Heil will Unternehmen zu Homeoffice verpflichten
Am Dienstag wollen Bund und Länder über verschärfte Kontaktbeschränkungen beraten. Für die Büros hat der Arbeitsminister nun einen Plan vorbereitet.
Am Dienstag wollen Bund und Länder über verschärfte Kontaktbeschränkungen beraten. Für die Büros hat der Arbeitsminister nun einen Plan vorbereitet.
Weniger Bürokratie, nicht „halb grün“, europäische Champions: Wofür der neue CDU-Chef wirtschaftspolitisch steht, hat er als Ministerpräsident schon in wichtigen Einzelfällen gezeigt.
Die Lufthansa-Tochtergesellschaft und die Gewerkschaft haben sich auf einen Tarifvertrag geeinigt. Für die rund 2000 Beschäftigten in der Kabine und am Boden ist demnach eine Arbeitsplatzsicherung bis ins Frühjahr 2022 vereinbart.
Bundespräsident Steinmeier zeigt sich besorgt über die Corona-Lage. Mit Arbeitgebern und Gewerkschaften drängt er auf mehr Homeoffice – wo immer das möglich sei.
Angesichts der Corona-Infektionszahlen will Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zusammen mit Arbeitgebern und Gewerkschaften zum häufigeren Arbeiten von zu Hause aus aufrufen. Verfolgen Sie den Appell im Livestream.
Erst wurden sie beklatscht, nun werden sie kritisiert, weil sie sich nicht impfen lassen wollen. Wie Pflegekräfte sich wirklich zur Corona-Impfung verhalten.
Bidens ehrgeizige Wirtschaftspolitik stößt nicht nur auf Zustimmung. Ökonomen befürchten etwa, dass eine Verdopplung des Mindestlohns Arbeitsplätze vernichten könnte.
Bei Sandra Maischberger muss Jens Spahn einmal mehr die Impfstrategie und die Corona-Maßnahmen der Regierung verteidigen. Auch um die Frage, ob er denn Kanzler werden will, kommt der Gesundheitsminister nicht herum.
Die GEW fordert, dass in diesem Jahr Abitur und Mittlerer Abschluss auch ohne Prüfung abgelegt werden können. Die Hochschulrektoren mahnen aber, mögliche Notenboni einheitlich zu gestalten. Wissenslücken der Abiturienten sehen sie nicht als großes Problem.
Der Friseurverband kritisiert gestylte Fußballprofis, obwohl die Salons in Deutschland wegen Corona seit Wochen geschlossen sind. Die Spielergewerkschaft VdV hält die Anschuldigung für Haarspalterei.
Die Coronazahlen sind anhaltend hoch, trotzdem gehen anders als im Frühjahr viele Menschen ins Büro. Dürfen Vorgesetzte ihren Mitarbeitern das Arbeiten zu Hause verordnen?
Der Flughafenbetreiber Fraport wie auch sein Hauptkunde Lufthansa leiden stark unter der Pandemie. Es wäre eigentlich naheliegend, dass sie in diesen Zeiten besonders eng zusammenarbeiten – doch dem ist offenbar nicht so.
Auch Berlin beschränkt die Bewegungsfreiheit auf 15 Kilometer, sobald die Sieben-Tage-Inzidenz den Wert von 200 übersteigt. Das dürfte bald der Fall sein. Allerdings gibt es vielfältige Ausnahmen – genau wie in Brandenburg.
Auch Entwicklungsländer wollen ihre Bevölkerungen impfen, haben aber mit Logistik und Finanzierung zu kämpfen. Hilfe kommt von der internationalen Gemeinschaft, aber auch von Ländern wie China. Ganz ohne Eigennutz?
Camilla Nylund zählt zu den großen Opernsängerinnen unserer Zeit. Sie weiß: Corona raubt ihr und ihren Kollegen nicht nur Geld zum Leben, sondern auch ein Jahr Zeit für die Stimme. Aber sie hat zugleich gelernt, was Sozialversicherung und Berufsverbände für Freiberufler bedeuten können.
Die FDP attackiert Sozialminister Klose, weil es nicht schnell genug flächendeckende Tests in Pflegeheimen gegeben habe. Klose kontert. Offensichtlich kann die Landesregierung die Infektionen in den Heimen aber nicht mehr nachvollziehen.
Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger spricht im Interview über die Grenzen des Homeoffice, den Infektionsschutz im Betrieb und die Perspektive für die Zeit nach Corona – und warnt vor weiteren Einschränkungen.
In manchen Pflegeheimen lässt sich nur jeder dritte Mitarbeiter impfen. In anderen Einrichtungen sind die Zahlen besser, doch es regt sich Unmut. Ein führender Gesundheitspolitiker droht schon mit einer Impfpflicht.
Laut einer Bitkom-Umfrage arbeitet derzeit jeder vierte Berufstätige komplett von zuhause aus. Nach der Verlängerung des Lockdowns mehren sich Forderungen an Unternehmen, ihre Mitarbeiter besser zu unterstützen.
Menschen, die älter als 80 Jahre sind, bekommen ein Informationsschreiben. Die Wege einer Frankfurter Parkanlage gleichen einem Abenteuerparcours. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Deutsche Journalisten-Gewerkschaften haben die Attacken auf Journalistinnen und Journalisten während der Erstürmung des Kapitols in Washington scharf verurteilt.
Mitarbeiter der Wisag Aviation wehren sich mit Klagen vor dem Arbeitsgericht gegen die Kündigung. Verdi hält der Firma vor, das Instrument der Kurzarbeit nicht zu nutzen, um die Stellen zu sichern. Die Wisag widerspricht.
Die Deutsche Familienversicherung wollte mit einer Pflegezusatzversicherung für die Chemiebranche in neue Dimensionen vorstoßen. Daraus wird nichts. Im Unternehmen gibt man sich trotzdem kämpferisch.
In den Schneegebieten muss die Polizei häufig mit drastischen Mitteln eingreifen, damit die Corona-Regeln eingehalten werden. Nach Eskalationen im Netz und bei Kontrollen schlägt die Gewerkschaft der Polizei nun Alarm.
Die Service-Plattform Gojek hat einen Partner gefunden: Der indonesische Konzern will sich mit dem Onlinehändler Tokopedia zusammenschließen. Im Hintergrund ziehen Alibaba, Google und Softbank die Fäden.
Die Lockdown-Regeln für Schulen und Kitas stoßen weiterhin auf Kritik. Der Verlust für den Handel ist hoch. Die Wirtschaft fürchtet reihenweise Insolvenzen. Aber der zweite Impfstoff ist auf dem Weg.
Vier Tage lang haben viele Mitarbeiter in Callcentern der Deutschen Bank die Arbeit niedergelegt. Der Gewerkschaft zufolge stieg die Wartezeit in den Hotlines beträchtlich.
Sollten alle Spieler per se geimpft werden? Sollten geimpfte Zuschauer schneller als nicht-geimpfte wieder in die Stadien gelassen werden? Heikle Fragen eines ohnehin brisanten Themas.
Seit dem 1. Januar ist der Einsatz von Werkarbeitern im Kerngeschäft der Schlachthöfe im Bereich Schlachtung und Zerlegung untersagt. So hat die Branche reagiert.
Mit dem Investitionsabkommen der EU mit China krönt Xi Jinping ein Jahr der Repression. Und das trotz der Verfolgung der Uiguren, des Vertragsbruchs in Hongkong und der Drohungen gegen Taiwan. Welches Signal sendet das?
Die Alphabet-Holding um den Internetkonzern Google hat nun eine Gewerkschaft. Dylan Baker ist einer der Gründer und spricht über hässliche Seiten im Unternehmen.
In Amerika soll der Kongress die Präsidentenwahl bestätigen, in Stuttgart spricht die FDP über ihre Zukunft, und die CSU sucht nach sozialen Inhalten. Was sonst wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
In Hessen gibt es neue Corona-Regeln. Die Arbeitslosenzahlen sind in Vergleich zum Vormonat wieder gesunken. Das Lurgi-Haus wird abgerissen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In Nordrhein-Westfalen sollen Taser wechselweise von rund 400 Beamten im Streifendienst getestet werden. Danach soll entschieden werden, ob die Taser für alle Polizeibehörden im Land eingeführt werden.
Vom 18. Januar an sollte in Österreich jeder mit negativem Testergebnis wieder uneingeschränkt einkaufen, ins Kaffeehaus oder ins Theater gehen können. Doch daraus wird nichts.
Große Verbände schaffen mehr Zusammenhalt als viele derer, die dies für sich ständig reklamieren. Im Wahljahr sind sie gefordert, ökonomische Weitsicht zu verbreiten.