„Kann ich Ihren Impfpass sehen?“
Die Arbeitgeber stecken in der Falle: Sie sollen für die Sicherheit ihrer Mitarbeiter sorgen, aber dürfen nicht nach der Impfung fragen. Das sorgt für Streit – auch in der Bundesregierung.
Die Arbeitgeber stecken in der Falle: Sie sollen für die Sicherheit ihrer Mitarbeiter sorgen, aber dürfen nicht nach der Impfung fragen. Das sorgt für Streit – auch in der Bundesregierung.
Die Kanzlerin soll sich im eskalierten Tarifstreit zwischen Deutscher Bahn und Lokführergewerkschaft GDL einschalten. Das fordert Linken-Fraktionschef Dietmar Bartsch. Die Vorstellungen der GDL hält er für berechtigt und bezahlbar.
Die letzten US-Soldaten verlassen Afghanistan, Laschet will in die Offensive gelangen, Lokführer kündigen Streik an und Hurrikan „Ida“ verursacht schwere Schäden. Was sonst noch wichtig wird, erfahren Sie im F.A.Z. Frühdenker.
Es wird der bisher längste Arbeitskampf: Von Mittwochmorgen an wird die GDL Teile des Güterverkehrs lahmlegen. Ab Donnerstag brauchen dann Pendler und Urlauber wieder Geduld. Die Bahn rät, Reisen zu verschieben – und kommt Kunden mit flexiblen Tickets entgegen.
Die Lokführergewerkschaft GDL hat im Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn einen neuen Streik angekündigt. Von Donnerstag 2 Uhr morgens bis Dienstag kommender Woche 2 Uhr morgens soll es Arbeitsniederlegungen im Personenverkehr geben.
Zu geizig seien die Leute. So klagten lange viele Restaurants. Jetzt zeigt sich: Ihre Probleme sind andere. Manche sind hausgemacht.
In Düsseldorf haben mindestens 2000 Menschen abermals gegen das geplante Versammlungsgesetz in Nordrhein-Westfalen demonstriert. Bei einer Kundgebung im Juni hatte es Klagen über „unverhältnismäßige Polizeigewalt“ gegeben.
In Wien regiert Sebastian Kurz mit den Grünen. Harald Mahrer, Chef der Wirtschaftskammer Österreich, zieht Bilanz und gibt Tipps für Koalitionsgespräche nach der Bundestagswahl.
Mit scharfen Worten wendet sich Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, gegen Claus Weselsky. Der Chef der Lokführer-Gewerkschaft habe Wunden geschlagen, „die nur schwer wieder verheilen“.
Polizei-Gewerkschafter fordern innerhalb der Polizei eine intensive Aufarbeitung des Skandals um rechtsextreme SEK-Chats. Gleichzeitig gibt es eine Absage an „jegliche Form von Vorverurteilung“.
In Schweden werden die Mieten ausgehandelt wie in Deutschland die Tariflöhne. Das hat seine Tücken auf einem hoch umkämpften Wohnungsmarkt.
Die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes sollten nicht den Lokführern folgen. Es braucht echte Verhandlungsbereitschaft – aus Rücksicht auf den Aufschwung.
Hohe Inflation, leere Kassen: Für den öffentlichen Dienst der Bundesländer steht eine schwierige Tarifrunde bevor – auch weil die Erwartungen vieler Beschäftigter hoch sind.
Er war ein Pionier des Parlamentarismus im Kaiserreich und starb als Märtyrer der Weimarer Republik. Heute droht dem Zentrumspolitiker Matthias Erzberger das Schicksal des Vergessenwerdens. Ein Essay.
Man liege in den Vorstellungen nicht weit auseinander, sagt Konzernchef Richard Lutz. Er erwartet, dass die Lokführergewerkschaft zeitnah an den Verhandlungstisch zurückkehrt.
Der Lehrermangel in Deutschland ist ein lange bekanntes Phänomen. Nun fordern die Gewerkschaften von der Politik mehr Engagement und neue Geldmittel für das Bildungssystem.
In Afghanistans Hauptstadt wächst die Gefahr von Anschlägen. Deutschlands Städte müssen sich besser gegen Starkregen wappnen. Und in Istanbul werden die besten Fußballspieler Europas gekürt. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Mit der Inflation steigt der Druck der Beschäftigten auf die Gewerkschaften, mehr Lohnprozente herauszuholen. Doch die wirtschaftliche Lage vieler Unternehmen gibt dies nicht so einfach her.
Die GDL hält die Bahnkunden in Atem. Kaum ist der Streik vorbei, droht schon der nächste. Das ist das Thema der Woche im F.A.Z. Einspruch Podcast
Ohne Vollschutz der Mitarbeiter sieht der Konzern Risiken für den Flugplan, weil erste Ziele Impfungen verlangen. Mit der Schweizer Swiss führt eine Konzernmarke die Impfpflicht schon ein. Andere Airlines haben bereits strenge Impfvorgaben.
Die Tarifverhandlungen mit der GDL sind aber weiter festgefahren.
Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer hat nach dem Ende der zweiten Streikrunde an diesem Mittwoch mit weiteren Arbeitskämpfen gedroht. Der Stillstand bei der Angebotsverbesserung werde auch „weiterhin“ zum Stillstand der Züge führen.
Wenn bis zum 15. September nicht 80 Prozent der Italiener die Erstimpfung gegen Corona erhalten hätten, müsse das Land über eine allgemeine Impfpflicht nachdenken. So fordert es ein Staatssekretär in Rom.
Die Bahn erwartet am heutigen Mittwoch wieder einen weitgehend normalen Betrieb im Fern- und Regionalverkehr sowie bei den S-Bahnen. Eine Lösung des Tarifkonflikts ist jedoch weiter nicht in Sicht.
Was ist da los im iPhone-Konzern? Mitarbeiter beklagen Diskriminierung. Sie nennen das Unternehmen eine „einschüchternde Festung“.
Industriebetriebe erproben neue Arbeitsformen. Es sind jedoch liberalere und flexiblere Arbeitszeitgesetze nötig, wie Dirk Pollert, der Hauptgeschäftsführer des Unternehmensverbands Hessenmetall, meint.
Bei der Deutschen Bahn gehen die Streiks der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) weiter. Am zweiten Streiktag soll laut Bahn rund jeder dritte Zug im Fernverkehr fahren. Im Regional- und S-Bahnverkehr sollen rund 40 Prozent der Züge verkehren.
Am zweiten Tag in Folge werden im Fern- und Regionalverkehr zahlreiche Züge ausfallen - oder sehr voll sein: Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer setzt ihren Streik fort. Steigt dadurch auch die Gefahr einer Corona-Infektion?
Der Streik bei der Bahn hat am Montag den Schienenverkehr in ganz Deutschland stark beeinträchtigt. Ist am Dienstag eine Besserung zu erwarten? Ein Überblick über die Situation in den Bundesländern.
GDL-Chef Claus Weselsky spricht im Interview über die Tarifverhandlungen mit der Deutschen Bahn und die Bereitschaft, auch weiter zu streiken. Wir fragen ihn, warum die Lokführer und Bahnangestellten auch in Pandemiezeiten mehr Geld wollen.
Der Anführer der Lokführergewerkschaft GDL wirft der Bahn Widersprüchlichkeit vor – und erläutert seine Konfliktstrategie. Zudem erklärt er, warum das letzte Angebot der Bahn aus seiner Sicht nicht ausreichte.
Im Herbst und Winter soll es weiter Präsenzunterricht und eine Betreuung von Kindern geben. Daher gibt der Bund nun Mittel zum Kauf der mobilen Geräte frei, auch die Länder schießen einen Teil zu.
Die Lokführer der Deutschen Bahn legen mit einer zweiten Streikwelle im Tarifstreit nach. Bahn AG und Fahrgäste haben aber bereits eine gewisse Routine entwickelt. Zudem gibt es andere Anbieter.
Die GDL gibt sich weiter kämpferisch und fordert ein Angebot der Bahn.
In den Morgenstunden legten die Beschäftigten an den kommunalen Krankenhäusern die Arbeit nieder. Weil die medizinische Notversorgung von Patienten aber nicht gewährleistet ist, untersagte das Arbeitsgericht die Fortführung.