Robuster Wochenauftakt für die Börse - Dax klar über 18.000 Punkte
Wall Street zieht Europas Börsen mit nach oben. Der Ölpreis legt wieder zu. Und die Europäische Zentralbank gibt abermals Signale in Richtung Zinssenkung.
Wall Street zieht Europas Börsen mit nach oben. Der Ölpreis legt wieder zu. Und die Europäische Zentralbank gibt abermals Signale in Richtung Zinssenkung.
Während die Bauzinsen schon wieder steigen, fallen die Sparzinsen. Wo gibt es noch wie viel?
Als größte Gefahr für die Märkte gelten derzeit nach Ansicht von Investoren weder geopolitische noch wirtschaftliche Risiken. Es ist die Inflation, auch wenn sie deutlich gefallen ist.
Der größte private Vermieter im Land muss den Wert seiner Immobilien nicht weiter abschreiben. Außerdem kommt der Dax-Konzern mit seinen Verkäufen voran.
Mit der Kapitalspritze reagiert das Land auf die Forderungen der Europäischen Zentralbank, die eine stille Einlage nicht mehr als hartes Kernkapital anerkennt.
Die Teuerung ist nicht mehr so dramatisch wie in den vergangenen beiden Jahren. Allerdings befürchtet die Bundesbank einen Wiederanstieg auf 3 Prozent im Mai. Was Verbraucher jetzt über die Preise wissen müssen.
Nichts Geringeres als die Inflationsprognosen sollen durch künstliche Intelligenz besser werden, verspricht der Präsident der Bundesbank dem Bundespräsidenten. Doch das ist noch nicht alles.
Alle Welt redet von Zinssenkungen. Und was machen die Bauzinsen in Deutschland? Sie legen leicht zu. Die Gründe sind interessant.
Fondsmanager Martin Wilhelm agiert wie ein Lumpensammler: Er kauft tief gefallene Anleihen, seltene Emittenten und gern in Krisensituationen. Diese Strategie ist für Privatanleger interessant, aber nicht leicht nachzuahmen.
Trotz aller Negativschlagzeilen zeigen sich die Pfandbriefbanken ein wenig optimistisch. Der Korrekturbedarf am Markt flache sich ab.
Die Emissionen sind gefragter denn je, auch unter Kleinsparern. Die italienischen Banken halten sich dagegen zurück. Zunehmend finanziert das Volk die Verbindlichkeiten seiner Regierung.
Ganz schön kräftig hat die EZB bei ihren Inflationsprognosen seit Corona daneben gelegen. Das hatte Folgen. Was kann die Notenbank in Zukunft besser machen?
Der ehemalige EZB-Präsident Mario Draghi sucht seine Rolle. Immer mehr Stimmen rufen ihn auf die europäische Bühne zurück. Bleibt er Analyst – oder wird er doch wieder zum Protagonisten?
Die Inflation ist zäh und die US-Wahl steht vor der Tür. Was soll die EZB in dieser Gemengelage tun? Ein Blick in die Antike gibt Aufschluss.
IWF-Chefökonom Gourinchas spricht im Interview über das alternde Europa, den Segen der Immigration – und kritisiert Deutschlands Schuldenbremse.
Die 30-jährigen US-Renditen werden deutlich steigen. Viele Anleger haben mit dem Gegenteil gerechnet und werden nun auf dem falschen Fuß erwischt. Das kann auch für Joe Biden zum Problem werden.
Die Bundesbank hält es für möglich, dass die Inflationsrate im Mai wieder hochspringt. Hintergrund seien statistische Basiseffekte – aber auch höhere Löhne und das teurere Öl durch den Nahostkonflikt.
Der EU-Sonderbeauftragte Letta will den Kapitalmarkt anzapfen, um Industriepolitik zu finanzieren. So will er Deutschland eine Brücke bauen, um neue EU-Schulden zu akzeptieren.
Der frühere italienische Ministerpräsident Letta legt einen Katalog an Vorschlägen vor. Bei den Knackpunkten bleibt er aber ziemlich allgemein.
Seit der Finanzkrise beschäftigen die Zentralbanken neue Herausforderungen. Ihre Mandate stehen ebenso in der Diskussion wie ihre Strategien. Eine Beschränkung auf die Sicherung des Geldwerts liegt nahe.
Trotz der Wende in der Geldpolitik verliert die japanische Währung immer weiter an Wert. Die Regierung deutet nun Interventionen an. Die Notenbank könnte ebenfalls eingreifen.
Grüne Bonds bleiben im Trend. Private Investoren sind zwar noch die Minderheit, aber das Interesse steigt rasant.
Eine ADAC-Auswertung zeigt: Benzin wird immer teurer, auch Erdgas steigt im Preis. EZB-Präsidentin Lagarde äußert sich trotzdem eher zuversichtlich über die Inflationsentwicklung im Euroraum.
Nicht nur an der Tankstelle spüren Verbraucher Preisaufschläge für geopolitische Risiken. In der EZB wird diskutiert, ob das „Stolpersteine“ bei der Inflationsbekämpfung werden. Was Anleger wissen müssen.
In Frankreich und Italien steigt das Staatsdefizit wieder, obwohl die Wirtschaft wächst. Aber etwas ist anders als während der Eurokrise.
Bislang gingen die Anleger von einer Vielzahl von Zinssenkungen aus. Doch die Lage hat sich verändert.
Sylt oder Sauerland? Die Höhe der Vermögen der Deutschen klafft jetzt wieder stärker auseinander. Die Zeit der Corona-Pandemie dagegen hatte für etwas mehr Gleichheit gesorgt. Wer jetzt profitiert und wer verliert.
Die ökologische Transformation der europäischen Finanzarchitektur gründet auf einer Mischung aus Anreizen, CO₂-Preis, Transparenzvorschriften für Unternehmen und Selbstverpflichtungen. Das könnte besser funktionieren als erwartet.
Jan Hatzius ist Chefökonom von Goldman Sachs. Im Interview spricht er über Börsenrekorde in der Wirtschaftsflaute, die ersten Zinssenkungen von Fed und EZB – und die Auswirkungen einer Wahl von Donald Trump auf die Wirtschaft.
Auch wenn es den Anschein hat, dass die EZB im Juni die Zinsen senkt – von den Fantasien des Jahresbeginns ist kaum etwas übrig. Attraktiver macht das die Aktienmärkte nicht.
Im April bleiben die Leitzinsen unverändert. Im Juni dürfte die Notenbank die Zinsen senken – noch vor Amerikas Fed.
Die EZB dürfte im Juni ihre Leitzinsen senken. Aber auf mittlere Sicht könnten die Zinsen wieder steigen. Besonders für hoch verschuldete Länder wäre dies keine gute Nachricht.
Von Zinswende und EZB-Aufsicht erhält die Bank für Apotheker und Ärzte Rückenwind. Doch der Vorstand gibt zu: Kunden verlassen die größte Genossenschaftsbank in Deutschland auch aus Unzufriedenheit.
Die EZB zögert noch. Alles deutet nun auf eine Zinssenkung im Juni hin. Viele Banken setzen die Sparzinsen für ihre Kunden aber einfach jetzt schon nach unten.
In Thüringen fordert CDU-Kandidat Voigt AfD-Landeschef Höcke zum TV-Duell. In Berlin wird wieder über den Weg zu neuen Wohnungen debattiert. Und in der Ukraine glaubt weiter eine große Mehrheit an den Sieg über die russische Armee. Der F.A.Z.-Newsletter.
Jerome Powell hatte gewarnt. Aber keiner wollte auf ihn hören.