Was sagt Scholz zur Mannheimer Messerattacke?
Die Europawahl beginnt. 80. D-Day in der Normandie mit Politikern, Veteranen und einer Liebesgeschichte. Und: Ein nordischer Western kommt ins Kino. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Europawahl beginnt. 80. D-Day in der Normandie mit Politikern, Veteranen und einer Liebesgeschichte. Und: Ein nordischer Western kommt ins Kino. Der F.A.Z. Frühdenker.
Am Donnerstag dürfte die EZB zum ersten Mal seit 2016 die Zinsen senken. Ökonomen diskutieren, ob die Notenbank das womöglich später bereuen könnte.
Lange galt das 60:40-Portfolio aus Aktien und Anleihen als Maß aller Dinge für die Geldanlage. Diese Zeiten sind vorbei. Die Finanzen-Kolumne „Über Rendite“.
Am Donnerstag wird die Europäische Zentralbank wohl die Zinsen senken – zum ersten Mal seit Jahren. Für Sparer bietet die Lage einige Chancen. Ein Überlick.
Die Nationalmannschaft absolviert ihre erste EM-Generalprobe. Der Bundeskanzler reist ins Hochwassergebiet nach Bayern. Und: Israel debattiert über Bidens Entwurf zum Ende des Gazakriegs. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Zentralbanken sind zur Inflationsbekämpfung zurückgekehrt. Aber ihren ehemaligen Charakter als der Politik fernstehende technokratische Institutionen werden sie nicht mehr erlangen.
Auch der im August erst wirksame Kauf der Degussa-Bank und der Wechsel zur Bankenaufsicht der EZB binden Ressourcen. Ein Börsengang ist daher wohl erst ab 2025 realistisch.
Die Inflationsrate im Euroraum steigt im Mai auf 2,6 Prozent. Nächste Woche dürften die Zinsen trotzdem sinken. Für die Zeit danach aber werden die Märkte vorsichtiger.
Nächste Woche dürfte die Europäische Zentralbank trotz allem die Leitzinsen erstmals seit langem senken. Was hört man aus dem EZB-Rat, wie es danach mit den Zinsen weitergehen wird?
In Deutschland erreicht sie 2,4 Prozent. Auch in anderen Euroländern legt die Teuerung zu. Kommende Woche muss die EZB entscheiden.
Nicht nur in der Gastronomie haben die Preise zugelegt. Deutlich teurer werden beispielsweise auch Kekse, Kartoffeln und Orangensaft. Wird die EZB nächste Woche trotzdem die Zinsen senken?
Guthaben werden mit 4 Prozent in der Höhe unbegrenzt verzinst. Mehr als 1 Million Bezahlkarten sind in Nutzung.
Ob Verdienst, Erbe oder Schenkung – plötzlich ist Geld auf dem Konto. Hier kommt ein Plan für das erste Investment. Die Finanzen-Kolumne „Über Rendite“.
Guthaben werden mit 4 Prozent verzinst, auch für mehr als 50.000 Euro, und die Bezahlkarte gibt es nun ohne Wartezeit. Es wird nicht die letzte Neuerung für dieses Jahr bleiben.
Stefan Siebert zog die Finanzbranche der Universitätslaufbahn vor. Die neue Aufsicht fordert seine LBS Süd heraus.
Nächste Woche dürfte die EZB die Zinsen senken. Trotzdem gibt es gute Nachrichten für Sparer. Das zeigt ein aktueller Vergleich der Festgeldzinsen.
Eine neue Umfrage zeigt: Rund 18 Prozent der Erwachsenen in Deutschland kann oder will kein Geld zurücklegen. Von den Menschen mit Ersparnissen lässt sich etwa ein Drittel Zinsen entgehen.
Europa muss mit Ergebnissen überzeugen und nicht mit Mythen, Symbolpolitik oder irgendwelchen scheinbar geeigneten „Narrativen“. Und dies gerade in einer Zeit, in der die Spannungen auf vielen Feldern zunehmen.
In Frankfurt zieht es vor allem Banken in die oberen Etagen. Doch manche Mieter wechseln in moderne Bürotürme. Das setzt Vermieter älterer Bauten unter Druck.
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Finanzmärkten eine erste Zinssenkung im Juni im Umfang von einem viertel Prozentpunkt signalisiert.
Die Zentralbank der Türkei tastet den Leitzins trotz der ausufernden Inflation im Land zunächst einmal nicht an.
Die Prognosen für die nächsten Zinsschritte von EZB und Fed haben sich zu einer eigenen Wissenschaft entwickelt. Zuletzt kam zumindest in Amerika wieder Bewegung in die Spekulationen.
Die EZB-Chefin wirbt mit Nachdruck für eine Vertiefung der europäischen Kapitalmärkte.
Die Zahl der Imker hat während der Corona-Pandemie ihren Höhepunkt erreicht. Doch der Hunger auf Honig ist groß, viel wird importiert. Und die Bienen sind nicht nur für den Honig wichtig.
Jetzt stellt sich heraus, dass die Zinsen nicht wieder so tief sinken werden. Das hat Folgen für die Anleger.
Immobilienkäufer können kürzere oder längere Zinsbindungen wählen. Derzeit gilt: Sicherheit ist gar nicht so teuer.
Die Verbraucherpreise stiegen im April in der 20-Länder-Gemeinschaft um 2,4 Prozent binnen Jahresfrist an, teilte das EU-Statistikamt Eurostat am Freitag mit. Im März hatte die Rate im Euro-Raum ebenfalls bei 2,4 Prozent gelegen.
Die Europäische Zentralbank ist für die Finanzstabilität zuversichtlicher als noch vor einem halben Jahr. Sie warnt aber, die optimistische Stimmung an den Finanzmärkten könne leicht umschlagen. Sorgen machen die Immobilien.
2020 war das Commerzbank-Aktienpaket des Bundes keine Milliarde mehr wert. Inzwischen ist die Aktie dank der Sanierung durch Vorstandschef Knof auf den höchsten Kurs seit 2012 geklettert. Bankenretten ist für den Staat trotzdem kein Geschäft.
Die wirtschaftliche Erholung verzögert sich weiter. Die Wirtschaftsweisen sind ähnlich zerstritten wie die Ampelkoalition. Wie kann sich die Wirtschaft schneller erholen?
Das Kreditinstitut hat im ersten Quartal rund 100 Millionen Euro mehr verdient als von Analysten erwartet. Der Vorstand erhöht die Prognose für den Zinsüberschuss. Das liegt auch an niedrigen Zinsen, die Sparkunden erhalten.
Die Bundesbank streicht die Pläne für ihre Zentrale in Frankfurt zusammen. Milliardenverluste aus der Geldpolitik sollen nicht der Grund sein. Müssen sich Direktoren künftig Schreibtische teilen?
Die großen Notenbanken haben ihren Zinserhöhungskurs wohl beendet. Es droht ein Schlingerkurs, der Volatilität und damit Unsicherheit in die Märkte bringen kann. Ein Gastbeitrag.
Ist es egal, wer zuerst die Zinsen wieder senkt – solange die Inflation gebannt und die Richtung klar ist? Leider nicht. Ein Gastbeitrag.
Wegen hoher Gewinne in Russland steht die Raiffeisen Bank International unter Druck. Nun ist ein Plan zur Rettung blockierter Vermögenswerte gescheitert.
Der frühere Aufsichtsratsvorsitzende wichtiger Signa-Gesellschaften versuchte wenige Monate vor der Insolvenz bei der EZB zu intervenieren und beschönigte die prekäre Lage gegenüber der Finanzaufsicht. Kurz darauf folgte die Insolvenzkaskade.