„Mehr Lohn statt Waffen“
Respekt, Toleranz, Solidarität und Demokratie für Alle: In Frankfurt beteiligten sich rund 1700 Menschen aus anlass des Tags der Arbeit an einem Demonstrationszug von der Hauptwache zum Römerberg.
Respekt, Toleranz, Solidarität und Demokratie für Alle: In Frankfurt beteiligten sich rund 1700 Menschen aus anlass des Tags der Arbeit an einem Demonstrationszug von der Hauptwache zum Römerberg.
Klaus Müller ist seit Anfang März Chef der Bundesnetzagentur. Er soll im Notfall entscheiden, wer in Deutschland noch Energie bekommt. Seinen Job hat er sich ganz anders vorgestellt.
Bei Demonstrationen und Versammlungen zum 1. Mai werden weitere Ausschreitungen linksextremer Demonstranten erwartet. DGB-Chef Hoffmann warnt vor Aufrüstung zulasten von Sozialausgaben.
Der erste „Tag der nationalen Arbeit“ war ein historischer Schlüsselmoment. Hunderttausende feierten mit – und das im angeblich so liberalen Frankfurt. Mit den Ursachen beschäftigt sich eine Ausstellung im Historischen Museum.
Soldaten, die über ihre Arbeit und den Auftrag der Streitkräfte sprechen, sind nicht in allen Bildungsstätten gern gesehen. Die Lehrergewerkschaft GEW warnt vor einer Rekrutierung Minderjähriger.
Mit den zum 1. Juli steigenden Renten rutschen über 100.000 Ruheständler in die Steuerpflicht. Doch wer mit dem Finanzamt abrechnen muss, muss nicht automatisch Steuern zahlen.
Nach dem Beschluss der Hauptversammlung kann der Vorstand des Versicherers weiterarbeiten. Doch die Opposition bleibt im Haus
Preissteigerungen und Sorgen um Wirtschaft und Jobs: Die Folgen des Ukrainekriegs werden auch die Mai-Kundgebungen der Gewerkschaften mitbestimmen.
In Paris ist am Freitag schon zum zweiten Mal innerhalb eines Monats ein Elektrobus in Brand geraten – Ursache unklar. Die Verkehrsgesellschaft verzichtet vorübergehend auf deren Einsatz.
ASML fertigt die Maschinen, mit denen Intel und Co. Chips herstellen. Das Unternehmen ist zum zweitteuersten Börsenkonzern der Eurozone aufgestiegen. Ein Rundgang mit Finanzvorstand Dassen.
Wegen der hohen Inflation debattiert die Politik über mögliche Entlastungen für die Bürger. Der frühere Verdi-Chef Frank Bsirske plädiert für einen Gas-Preisdeckel. Finanzminister Christian Lindner will derweil die sogenannte „kalte Progression“ bekämpfen.
Ukrainekrieg und Rohstoffkrise beschleunigen die Auslese in der deutschen Autobranche.
Deutschland will sich von Russlands Energie unabhängig machen. Drei Atomkraftwerke im Land produzieren noch Strom. Politik und Wirtschaft ringen nun, ob diese länger am Netz bleiben sollen.
Inflationsdruck versus Furcht vor Gaslieferstopp: Anders als die Chemie-Gewerkschaft IG BCE pocht die IG Metall schon kurzfristig auf kräftige Tariferhöhungen. Sind das Vorzeichen einer lohnpolitischen Wende?
Allianz-Chef Oliver Bäte über Sanktionen gegen Russland, Schuldenmachen in Europa – und den Moral-Kompass eines Versicherers.
Weil Stahl derzeit zu sehr hohen Preisen verkauft werden kann, hätten die Unternehmen ein sehr gutes Jahr hinter sich, sagt die Gewerkschaft. Die Arbeitgeber winken ab. In zwei Wochen starten die Verhandlungen.
Russland stoppt alle Gaslieferungen nach Polen. Die Bundesregierung lehnt einen Importstopp für Gas aus Russland weiter ab. Sie vertraut Praktikern aus der Industrie mehr als den Rechenmodellen von Ökonomen. Was bedeutet die Skepsis politisch?
400. 000 Wohnungen im Jahr sind das Ziel der Ampel-Regierung. Möglich machen soll dies die erste Bauministerin seit 1998. Klara Geywitz hat schon viel bewegen können – doch ihr Einfluss ist begrenzt.
Verkäufer und Interessent waren sich einig über den Verkauf des Flugzeugteilewerks in Varel – doch Airbus haben sie die Rechnung ohne die Mitarbeiter gemacht.
Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft werden mittlerweile fast 40 Prozent der angebotenen Ausbildungsplätze nicht besetzt. Die Lösung des Problems gestaltet sich als schwierig.
In Zeiten galoppierender Inflation handeln zwei große britische Supermarktketten gegen den Trend. Sie schrauben die Preise für Grundnahrungsmittel runter und erhöhen die Löhne.
Frankreichs Präsident muss eine Reihe von Problemen meistern – und muss eine wichtige Wahl noch gewinnen.
Emmanuel Macron darf weitere fünf Jahre Frankreich regieren. Welche wirtschaftspolitischen Probleme muss er meistern? Eine Übersicht.
Der deutsche Arbeitsmarkt ist robuster gegen Krisen geworden. Die Ampelkoalition sollte sich darauf konzentrieren, die richtigen Rahmenbedingungen zu setzen. Leider hat sie gerade die falschen Prioritäten.
Nach Polizeiskandalen und Vorwürfen der Vetternwirtschaft ist Sachsens Innenminister Roland Wöller entlassen worden. Sein Nachfolger wird Armin Schuster.
Nach zahlreichen Polizeiskandalen und Vorwürfen der Vetternwirtschaft entlässt Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer Innenminister Roland Wöller. Ein Nachfolger ist schon gefunden.
Jens Bockwinkel besucht als Jugendoffizier Schulen, spricht mit jungen Menschen über Sicherheitspolitik und die Bundeswehr. Seit dem Beginn des Ukrainekriegs ist er gefragter denn je.
Bei Neapel erhält ein Alfa-Romeo-Werk eine neue Chance. Die Gewerkschaften freuen sich. Doch manche sehen die Konzerne als Inseln ohne Kontakt nach außen.
Beschäftigte eines Ladens in Atlanta versuchen, die erste Apple-Gewerkschaft in den USA zu etablieren. Weitere Filialen könnten folgen.
Bald will die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte Xinjiang besuchen. Wohl auch deshalb hat China jetzt Abkommen gegen Zwangsarbeit ratifiziert. Eine unmittelbare Verbesserung wird es wohl nicht geben.
Mehr als 400 Menschen sind nach schweren Regenfällen ums Leben gekommen. Der wirtschaftliche Schaden dürfte sich weit über das Land hinaus erstrecken.
Laut einer Umfrage muss Emmanuel Macron in der Stichwahl um seine Mehrheit bangen. Nur ein Drittel von Mélenchons Wählern will für ihn stimmen.
Zehntausende haben durch extremen Starkregen ihr Zuhause verloren, mehr als 440 Tote wurden bisher gezählt. Das Unwetter gilt als eine der schlimmsten Wetter-Katastrophen des Landes.
Viele Unternehmen und Verbände helfen, Ukrainer in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren. Die Gewerkschaft IG Bau warnt nun aber davor, die Flüchtlinge als billige Arbeitskräfte auszunutzen.
Vor der zweiten Runde der französischen Präsidentschaftswahlen umgarnt Macron grüne Wähler. Er verspricht, dass Frankreich als „erste große Nation“ aus Öl, Gas und Kohle aussteigt.
Augenzeugin und Anklägerin: Zum Tod der sizilianischen Fotografin Letizia Battaglia, die auch Dezernentin für „Urbane Lebensqualität“ in Palermo war.