Volkswirte fordern härtere Regeln für Banken
Deutsche Ökonomen sind zwiegespalten über die Lage der Banken. Eine Mehrheit setzt auf mehr Eigenkapital für die Banken und auf weitere Leitzinserhöhungen.
Deutsche Ökonomen sind zwiegespalten über die Lage der Banken. Eine Mehrheit setzt auf mehr Eigenkapital für die Banken und auf weitere Leitzinserhöhungen.
EZB warnt vor Billionen-Risiko
Die Produktion erholt sich, aber der Konsum bremst das Wachstum. Denn die hohe Inflation belastet weiter die Wirtschaft, wie der Konjunkturbericht der F.A.Z. zeigt.
Trotz Krisen gibt es in Frankfurt mehr Arbeit denn je. Björn Krienke, Chef der Arbeitsagentur, erklärt, wo noch Arbeitskräfte zu finden sind.
Die Gewerkschaften sollten die Rechnung auch mit der EZB machen.
Die Ökonomin Roxane Spitznagel vom amerikanischen Vermögensverwalter Vanguard erwartet weitere Zinserhöhungen, aber wegen der Sorgen um Banken ein vorsichtigeres Handeln.
In fast allen Ländern des Euroraums gehen die Inflationsraten deutlich zurück. Dabei steigen die Preise im Supermarkt weiter. Was steckt dahinter?
François Villeroy de Galhau lässt keinen Zweifel daran aufkommen, die Inflation in Europa auf 2 Prozent zurückführen zu wollen. Im Gespräch erklärt Frankreichs oberster Notenbanker, bis wann das gelingen wird.
Bankenkrise hier, drohende Zahlungsausfälle dort: Der Anleihenmarkt hat stürmische Tage hinter sich und ist nicht auf Grund gelaufen. Doch die Gewässer bleiben gefährlich und die Notenbanken am Ruder.
Nicht nur in Deutschland, auch im Euroraum insgesamt sinkt die Inflationsrate im März deutlich. Die EZB wird wohl dennoch an weiteren Zinsanhebungen festhalten.
Die Pleiten der amerikanischen Regionalbanken und der Fall der Credit Suisse haben keine negativen Auswirkungen auf die Kreditvergabe für deutsche Unternehmen. Laut einer Ifo-Umfrage ist die Zurückhaltung der Banken in den vergangenen Wochen gesunken.
Die deutlich gefallenen Energiepreise sorgen dafür, dass sich die Preissteigerung in Deutschland etwas abmildert. Das ist eine gute Nachricht – doch es bleiben Herausforderungen. Vor allem für die Geldpolitik.
Tiefblick aus dem „Skyfall“: Von diesem Fahrgeschäft der Dippemess überblickt man Frankfurt samt Festplatz, EZB-Turm und Skyline auf einzigartige Weise.
Die Inflationsrate in Deutschland fällt im März von 8,7 auf 7,4 Prozent. Auch in anderen Euroländern macht sich die Beruhigung der Energiekrise bemerkbar. Dafür gibt es jetzt neue Sorgen.
Die nach Kunden größte deutsche Sparkasse erzielte 2022 ein Vorsteuerergebnis von 131 Millionen Euro.
Der Preisanstieg bei Haushaltsenergie und Kraftstoffen geht zurück. Dagegen legen die Preise für Nahrungsmittel und Reisen vor Ostern weiter zu. Und es gibt neue Sorgen.
Um die Turbulenzen im Bankensektor unter Kontrolle zu halten, ist eine umsichtige Geldpolitik erforderlich, sagen die Forscher. Institut erwartet Stagnation der deutschen Wirtschaft in diesem Jahr.
Aktienrückkaufprogramm genehmigt – trotz der turbulenten Zeiten für Finanzunternehmen.
Aussagen aus den Kreisen der Europäischen Zentralbank, die auf eine weniger aggressive Zinspolitik hoffen lassen, sorgen für eine positive Stimmung am Aktienmarkt.
Pandemie, Ukrainekrieg, Energieschock – das alles trug zur Inflation bei. Aber spielen auch höhere Margen von Unternehmen eine Rolle? Die EZB wagt sich an das Thema.
Ist das Geld zu billig, gefällt das Bankern meistens gar nicht. Doch die Geschichte zeigt: Gerade wenn die Notenbank den Kurs ändert, kann es gefährlich werden.
Einst waren sie die Sorgenkinder Europas. Heute dagegen gelten vor allem die großen italienischen Finanzunternehmen als relativ sicher. Doch ein Schwachpunkt bleibt.
Chefaufseher Andrea Enria fordert nach den Verwerfungen rund um die Deutsche-Bank-Aktie eine stärkere Kontrolle des Marktes für Kreditausfallversicherungen.
Die Inflationsrate in Deutschland ist Ökonomen zufolge im März auf den tiefsten Stand seit sieben Monaten gefallen. Auch die Wirtschaftsweisen sehen den Höhepunkt bei der Inflation für überschritten.
Zentralbanken sind in Finanzkrisen als Retter gefordert. Im modernen Finanzmarktkapitalismus spielen sie eine andere Rolle als vor Jahrzehnten – das können auch ihre Kritiker nicht ignorieren.
Schocks oder gar Krisen sind nicht linear.
Die Regulierung der Banken ist besser geworden. Aber der Umgang der Finanzhäuser mit ihren Risiken ist längst noch nicht optimal.
Das Banken-Beben hält die Anleger weiter in Atem. Der deutsche Aktienindex Dax verliert am Freitag weiter. In ganz Europa vermindern sich die Kurse von Finanzwerten. Sogar der Kanzler schaltet sich ein.
Die EZB-Präsidentin bekräftigt vor den EU-Staats- und Regierungschefs, der europäische Bankensektor sei robust. Sie verweist aber auch auf den gut ausgestatteten Instrumentenkasten der Notenbank.
Der Präsident der Deutschen Bundesbank wirbt in Edinburgh für eine weitere Straffung der Geldpolitik. Der Kampf gegen die Inflation sei noch nicht gewonnen.
Das Bankenbeben hatte Unsicherheit über weiteren Zinsentscheidungen aufkommen lassen. Doch nicht nur Amerikas Währungshüter zeigen sich entschlossen – die Reihe der Zinsschritte dürfte noch nicht zu Ende sein.
Reiche Bankkunden retten und Normalbürgern den Finanzspielraum einengen passt nicht zusammen
Nicht nur Inflation und Bankenbeben beschäftigen die Notenbank – auch die Klimafolgen ihrer Anleihekaufprogramme. Zum ersten Mal gibt es jetzt eine Offenlegung der Daten.
Gerade erst hat die EZB die Zinsen um 0,5 Prozentpunkte angehoben. Jetzt bringen sich immer mehr Ratsmitglieder schon für die nächste Sitzung im Mai in Stellung.
Als Niedersachsens Finanzminister ist Gerald Heere (Grüne) automatisch Aufsichtsratschef der Landesbank. LBBW und Bayern LB haben andere Schlüsse aus der Finanzkrise gezogen. Das Beispiel der Helaba zeigt, welche Anforderungen die Finanzaufsicht an Heere stellen könnte.
Die Inflation in Amerika hält sich hartnäckig hoch. Zugleich sind Regionalbanken in Schieflage geraten. Für die Dollar-Währungshüter führt das zu einer skurrilen Situation.