Vergesst den Traum vom Haus
Einige Immobilienpreise fallen, die Bauzinsen auch. Doch leider nicht genug. Und warten aufs nächste Jahr hilft auch nicht.
Einige Immobilienpreise fallen, die Bauzinsen auch. Doch leider nicht genug. Und warten aufs nächste Jahr hilft auch nicht.
Im Kampf um die Truss-Nachfolge macht Boris Johnson einen Rückzieher. Der Wiederaufbau der Ukraine ist Thema beim Wirtschaftsforum mit Scholz. Und: Umweltschützer hoffen auf das weltgrößte Meeresschutzgebiet. Der F.A.Z Newsletter.
Der Sportartikelhersteller kappt schon wieder seine Geschäftsprognose. Die Anleger reagieren deutlich. Das Wochenplus des Dax schmilzt ab.
Anlagestrategen raten Investoren, wieder mehr auf die Nicht-Euro-Länder in der EU zu schauen. Derzeit locken hohe Zinsen. Langfristig gebe es Chancen auf Kursgewinne.
Die Erzeugerpreise steigen so kräftig wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Ökonomen lesen daraus: Die außergewöhnliche Teuerung wird so schnell kein Ende haben.
Das neue System zur Abwicklung von Zahlungsverkehr im Euroraum soll vier Monate später als geplant an den Start gehen. Offenbar hat es erhebliche technische Probleme gegeben.
Frankfurt ist Heimat zahlreicher Finanzbehörden. Und es könnten noch mehr werden.
Viele Regierungen haben wegen vielfältiger Krisen wachsenden Finanzbedarf, während Zentralbanken als Käufer von Staatsanleihen ausfallen. Die Folgen sind gravierend.
Nach der deutlichen Erholung der vergangenen Handelstage hat der Dax zur Wochenmitte eine Atempause eingelegt.
Die Teuerung hat sich im September auf hohem Niveau beschleunigt: In einer ersten Schätzung war Eurostat sogar noch von 10 Prozent ausgegangen. Die höchste Inflationsrate erreicht Estland mit 24,1 Prozent.
Noch vor ihrem Antritt muss Italiens neue Regierung ihre erste Krise überstehen. Silvio Berlusconi soll mit seinem „Freund“ Putin neuen Kontakt aufgenommen haben. Vor den Enthüllungen bestand Einigkeit über die meisten Ministerposten.
Wissenschaftler vom Forschungsinstitut ZEW in Mannheim haben ausgewertet, worüber die Notenbanker des Euroraums reden. Die Ergebnisse sind erhellend.
Die EZB ist in einer Situation, in der kein privates Unternehmen stecken möchte
Die Teuerungsrate in der Währungsunion beträgt inzwischen 10 Prozent. Die EZB muss mit den Zinserhöhungen weitermachen, drängt der Bundesbank-Präsident in Harvard.
Steckt die zweitgrößte Volkswirtschaft in noch größeren Schwierigkeiten als bislang angenommen? Darüber spekulieren Beobachter, nachdem China die Veröffentlichung von Konjunkturdaten verschoben hat.
Aus kurz mach lang: Die Erkenntnisse der neuen Träger des Nobel-Gedächtnispreises für Wirtschaftswissenschaften – und was sie heute bedeuten.
Das Münchner Ifo-Institut und das Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik haben rund 1700 Volkswirte aus gut 100 Ländern zu ihren Inflationserwartungen befragt und bis auf Weiteres eine Zunahme der Prognosen festgestellt. Einige Fachleute raten zu weiteren Zinserhöhungen.
Immobilienzinsen haben sich seit Jahresbeginn rapide verteuert. Dem Finanzierungsvermittler Interhyp zufolge wurde ein zehnjähriges Standarddarlehen vor dem Wochenende mit 3,98 Prozent verzinst.
Verbraucher müssen für Immobilienkredite nun fast 4 Prozent Zinsen zahlen. Allein der Zinsanstieg der vergangenen Wochen kann eine Mehrbelastung von mehr als 100 Euro im Monat ausmachen.
Laut Joachim Nagel darf die Europäische Zentralbank nicht nachlassen, die hohen Preissteigerungen zu bekämpfen. Notwendig seien weitere Zinserhöhungen, um das Inflationsziel von 2 Prozent wieder zu erreichen.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde lässt sich in der Alten Oper in Frankfurt ihr liebstes Musikstück vorspielen.
Die EZB-Präsidentin warnt, die Finanzmärkte blickten womöglich noch zu optimistisch auf die Konjunkturaussichten. Auch an den Immobilienmärkten gebe es „weiterhin erhöhte Verwundbarkeiten“.
Bundesbankpräsident Joachim Nagel bezeichnete eine hohe dauerhafte Teuerungsrate als den „größten Wohlstandsvernichter“. Was heißt das für die Geldpolitik? Was für die Finanzpolitik?
Schon den dritten Monat in Folge sinkt die Inflationsrate in den Vereinigten Staaten. In Deutschland und dem Euroraum dagegen steigt sie und steigt. Was ist der entscheidende Unterschied?
F.A.Z.-Preisbericht: 10 Prozent hat die Inflation in Deutschland mittlerweile erreicht. Ziehen jetzt die Löhne nach? Und: Kann man der Bundesregierung trauen, dass die Inflationsraten im nächsten Jahr wieder etwas sinken werden?
Inflation, Rezession und der Krieg in Europa sind ein toxisches Gemisch für die Banken. Stehen wir vor einer neuen Finanzkrise?
Die nächste Sitzung des EZB-Rates ist am 27. Oktober. Die Notenbank dürfte die Leitzinsen dann weiter anheben. Womöglich unterschätzen die Börsen die Inflationsrisiken im Augenblick noch.
Die drei amerikanischen Forscher, darunter ein ehemaliger Notenbank-Präsident, werden für ihre Beiträge zum Verständnis von Banken, Finanzsystemen und Finanzkrisen ausgezeichnet.
Die Sparzinsen steigen. Höchste Zeit, das Geld umzuschichten von unverzinsten auf verzinste Konten. Nicht immer geht das gut in der eigenen Bank.
Viele Menschen fragen sich, was die Europäische Zentralbank (EZB) mit höheren Zinsen gegen die Inflation ausrichten kann.
Wirtschaftliche Probleme lassen sich nicht mit Geld zuschütten. Deutschland sollte sich seine Interessen klarer machen – und die seiner internationalen Partner.
Weil die Zinsen im Vergleich zur starken Geldentwertung immer noch niedrig sind, spricht sich Joachim Nagel für weitere deutliche Leitzinserhöhungen aus. Das Vertrauen in die Notenbanken bezeichnet er als stabil.
Kaum ein anderes Land im Euroraum hat derart schlechte Aussichten auf Wachstum. Vor allem ein Nachbarland eilt weit voraus.
Am Markt für Kreditausfallversicherungen nehmen die Sorgen für Kreditausfälle zu. Die Risikoaufschläge sind nicht nur für die Credit Suisse deutlich gestiegen.
Die Preise steigen auf breiter Front und schnell. Notenbanken wie die EZB müssen sich darauf konzentrieren, die Inflation zu bekämpfen – auch wenn andere Forderungen an sie herangetragen werden.
Die Baufinanzierung wird immer teurer. So mancher Bauwillige kann das nicht mehr stemmen. Was ist bis zum Jahresende zu erwarten?