Kaum Unterstützung für Eskens Forderung einer Viertagewoche
„Respekt ist das, was für unsere Demokratie unverzichtbar ist“, sagt der Kanzler. Die SPD-Vorsitzende plädiert für kürzere Arbeitszeiten.
„Respekt ist das, was für unsere Demokratie unverzichtbar ist“, sagt der Kanzler. Die SPD-Vorsitzende plädiert für kürzere Arbeitszeiten.
Der Kampf gegen die Rente mit 64 hat in Frankreich unter Bedeutungsverlust leidenden Gewerkschaften zusammengeschweißt. Das wurde beim Maiprotest sehr deutlich.
Klassische Kundgebung zum Tag der Arbeit: Unter dem Motto „100 Milliarden Euro für die Jugend“ gingen in Frankfurt am 1. Mai Tausende auf die Straße.
In diesem Jahr nutzten die Gewerkschaften den Tag der Arbeit in Frankreich, um gegen die umstrittene Rentenreform der Regierung von Präsident Emmanuel Macron mobil zu machen. Seine Popularität ist zuletzt auf Tiefwerte gesunken.
Mehr als 4000 Menschen haben sich in Berlin zum Umzug der Gewerkschaften versammelt. Das Motto der DGB-Kundgebung: „Ungebrochen solidarisch“. Mit Blick auf die hohe Inflation fordern viele Demonstrierende angepasste Löhne.
Rechts blinken, links blinken, geradeausfahren? Österreichs Sozialdemokraten stimmen über den Chefposten ab. Es geht um Rivalitäten, aber auch um die Strategie für die nächste Wahl.
In der Nacht auf den 1. Mai gibt es erste Randale in Berlin. Bei einer Demonstration in Kreuzberg fliegen Flaschen und Feuerwerkskörper in Richtung der Polizei. Für den Montag sind weitere Proteste geplant.
Für 49 Euro im Monat lassen sich von heute an öffentliche Verkehrsmittel im ganzen Land nutzen. Die Bahn geht von einem „spürbaren Nachfrageschub“ aus. Sozialverbände finden das Ticket für viele Gruppen noch zu teuer.
Vier Tage arbeiten und dasselbe Gehalt erhalten – beim Arbeitgeberverband BDA stößt die Idee der Gewerkschaft IG Metall auf Kritik. Unter Vertretern der Ampelkoalition gibt es Ablehnung, aber auch Zuspruch.
Aufsteiger FC Toulouse gewinnt gegen Titelverteidiger FC Nantes zum ersten Mal den französischen Fußball-Pokal. Kein Erfolg gelingt den Gewerkschaften rund um das Endspiel.
Bayern setzt auf Prämien für unbeliebte ländliche Gegenden, in Berlin könnten Leistungsprämien zu Konflikten in den Kollegien führen. Im Kampf gegen den Lehrermangel werden Gehaltsanreize immer beliebter.
Seit zwei Wochen ist die Rentenreform in Frankreich gesetzlich verankert. Doch die Gegenproteste halten weiter an: Über eine französische Debatte zum Verhältnis von Regierung und Parlament.
Am Montag beginnt mit dem Deutschlandticket eine neue Ära im öffentlichen Verkehr. Es könnte alles so schön sein, wäre da nicht der aktuelle Bahntarifstreit.
Die öffentlich-rechtlichen Sender geben sich bei der Anmeldung des Finanzbedarfs bescheiden. Sind sie das? Der deutsche Journalisten-Verband ist es jedenfalls nicht.
Nach wochenlangen Protesten an der A 5 haben die Fernfahrer aus Georgien und Usbekistan alle geforderten Zahlungen erhalten.
Carlos Tavares, Chef des Mutterkonzerns Stellantis, hat die schlechte Produktqualität seiner deutschen Fabriken hart kritisiert. Jetzt lobt er Opel für die erzielten Fortschritte.
ARD, ZDF und Deutschlandradio haben bei der Gebührenkommission ihren „Finanzbedarf“ für die Jahre 2025 bis 2028 angemeldet. Sie fordern Steigerungen von bis zu 2,71 Prozent pro Jahr. Die Gewerkschaft DJV will mehr.
Die Eisenbahngewerkschaft droht mit weiteren Streiks im Tarifkonflikt mit der Bahn. Das System der Bahn sei fragil. Daher könnten sich die Folgen mehrere Tage anhalten.
Hessen sollte sich am Saarland ein Vorbild nehmen, findet der Leiter des IG-Metall-Bezirks Mitte, Jörg Köhlinger. Er verteidigt die jüngsten Tarifabschlüsse und kritisiert die Wirtschaftspolitik in Hessen.
Berlin bleibt stabil instabil. Die Ampel geht geschlossen in die Verhandlungen um die Reform des EU-Asylrechts. Und: Papst Franziskus trifft Orbán. Der F.A.Z.-Newsletter
Ministerpräsident Weil hat ein Konzept für billigere Energie vorgestellt. Das Modell soll den Standort Deutschland sichern, ist aber kostspielig und birgt weitere Probleme.
Der Batteriehersteller schreibt hohe Verluste und baut massiv Stellen ab. Die Gewerkschaft kritisiert den Vorstand.
Die Tarifverhandlungen zwischen Bahn und der Eisenbahnergewerkschaft EVG sind in einer Sackgasse: Auch die dritte Verhandlungsrunde ist gescheitert.
Nach wochenlangem Streik auf einem hessischen Rastplatz können Lkw-Fahrer aus Osteuropa auf ihr Geld hoffen. Laut einem Gewerkschafter wurde eine Einigung erzielt.
Die Lkw-Fahrer feiern ausgelassen das Ende des Streiks. Sie haben ihre Forderungen vertraglich garantiert durchgesetzt. Fünf Wochen hatten sie auf dem Rastplatz Gräfenhausen ausgeharrt.
Der Fahrerstreik auf der Raststätte Gräfenhausen scheint beendet: Nach Angaben eines Gewerkschafters sind die Bedingungen der Fahrer in einer Erklärung des Speditionsunternehmers grundsätzlich akzeptiert worden.
Kai Wegner ist fast am Ziel: CDU und SPD haben in Berlin den Koalitionsvertrag unterschrieben. Am Donnerstag will sich der CDU-Landesvorsitzende zum neuen Regierenden Bürgermeister wählen lassen.
Die Bahn kann sich mit den Gewerkschaften nicht auf eine Lohnerhöhung einigen. Für Ende Mai sind nächste Gespräche geplant. Bis dahin kann es zu Streiks kommen.
Fehlende Ausnahmen im neuen Arbeitszeitgesetz +++ Mehrarbeit zur Deckung des Mehrbedarfs +++ Mögliche Einflussnahme +++ Booster für das Schimmelpilzwachstum
Fast zwei Drittel der Bevölkerung halten die finanzielle Lage des Staats für nicht gut. Eine Mehrheit findet, er solle deshalb weniger ausgeben. Schwierig wird es bei der Frage, wo gespart werden soll.
In die Tarifverhandlungen der Bahn kommt Bewegung: 10 Prozent mehr bietet sie ihren Mitarbeitern. Doch das reiche noch nicht, findet die Eisenbahnergewerkschaft EVG.
Die EVG sieht in dem Bahnvorschlag keine Grundlage für Verhandlungen. Sie fordert ein verbessertes Angebot – sonst drohen abermals Warnstreiks.
Die Grünen gründen eine neue Wirtschaftsvereinigung. Damit macht die Partei eigenen Formaten Konkurrenz. Denn die Idee, Ökologie und Ökonomie zusammenzudenken, ist alt.
Seit Monaten hält Sahra Wagenknecht ihre Partei in Atem. Wenn ihre bekannteste Politikerin die Linke verlässt, droht der Partei das Aus. Es wäre das Ende eines langen Abstiegs.