen Jagd auf große Hunde, Google-Konzernchefin Marissa Mayer bekommt von den Aktionären ein mäßiges Zeugnis ausgestellt und die Plastiktüte gerät immer mehr in die Kritik.
Die Aktionäre von Yahoo stellen Konzernchefin Marissa Mayer nach einem knappen Jahr an der Spitze ein durchwachsenes Zeugnis aus, Obama legt seinen Plan für den Kampf gegen Treibhausgase vor und der Vorstands- und der Aufsichtsratschef von GSW Immobilien geben nach einem Misstrauensvotum der Aktionäre auf.
bub. FRANKFURT, 25. Juni. Die Internetsuchmaschine Google kann nach Ansicht des Generalanwalts beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) nicht dazu verpflichtet ...
jch. Frankfurt, 25. Juni. Europäische Presseverleger attackieren den amerikanischen Internetkonzern Google und werfen diesem den Missbrauch der Marktmacht ...
Plädoyer für einen europäischen Untersuchungsausschuss: Wenn die Menschen erfahren, seit wann und in welchem Maße sie ausspioniert werden, würden ihnen die Augen aufgehen. Die Politik muss etwas tun.
Die Verlage attackieren Google an und kritisieren den Marktmissbrauch der Suchmaschine. Die Europäische Union soll eingreifen.
Es gibt kein europäisches „Recht auf Vergessen“ im Internet, findet ein Generalanwalt beim Europäischen Gerichtshof. Das ist ein Sieg für Google - aber womöglich ein vorläufiger.
Die spanische Datenschutzbehörde forderte Google auf, den Namen eines Bürgers vom Index ihrer Suchmaschine zu löschen. Darauf kann es aber kein allgemeines Recht geben, findet der Gutachter des EuGH.
Eine völlig neue ökonomische und soziale Logik bildet sich heraus: Ihr Wesen ist Überwachung. Der Mensch wird als reiner Datenlieferant genutzt und zu vorauseilendem Konformitätsdenken gezwungen. Es ist an der Zeit, der Arroganz des Silicon Valley etwas entgegenzusetzen.
A new social logic is taking shape: It’s all about surveillance. The individual is used as a mere provider of data. It’s time to break the arrogance of Silicon Valley.
jch. Frankfurt, 23. Juni. Google drängt deutsche Verlage dazu, sich zu entscheiden, ob deren Inhalte weiter unentgeltlich im deutschsprachigen Internetdienst ...
tih. Frankfurt, 23. Juni. Eine kleine Schar von privilegierten Nutzern darf zurzeit Googles Datenbrille „Glass“ ausprobieren.
Kluger Schachzug von Google in der Debatte ums Leistungsschutzrecht: Verlage, die nicht ausdrücklich in Google News gelistet sein wollen, verschwinden aus dem Nachrichtendienst.
Fünfzehn Monate alt sind die neuen Datenschutzbestimmungen von Google, und so alt ist auch die Kritik europäischer Datenschützer an der Intransparenz der
EU-Parlamentarier drohen, Google, Facebook & Co. die Lizenz zu entziehen, wenn die Konzerne den Datenschutz schleifen lassen. Datenschützer leiten bereits Verfahren ein.
Big Data gibt uns das Gefühl, die Dinge im Griff zu haben. In Wirklichkeit entfernt es uns immer weiter von der Wurzel der Probleme.
Es klingt recht hilflos, was sich Regierungen und Unternehmen bislang über die amerikanische Datenschnüffelei zu sagen hatten. Der Besuch Obamas in Berlin hat daran nichts geändert.
Soll eine deutsche Suchmaschine mit Hilfe von Subventionen entstehen? So würde nur Geld verschwendet. Der Machtkampf am Markt wird es regeln. Und Deutschland darf die Innovation nicht mehr als Bedrohung empfinden.
Wegen der jüngsten Datenskandale in den Vereinigten Staaten wird der Ruf nach einer eigenen europäischen Internettechnik lauter. Genau das ging schon einmal schief.
Google will jetzt auch die Lufthoheit und lässt kommunizierende Ballons durch die Stratosphäre segeln. Wie niedlich, könnte man meinen, würde man den kalifornische Datensammler nicht besser kennen.
Die Dauerkrise im Euroraum geht auch an den Akademikern nicht vorbei. Viele Studenten suchen vor allem Sicherheit und attraktive Arbeitgeber. Und werden immer häufiger bei deutschen Unternehmen fündig.
jja./rike. BERLIN/ENNISKILLEN, 17. Juni. Unmittelbar vor Beginn des G-8-Gipfels im nordirischen Lough Erne hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) möglichst ...
Kno. FRANKFURT, 17. Juni. Auch der Elektronikkonzern Apple hat nun bekanntgegeben, wie viele Anfragen zu Nutzerdaten er von Dezember bis Mai von amerikanischen ...
Wenn die amerikanische National Security Agency unser digitales Leben überwacht, verschmelzen ökonomische und militärische Logik. Unser Verhalten soll prognostizierbar werden. Ein Außen gibt es nicht mehr, wer nicht mitspielt, ist verdächtig.