Macron und Putin planen neuen Ukraine-Gipfel
Ein mögliches nächstes Treffen im Ukraine-Format solle in Berlin stattfinden, heißt es von den beiden Präsidenten. Ein Termin ist noch offen. Eine Zusammenkunft sei aber „nützlich“.
Ein mögliches nächstes Treffen im Ukraine-Format solle in Berlin stattfinden, heißt es von den beiden Präsidenten. Ein Termin ist noch offen. Eine Zusammenkunft sei aber „nützlich“.
Großaktionär Thiele, Finanzminister Scholz, Wirtschaftsminister Altmaier und Lufthansa-Chef Spohr treffen sich heute in Berlin: Es geht um die Zukunft der größten deutschen Fluglinie.
In seinem Buch rechnet der frühere Nationale Sicherheitsberater John Bolton mit Trump ab. Er wirft dem amerikanischen Präsidenten vor, Xi Jinping um Unterstützung für seine Wiederwahl gebeten zu haben.
Präsident Erdogan geht gleich doppelt gegen die Kurden vor: Im Irak hat er eine Militäroffensive gegen die PKK begonnen. Innenpolitisch erhöht er den Druck auf die prokurdische HDP – und auf die übrige Opposition.
Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft wird ganz im Zeichen der Corona-Pandemie stehen. Die Verbreitung des Virus habe gezeigt, „wie fragil das europäische Projekt noch ist“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Regierungserklärung. Nun müsse zügig über die Wiederaufbauhilfen entschieden werden.
Bei einem virtuellen Spitzentreffen haben der britische Premierminister und die Präsidenten der drei EU-Institutionen keinen Durchbruch erzielt. Ab Ende des Monats sollen die Unterhändler beider Seiten wöchentlich beraten.
Ist die Aufwärtsbewegung am Ölmarkt schon ein Indikator für die Erholung der Weltwirtschaft? Manche Ökonomen jedenfalls deuten das tatsächlich so.
Damit der Ölpreis wieder steigt, wollen das Opec-Kartell und seine Partnerländer die Produktion weiterhin drosseln. Doch Mexiko zieht nicht mehr mit.
Die Organisation Erdöl produzierender Staaten steuert weiter gegen den Einbruch des Ölpreises im Zuge der Corona-Krise gegen. Weitere Länder sollen mitmachen.
Ein Drittel der amerikanischen Truppen soll Deutschland verlassen. Im Bundestag regt sich heftige Kritik. Mancher gibt der Bundesregierung eine Mitschuld. Nur die Linkspartei applaudiert.
Für den Preisanstieg sorgt, dass es mehr Klarheit über die Folgen der Krise gibt. Auch der billigere Dollar und die Erholung am Aktienmarkt spielen eine Rolle – vor allem aber die Gespräche der Organisation erdölexportierender Länder (Opec).
Die Auseinandersetzung über die Einhaltung der Rohölförderquoten gefährdet das anstehende Treffen der Opec plus. Saudi-Arabien und Russland würden eine harte Linie fahren. Im Fokus der Kritik stehen vor allem der Irak und Nigeria.
Der G7-Gipfel in Amerika wird verschoben. Das Treffen war für Mitte Juni geplant, Merkel hätte wegen Corona nicht anreisen wollen. Trump will die G7 nun um einige Länder erweitern. Moskau will aber nicht bloß Zuschauer sein.
Bundeskanzlerin Angela Merkel wird nach derzeitigem Stand der Einladung von Präsident Donald Trump zu einer persönlichen Teilnahme am G7-Gipfel im Juni in Washington nicht folgen. Hintergrund ist die Corona-Pandemie.
Wegen der Corona-Pandemie sollte das Treffen der sieben Staaten eigentlich als Telefonkonferenz abgehalten werden. Nun schlägt die amerikanische Regierung allerdings ein physisches Treffen vor.
Erstmals seit März steigt der Preis für den wichtigen Rohstoff wieder über die Marke von 30 Dollar. Das liegt nicht nur am Optimismus der Anleger, sondern auch am knapperen Angebot.
Die Corona-Pandemie stellt die ambitionierten Pläne der deutschen EU-Ratspräsidentschaft infrage. Die Bundeskanzlerin muss ihre Pläne neu ausrichten, beim Kampf gegen den Klimawandel oder dem Dialog mit China.
Die von der Corona-Krise besonders hart getroffene Fluggesellschaft braucht Staatshilfen. Dazu soll kommende Woche ein Krisengespräch unter anderem mit der Bundeskanzlerin und dem Bundesfinanzminister stattfinden.
Die Ölpreise fangen sich nach dem historischen Einbruch. Doch die Unsicherheit am Ölmarkt bleibt hoch. Der Rohstoffriese Russland reagiert sogar mit einer Leitzinssenkung.
Vor zwei Wochen hatten die EU-Finanzminister nächtelang verhandelt. Jetzt hat das europäische Paket mit Corona-Kredithilfen die letzte Hürde genommen. Merkel verteidigte vor den Staats- und Regierungschefs ihr Nein zu Corona-Bonds.
Vor dem EU-Gipfel streiten die Staaten weiter über finanziellen Folgen der Corona-Krise. Ein Kompromiss scheint kaum möglich. Es ist nicht einmal klar, wie viel Geld überhaupt benötigt wird. Schnell wird es auch nicht gehen.
Die amerikanische Fracking-Industrie liegt am Boden und Russland hat sich dem saudischen Vorschlag gebeugt, seine Ölförderung massiv zu kürzen. Im Preiskampf hat sich Riad vorerst durchgesetzt.
Der Ölpreis fällt immer weiter in lange nicht für möglich gehaltene Tiefen. Autofahrer können viel billiger tanken. Aber nicht unbedingt und überall in dem Ausmaß, die die desaströse Lage an den Weltmärkten abbildet.
Der Berg kreißte und gebar eine Maus, schrieb der Dichter Horaz. Ähnlich sehen die Rohstoffmärkte die vereinbarte Ölförderkürzung. Der Ölpreis fällt, der Sprit wird billiger - nur Heizöl nicht.
„Historisch“ nennen Fachleute die Opec-Einigung. Doch ob der Preis jetzt steigt, ist noch nicht ausgemacht. Die Verlockung könnte für die Mitglieder zu groß sein.
Bislang hat das billige Öl den Preisanstieg bei Nahrungsmitteln in der Coronakrise mehr als ausgeglichen. Das könnte sich jetzt ändern.
Das Ölkartell Opec und seine Partner haben sich geeinigt: In den Monaten Mai und Juni soll die tägliche Menge um 9,7 Millionen Barrel reduziert werden. Mit der historisch einmaligen Kürzung soll der in der Corona-Krise rasant gefallene Ölpreis stabilisiert werden.
Die Opec+ hat sich mühsam auf eine eher enttäuschende Förderkürzung geeinigt. Doch die G20 konnten diese nicht absegnen. Am Sonntagabend will die Opec+ noch einmal verhandeln.
Die größten Ölförderländer wollen deutlich weniger Öl fördern als bisher, um den Verfall des Ölpreises zu stoppen. Die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) und ihre Partnerländer vereinbarten, die Produktion im Mai und Juni um zehn Millionen Barrel pro Tag zurückzufahren. Allerdings muss Mexiko der Vereinbarung noch zustimmen.
Um den Verfall des Ölpreises zu stoppen, wollen die Opec-Länder die Produktion um zehn Millionen Barrel pro Tag senken. Die Vereinbarung steht jedoch unter einem Vorbehalt.
In einer Videokonferenz sollen sich Russland, Saudi-Arabien und weitere Ölstaaten im Grundsatz auf eine Reduzierung der Ölförderung um 10 Millionen Barrel am Tag verständigt haben. Vieles an dem Beschluss ist aber noch unklar.
Die amerikanische Notenbank bringt am Gründonnerstag die Märkte auf Trab. Am Ölmarkt sorgt das Opec-Treffen für ebenso viel Auf und Ab.
In Spanien sind die Erwartungen an die EU hoch. Umso größer ist die Enttäuschung über die mangelnde Solidarität der EU-Partner im Norden – und die ablehnende Haltung der Kanzlerin in der Euro-Bond-Debatte.
Die Turbulenzen um eine der für die Volkswirtschaft wichtigsten Ressourcen haben nicht nur mit der Corona-Krise zu tun.
Ein einziger Tweet von Donald Trump lässt den Ölpreis am Donnerstag um mehr als 40 Prozent steigen – dann geht’s zunächst wieder abwärts. Was kommt noch?
Durften Ungarn, Polen und die Tschechische Republik sich 2015 der Aufnahme von Flüchtlingen verweigern? Nein, meint der Europäische Gerichtshof. Die Verurteilten wollen von Solidarität nichts wissen.