Googles Babel
Man lernt: Alles wird erst mal gesammelt, auswerten kann man dann immer noch. Können sie nicht, die Geheimdienste, wettert einer an unserem Technikstammtisch.
Man lernt: Alles wird erst mal gesammelt, auswerten kann man dann immer noch. Können sie nicht, die Geheimdienste, wettert einer an unserem Technikstammtisch.
Wie gefährlich ist das Monopol von Google? Das hängt davon ab, wie gut Google unsere Vorlieben kennt.
Obwohl die Opfer der Überschwemmungen entlang von Donau und Elbe in ihrer Freiheit, in ihrer Sicherheit und in der Ausübung ihrer Bürgerrechte derzeit
lid. NEW YORK, 19. Juli. Der amerikanische Internetkonzern Google Inc. hat im abgelaufenen Quartal sein Wachstum fortgesetzt, dabei aber die Erwartungen von ...
Multinationalen Unternehmen wie Google, Apple und Amazon drücken ihre Steuerlast auf ein Minimum. Die 20 wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt (G 20) wollen diese Steuerflucht wirkungsvoller verhindern.
Der deutsche Aktienmarkt gibt am Freitag in einem insgesamt ruhigen Handel leicht nach, Enttäuschende Quartalsberichte von Google und Microsoft belasten vor allem Hightech-Aktien.
Die Anzeigenpreise sinken, Werbekunden zahlen an den Suchmaschinenbetreiber sechs Prozent weniger für jeden Klick. Das liegt am Trend zu mobilen Geräten.
AMD verliert weiter Geld. Die deutsche Allianz ist hingegen systemrelevant, während der Vorstandschef des Wohnmobilherstellers Hymer das Unternehmen verlässt.
lid. NEW YORK, 18. Juli. Zwei Giganten der amerikanischen Technologiebranche haben am Donnerstag nach Börsenschluss mit ihren Quartalszahlen für Enttäuschungen ...
FRANKFURT, 18. Juli. Der Startschuss für das Rennen um die beste Technik für selbstfahrende Autos ist gefallen. An der Vision, schon in wenigen Jahren ...
Bernanke spricht vor dem Bankenausschuss. Bei Dell und Höft & Wessel könnte sich das Firmenschicksal entscheiden. SAP, Google, Microsoft und Morgan Stanley legen Zahlen vor.
Der innenpolitische Sprecher der Union im Bundestag, Hans-Peter Uhl (CSU), über seinen Aufruf zum Verschlüsseln, die Ohnmacht des Staates und die „Idylle aus vergangenen Zeiten“.
wmu. BRÜSSEL, 17. Juli. Der amerikanische Internetdienst Google muss im laufenden EU-Kartellverfahren weitere Zugeständnisse machen.
Was soll passieren, geht es nicht um Sicherheit? Im Fall der NSA ist es wie mit jedem Massenscreening: Potentieller Schaden ist nicht zu leugnen. Wer sind die falsch Positiven?
Die Internet Association, der Lobby-Verband der Netzgiganten von Amazon bis Google, stellt eine Aktivismus-Plattform ins Internet. Im Namen der Freiheit und als vertrauensbildende Maßnahme.
Vor genau zwölf Monaten heuerte Yahoo den Google-Superstar als Vorstandsvorsitzende an. Mayers bisherige Bilanz ist gemischt. Am Dienstag wird das Unternehmen Quartalszahlen vorlegen.
Eine Milliarde Menschen nutzen Youtube. Jede Minute wächst das Kulturarchiv angeblich um 100 Stunden Filmmaterial. Damit die Qualität mithält, hat Google in Los Angeles ein Filmstudio für Jedermann eröffnet.
Es widerstrebt der freiheitsliebenden Kultur des Silicon Valley, sich vor den Karren der Regierung spannen zu lassen. Aber die Zusammenarbeit ist trotzdem gewaltig.
Die Enthüllungen rund um die Datenspäh-Programme haben für Internet-Anbieter sichererer Lösungen positive Folgen: Alternative E-Mail-Dienste und Suchmaschinen verzeichnen einen Zulauf.
Worin eigentlich, das ist zurzeit die Frage nicht nur all jener, die glauben, dass sie nichts zu verbergen haben, worin genau besteht das Problem, wenn ein
Physik mit „Google Earth“: Der gezielte Blick auf Bugwellen von schnell fahrenden Schiffen stellt eine seit 125 Jahren bewährte Theorie in Frage.
Durch einen Zufallsfund im Jubiläumsjahr ist uns Georg Büchner wieder ein Stück näher gerückt. Wer war sein Zeichner August Hoffmann, der ihn eingehender als die meisten seiner Zeitgenossen betrachtet hat - und wie gut mag er Büchner getroffen haben?
lid. NEW YORK, 12. Juli. Der Softwarekonzern Microsoft Corp. sieht sich mit neuen Vorwürfen in der Affäre um Datenschnüffelei des amerikanischen Geheimdienstes ...
bü./wmu. BONN/BRÜSSEL. 11. Juli. Mehrere europäische Telekommunikationsunternehmen, darunter die Deutsche Telekom und der französische Anbieter Orange, stehen ...
fib. Frankfurt, 11. Juli. Yang Yuanqing ist heute da, wo er einst hin wollte: ganz oben. Der Vorstandsvorsitzende des chinesischen Computerherstellers Lenovo ...
Die Europäische Kommission hat die Unternehmenszentralen der Deutschen Telekom und weiterer Konzerne durchsuchen lassen. Sie sollen ihre Marktmacht im Internetgeschäft missbraucht haben.
Im Zuge der Diskussion über die Datenschnüffeleien der Geheimdienste rückt auch der Datenschutz von Online-Nutzern wieder in den Fokus. Die Angebote wachsen, die Sorgen auch. Was in der Cloud war, bleibt in der Cloud?
Das größte Medienunternehmen der Welt behandelt Blogger und Podcaster nach Regeln, an die es sich selbst nicht hält. Von den Nutzern unbemerkt, baut Google seine Macht über kleine Medienbetriebe aus. Auswege bieten sich kaum.
Die NSA-Affäre hat - bei allen diplomatischen Komplikationen - einen ganz einfachen Kern: Amerika ist eine Großmacht und benimmt sich auch so.
Google-Chefaufseher Eric Schmidt sucht ein Haus in London. Das neue Eigenheim wird so teuer werden, dass Schmidt dafür ebenso viele Steuern wird zahlen müssen wie sein Unternehmen Google in Großbritannien im Durchschnitt in den vergangenen Jahren.
Der Blogger Sascha Pallenberg deckte diese Woche die dubiosen Geschäfte von „Adblock Plus“ auf. Unternehmen wie Google können sich an deren Werbefilter vorbeikaufen. Und das tun sie auch.
Google ruft die Staaten zu mehr Offenheit im Umgang mit ihren Aktivitäten zur Überwachung des Telefon- und Internetverkehrs auf. Ausdrücklich lobt David Drummond, der Rechtsvorstand von Google, in einem F.A.Z.-Gastbeitrag die Arbeit der deutschen Bundesnetzagentur.
Sunnyvale/Berlin, 5. Juli (dpa). Anfang kommender Woche wird die Internet-Suchmaschine Altavista abgeschaltet, die lange Zeit die bekannteste ihrer Art war.
Altavista gehörte in der Zeit vor Google zu den bekanntesten Suchmaschinen, hat aber mit dem Aufstieg von Google stark an Bedeutung verloren. Jetzt schaltet Yahoo die Seite ab.
Sie sind jung, reich und sagen, dass sie sich auch für Kultur interessieren. Deshalb wohnen sie neuerdings gern in San Francisco. Aber die IT-Unternehmen, für die sie arbeiten, sind nicht unsere Freunde. Sie sind im Begriff, eine völlig unkontrollierbare Macht zu werden. Das muss verhindert werden.
Google drängt die Zeitungsverlage zur Entscheidung, ob sie in seinem News-Dienst geführt werden wollen oder nicht.