Die Bauzinsen in Deutschland sinken wieder
Die EZB-Geldpolitik, die Konjunktur und die internationale Gemengelage machen die Finanzierung des Eigenheims günstiger. Welche Bank nimmt jetzt wie viel?
Die EZB-Geldpolitik, die Konjunktur und die internationale Gemengelage machen die Finanzierung des Eigenheims günstiger. Welche Bank nimmt jetzt wie viel?
Unter der Leitung von EZB-Vizepräsident de Guindos sollen einem Bericht zufolge hochrangige Vertreter der Branche die Bankenregeln überprüfen. Noch ist offen, welche Reformvorschläge dabei herauskommen.
Emilie Höslinger ist 26 Jahre alt, Forscherin am Münchener Ifo-Institut – und lässt sich bei der Bundeswehr zur Reserveoffizierin ausbilden. Was bewegt eine junge Frau wie sie dazu?
Wegen des Trends zum Homeoffice wurde das klassische Büro schon totgesagt. Der Boom beim Bau neuer Hochhäuser in Frankfurt zeigt das Gegenteil.
Der US-Präsident fürchtet die Teuerung. Womöglich beschert aber ausgerechnet Trump Amerika höhere Inflationsraten – und Europa niedrigere. Eine Analyse.
Trump-Attacke auf Fed +++ Autoindustrie in der Krise +++ Flug ins All +++ Charles Tournemire +++ Fregatte Baden-Württemberg +++ Zukunft der Kirchen
Nichtregierungsorganisationen bemängeln, dass die Europäische Zentralbank viele neue Anleihen der Fossilindustrie in ihren Sicherheitsrahmen aufgenommen hat.
Die EZB setzt jetzt angesichts der großen Unsicherheit durch Trumps Zölle die Zinsen noch einmal um einen Viertelprozentpunkt herab. Womit ist nach der siebten Senkung seit Juni 2024 nun zu rechnen?
Der US-Präsident geht die Federal Reserve hart an. Ein guter Ruf in der Bevölkerung ist der beste Schutz gegen Populisten.
Während Jerome Powell sich um die Auswirkungen der US-Zölle sorgt, fordert der Präsident dessen Ende an der Spitze der Notenbank. Trump stellt die Unabhängigkeit der Fed infrage, sagen die Demokraten.
Die Notenbank verzichtet in diesem Monat auf eine Zinspause. Nicht zuletzt die neuen Zölle von Donald Trump hatten die Stimmung umschlagen lassen. Was heißt das für Tagesgeld und Festgeld?
Der Anstieg vieler Preise rund um das Ostergeschäft kann bei Leuten das Gefühl verstärken, man könne der offiziellen Inflationsmessung und der EZB nicht trauen. Zu Recht?
Giorgia Meloni besucht Donald Trump in Washington. Die USA und Teheran verhandeln weiter über Irans Atomprogramm. Und Millionen Christen weltweit feiern Ostern. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Welt ist komplizierter geworden. Auch für die Geldpolitik. Was sollte die EZB jetzt tun?
Die Notenbank des Euroraums dürfte am Donnerstag auf ihre Zinspause verzichten. Die amerikanische Notenbank Federal Reserve signalisiert Bereitschaft zum Eingreifen.
Die Turbulenzen um die US-Zölle von Donald Trump zeigen Folgen auch für die Zinsen für Verbraucher in Deutschland. Die Bauzinsen sinken – im Gegenzug gibt es weniger fürs Ersparte.
Eine ruhige Karwoche wird der Börse wohl nicht vergönnt sein. Diese Woche schauen Anleger auf die EZB. Die Zinssenkung scheint ausgemacht, der Ausblick bleibt spannend.
Der Zollkonflikt zwischen China und den USA ist praktisch ausgereizt. Geraten nun die Währungen und das Finanzsystem in den Blick?
Wie geht es der Konjunktur im Euroraum? Man weiß es nicht recht. Es hängt von den tagesaktuellen Zolldrohungen aus Amerika ab.
Nach einem Kurssprung in den USA legen auch Asiens Börsen zu – in Japan zum Handelsauftakt um über acht Prozent. Eine Eskalation des Handelskriegs zwischen den USA und China bereitet dennoch Sorgen. Elon Musk freut sich über ein Tesla-Plus von mehr als 20 Prozent.
Trumps neue Zölle lassen in vielen Ländern die kurzfristigen Zinsen sinken. In der Schweiz werden sie jetzt erstmals wieder negativ. Verbraucherschützer sehen Deutschland heute für solche Fälle besser gerüstet als einst.
Am Gründonnerstag will die EZB über die Zinsen entscheiden. Diskutiert wird über eine Zinspause. Was verraten die Inflationszahlen für März?
Die Einlagezinsen der Banken sinken. Wer höhere Renditen will, könnte in Lira-Anleihen landen. Hier winken Jahresrenditen von 30 Prozent – aber nur, wenn die Währung stabil bleibt.
Hohe Zölle und Angst vor einem „Kill Switch“: Muss Europa angesichts von Trumps Politik seine Abhängigkeit von Amerika reduzieren?
Nahrungsmittel steigen in Deutschland weiter im Preis, während Energie etwas günstiger wird. Welche Folgen hat die Politik von Donald Trump bislang für die Inflation hierzulande?
François Villeroy de Galhau begrüßt die neuen Schuldenprogramme in Deutschland und Europa. Die Inflation befeuerten sie „nicht unbedingt“. Spielraum für weitere Zinssenkungen sieht er weiterhin.
US-Notenbankchef Jerome Powell spricht von „transitorischer Inflation“ als möglicher Folge der Politik Donald Trumps. Das weckt unschöne Erinnerungen.
Der populäre Weltindex macht Anlegern gerade keine Freude – weil Amerika darin soviel Gewicht hat. Das lässt sich leicht beheben.
Einst galt: Krisenzeiten sind die Zeiten des Dollar. Aber aktuell ist es wesentlich wahrscheinlicher, dass die europäische gegenüber der amerikanischen Währung weiter Boden gut macht.
Der Bundestag hat das Infrastruktursondervermögen gebilligt, der Bundesrat soll folgen. Die Aktienmärkte reagieren darauf bisher verhalten. Bleibt das so? Welche Chancen Fondsmanager nun sehen.
Berlin hat entschieden, Deutschland pumpt eine Billion Euro in Rüstung und Infrastruktur. Andere Länder verschulden sich noch viel höher, schreibt der Chefvolkswirt einer Schweizer Privatbank.
Was sonst noch wichtig ist
Was sonst noch wichtig ist
Viele Menschen haben das Gefühl, die Inflation sei höher als amtlich festgestellt. Derweil korrigiert das zuständige Amt die Rate nun nach unten.
Deutschlands neue Schuldenpolitik wirkt sich auch auf die Bauzinsen aus. Hauskäufer zahlen nun mehr Zinsen. Aber das dürfte nicht die einzige Folge sein.