So ambitioniert sind die Pläne der neuen DGB-Chefin
Yasmin Fahimi steht als erste Frau an der Spitze des Gewerkschaftsbundes. Zum Auftakt profiliert sie sich mit klaren Rufen nach neuen Vermögensteuern. Ihr Wahlergebnis fiel unerwartet gut aus.
Yasmin Fahimi steht als erste Frau an der Spitze des Gewerkschaftsbundes. Zum Auftakt profiliert sie sich mit klaren Rufen nach neuen Vermögensteuern. Ihr Wahlergebnis fiel unerwartet gut aus.
Die EZB-Präsidentin pocht auf eine „angemessene“ Gehaltspolitik. Doch die Lohnerhöhung von 1,48 Prozent bleibt in der Notenbank deutlich hinter der Teuerung zurück.
Erstmals in der Geschichte des DGB steht nun eine Frau an der Spitze des Gewerkschaftsbundes. Die 54-Jährige erhielt beim Bundeskongress am Montag 93 Prozent der abgegebenen Delegiertenstimmen.
Laut einem Medienbericht soll die Ursache des ersten Feuers von Anfang April identifiziert worden sein. Demnach habe es Batterieprobleme gegeben. Die Untersuchung läuft jedoch noch.
Die Autoren Paul Windolf und Christian Marx haben in einer großangelegten Studie herausgefunden, dass der Anteil der Manager in der NSDAP mehr als dreimal so hoch war, verglichen mit dem Durchschnitt der Bevölkerung. Das Buch über die „braune Wirtschaftselite“ schließt eine Forschungslücke.
Sharujan Premkumar hat sich schon immer für Gerechtigkeit eingesetzt. In seiner Familie ist er der erste, der studiert hat. Die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung hat ihn unterstützt – auch in schwerer Zeit.
Immer noch ein wichtiger Paketkunde der Deutschen Post, baut Amazon eine eigene Versandlogistik auf. Das kostet Aufträge.
Es geht um spezifische Verbesserungen für 330 000 Erzieher und Sozialarbeiter. Nun stehen weitere Arbeitsniederlegungen sowie „kleinere und größere Kundgebungen“ bevor.
Der geplante gesetzliche Mindestlohn von 12 Euro löst Folgekonflikte aus: Die Gewerkschaft will den tariflichen Mindestlohn der Branche nun vorzeitig und im Gleichschritt erhöhen.
Im Rahmen des Vorsitzes der G7-Gruppe hat sich Bundesarbeitsminister Hubertus Heil für eine Stärkung der Menschenrechtsstandards in Lieferketten ausgesprochen.
Michael Vassiliadis, Chef der IG Bergbau, Chemie, Energie, fordert einen Energiegipfel bei Kanzler Scholz. Er warnt vor ernsten Versorgungsengpässen und regt auch einen Weiterbetrieb von Braunkohletagebauen an.
Raues Straßenleben, sanfte Orakelsprüche und gewalttätiger Kitsch: Die 76. Ruhrfestspiele in Recklinghausen eröffnen mit William Kentridge und den Leuten von der Bochumer Straße.
Thomas Hayo kehrt zu „Germany’s Next Topmodel“ zurück und schickt die Kandidatinnen ins Trainingslager. Ob die 14. Folge der Modelcastingshow großes Tennis war, berichtet unsere Kolumnistin.
Verdi, IG Metall und Co. wetteifern, wer die teuersten sozialpolitischen Wunschzettel schreibt. In ihrer Weltsicht bedroht deshalb die Bundeswehr den „sozialen Frieden“. Zukunftsfähig ist das nicht.
Heizung ausschalten, kein Fleisch mehr essen, den ganzen Tag im warmen Bus fahren – so versuchen viele Briten auf die steigenden Kosten zu reagieren. Der Ruf nach mehr Hilfen von der Regierung wird lauter.
Für die insolventen Wertbetriebe an der Ostsee werden die Zukunftsaussichten klarer. Die Investoren sind teilweise auch am Personal interessiert.
Die Gewerkschaft hat am Mittwoch Erzieher sowie Mitarbeiter an Ganztagsschulen zu einem Warnstreik aufgerufen.
Kann Politik auf Basis von Umfragen gestalten? Gedanken des ehemaligen Bundestagspräsidenten.
Leistungsfähige Systeme sind für die Zukunft des Konzerns essentiell, aber die zuständige Sparte Cariad steckt in Schwierigkeiten. VW-Chef Diess gerät unter Druck – und holt Berater von außen.
Nach dem Tod eines Mannes bei einer Polizeikontrolle mehren sich Rufe nach einer lückenlosen Aufklärung. In Mannheim und Heidelberg demonstrieren Hunderte gegen Polizeigewalt.
Wenige Wochen nach einem historischen Triumph musste die amerikanische Gewerkschaftsbewegung einen Rückschlag hinnehmen
Die Arbeitsagenturen verzeichnen nach der Corona-Pandemie eine positive Entwicklung. Zugleich warnen sie vor Fachkräftemangel und anderen Bedrohungen für die Wirtschaft.
Der britische Energiekonzern BP meldet einen satten Quartalsgewinn von sechs Milliarden Dollar. Labour will höhere Steuern. Die Regierung fordert Investitionen.
Fridays for Future & Co fordern einen deutlichen Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs: 100 Milliarden Euro soll das kosten.
In einem Amazon-Sortierzentrum in New York fand sich keine Mehrheit zur Gründung einer Gewerkschaftsvertretung. Damit scheiterte der Versuch, einen historischen Erfolg ganz in der Nähe gleich noch einmal zu wiederholen.
In Zukunft studieren hessische Hebammen-Anwärterinnen ihr Fach. Und in Offenbach streiten sich Stadt und Caritas wegen der Kürzungen im ÖPNV. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Was tun, wenn Importe teurer werden und damit Wohlstand schwindet?
Mehrere Standorte in Deutschland werden bestreikt.
Am 1. Mai haben in Sachsen Anhänger der rechtsextremen Kleinpartei „Der Dritte Weg“ auf dem Weg zu einer Kundgebung Gegendemonstranten angegriffen. Auch in Berlin kam es zu Ausschreitungen – insgesamt blieb die Lage in der Hauptstadt aber ruhig.
Für Leonhard Birnbaum wäre es ein Albtraum, wenn er Kunden den Gashahn zudrehen muss, weil Russland nicht mehr liefert. Der Chef des größten deutschen Netzbetreibers Eon warnt im F.A.Z.-Interview vor einem europäischen Verteilungskampf wie bei den Corona-Masken.
Im klimapolitischen Musterland Kalifornien will der demokratische Gouverneur die Schließung des letzten Reaktors verzögern. Das liegt auch an einem lukrativen Förderprogramm.
Ziel ist, dass Amazon-Mitarbeiter nach dem Tarif für den Einzel- und Versandhandel bezahlt werden. Auch die Auskunft über persönliche Daten ist Thema.
Ein Sondervermögen für die bessere Bezahlung der oft als systemrelevant beklatschten Beschäftigten fordern Gewerkschafter am Tag der Arbeit.
Zum 1. Mai dominierten die Sorgen der Gewerkschafter vor den wirtschaftlichen und sozialen Folgen wegen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine.
In Düsseldorf zielen die Grünen mit ihrer Spitzenkandidatin Mona Neubaur selbstbewusst auf das Wirtschaftsministerium. Aus der Industrie gibt es für ihren Kurs ausdrücklich Lob.
Der Tag der Arbeit steht im Zeichen des Kriegs in der Ukraine. Der Bundeskanzler kündigt in Düsseldorf an, trotz des Kriegs auch soziale Vorhaben umzusetzen. In Berlin wird Bürgermeisterin Franziska Giffey mit einem Ei beworfen.