Großbank flüchtet vor scharfer Regulierung aus Schweden
Die schwedische Bank Nordea will der scharfen Regulierung im Heimatland entgehen. Daher verlagert Nordea ihren Hauptsitz nach Finnland.
Die schwedische Bank Nordea will der scharfen Regulierung im Heimatland entgehen. Daher verlagert Nordea ihren Hauptsitz nach Finnland.
Nordkorea wird für Russen zur touristischen Alternative – was auch an der Begeisterung für die Trägerinnen der dortigen Mode liegt.
Nur plakativ gelingt der Schönheitswettbewerb zwischen den eingeladenen Politikerinnen und Politikern. Eine ist aus dem Studio geflohen. Zwei anderen wäre fast der Kragen geplatzt.
Der Postmann klingelt in der Regel selten, mancherorts kommt er auch seltener als gewohnt. Die Post erprobt ein neues Konzept auch in Hessen - wo, mag sie aber nicht mitteilen.
Zehn Jahre nach der Finanzkrise hat sich die Volkswirtschaftslehre verändert. Volkswirte sind nicht mehr die Prediger von gestern. Aber das hat auch Nachteile. Ein Kommentar.
Wie geht es mit dem Diesel weiter? Am Montag sprechen die Kommunen mit der Kanzlerin. Die Gewerkschaft IG Metall und auch die Städte haben klare Erwartungen. Denn alle haben ein großes gemeinsames Ziel.
Seit Monaten tourt Martin Schulz durchs Land, spricht auf Marktplätzen und in Stadthallen. In den Umfragen liegt die SPD trotzdem hinter der Union. Im direkten Duell mit Merkel will Schulz punkten – aber mit welchen Themen?
Aus der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg lassen sich noch heute wichtige Lehren für eine liberale Gesellschaft ziehen. Die Schwachpunkte der Weimarer Wirtschaftsordnung: die Akzeptanz von Monopolen und Kartellen sowie die äußere Abschottung. Ein Gastbeitrag.
Wie geht es in Frankreich nach der Arbeitsmarktreform weiter? Für den französischen Präsidenten Emmanuel Macron ist der Umbau nur eine von mehreren Etappen – an deren Ende eine „große Macht“ stehen soll.
IG Metall, Verdi & Co. ringen mit Strukturproblemen – aber nicht nur sie. Gewerkschaften in anderen Ländern geht es ähnlich. Es gibt aber auch Ausnahmen, wie ein europäischer Vergleich zeigt.
Die Deutsche Post ist gesetzlich verpflichtet, jeden Tag Briefe auszuliefern. Doch in Zeiten von Whatsapp und Co. lohnt sich das immer weniger. Jetzt testet die Post, ob es auch anders geht.
Clemens Fuest steht zum ersten Mal an der Spitze des F.A.Z.-Ökonomenrankings. Der Ifo-Präsident findet auf allen Seiten Gehör, obwohl er gar nicht so laut ist. Oder gerade deswegen.
Mitgehangen mitgefangen? Für die Deutsche Welle wird die Einigung der ARD mit Verdi in Sachen Betriebsrente zu teuer.
Beim G-20-Gipfel wurde mehreren Journalisten wegen fehlerhafter BKA-Daten die Akkreditierung entzogen. Das sorgte für heftige Kritik an der Datenspeicherung des Amtes. Jetzt gibt BKA-Chef Münch Fehler zu – und wehrt sich.
Die Ökostromumlage befindet sich auf Rekordhoch: 6,88 Cent zahlen Verbraucher pro Kilowattstunde. Jetzt erklärt Kanzleramtschef Peter Altmaier, wie sich das ändern soll.
Besonders Führungskräfte, Akademiker und Handwerker arbeiten mit Computern und Smartphones während sie unterwegs sind. Sie arbeiten häufig länger, sind dieser Analyse zufolge aber dennoch zufrieden.
Muriel Pénicaud verantwortet mit dem Umbau des Arbeitsrechts die erste große Reform von Präsident Macron. Selbst unter den Gewerkschaften genießt die Arbeitsministerin höchstes Ansehen. Das will im stürmischen Frankreich schon viel heißen.
Die Wirtschaft ist mit Macrons Arbeitsmarktreform zufrieden. Unternehmen bekommen mehr Freiheiten, um neue Beschäftigte einzustellen. Vor allem der Mittelstand profitiert.
Auch wenn die Rundfunkgebühr deutliche Mehreinnahmen generiert - einige Intendanten fordern noch mehr Geld. Geht ARD und ZDF bald der Kraftstoff aus?
Das französische Reformpaket zum Arbeitsmarkt weist in die richtige Richtung. Und sogar die wichtigste Gewerkschaft ist mit an Bord. Dabei müssen auch sie einstecken.
Der französische Staatspräsident nimmt eine der wichtigsten Reformen seit Jahrzehnten in Angriff - den Umbau des Arbeitsrechts. Das soll die hohe Arbeitslosigkeit verringern. Protest ist programmiert.
Im Gezerre um die Reste von Air Berlin mischt Michael O’Leary kräftig mit. Der Ryanair-Chef inszeniert sich geschickt als großer Gegner der Lufthansa und Anwalt der Kunden - und kommt an diesem Mittwoch nach Berlin.
Die Fluggesellschaft Germania versucht in letzter Minute, den 150-Millionen-Euro-Kredit für Air Berlin doch noch zu stoppen. Das Wirtschaftsministerium kontert.
Laserpointer auf Flugzeuge zu richten, ist strafbar. Dennoch melden Piloten regelmäßig neue Fälle. Besonders groß ist das Problem in Berlin und am Frankfurter Flughafen.
Der Unternehmensgründer Stefan Vilsmeier hat die Medizin revolutioniert. Gegenüber FAZ.NET erklärt er, wieso das mit Computern und Daten zusammenhängt. Und warum er die Deutsche Bank verachtet.
SPD-Kanzlerkandidat Schulz bäumt sich gegen die eigene Verzweiflung auf, doch seine Themen zünden nicht. Und, während es in Deutschland kuschelig zugeht, begibt sich die Kanzlerin auf eine schwierige Reise. Der FAZ.NET-Countdown am Morgen.
Abermals werden die Unterhändler der EU und Großbritanniens in dieser Woche über den Brexit-Details brüten. Die deutsche Industrie fordert die Briten zuvor auf, endlich konkrete Aussagen zu machen – und kritisiert vor allem eines.
Für sein 300.000-Euro-Engagement beim russischen Ölkonzern Rosneft muss Gerhard Schröder viel Kritik einstecken. Sein alter Freund, der frühere Bahn-Chef Mehdorn bricht nun eine Lanze für den Altkanzler – und bringt ein überraschendes Argument vor.
Von Erfolgen und Fehlern: Warum der Münchner A1 Verlag, Spezialist für internationale Belletristik, den Betrieb einstellt.
Der Arbeitgeberverband Hessen-Chemie bemängelt die technische Ausstattung vieler Berufsschulen. Er fordert mehr öffentliche Gelder. Eine Schulleiterin sagt: Uns fehlen die Eltern.
Der Arzneimittelhersteller Stada soll unter der Führung von zwei Finanzinvestoren international stärker wachsen. Gewerkschafter vermissen aber ein klares Bekenntnis zur Sicherung der Arbeitsplätze am Stammsitz in Bad Vilbel.
Die ARD dementiert, dass sie den Rundfunkbeitrag pauschal auf 21 Euro erhöhen will. Die Frage ist aber, was passiert, wenn die Gebühr regelmäßig und automatisch steigt – so wie die Sender es vorhaben. Wird sie noch höher?
Auch nach der Freilassung Dogan Akhanlis geht die Debatte um den Umgang mit dem Schriftsteller weiter. Brüssel und Berlin kritisieren das Vorgehen der Türkei. Akhanli gibt sich derweil kämpferisch.
Angela Merkel missbilligt, dass ihr Vorgänger beim russischen Rosneft-Konzern einsteigen will – und äußert sich zu ihren eigenen Plänen nach ihrer Zeit als Kanzlerin. Auch zu Dieselfahrverboten hat sie eine klare Meinung.
In Deutschland herrscht fast Vollbeschäftigung. Aber die Löhne steigen allenfalls mäßig. Irgendetwas läuft seit langem gründlich schief.