EZB kauft Kredite von den Banken
Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins im Euroraum überraschend auf nur noch 0,05 Prozent gesenkt. Auch Unternehmenskredite werden nun aufgekauft.
Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins im Euroraum überraschend auf nur noch 0,05 Prozent gesenkt. Auch Unternehmenskredite werden nun aufgekauft.
Erst ging es der Koalition um soziale Gerechtigkeit, um Rente und Mindestlohn. Jetzt will sie Wachstumsimpulse setzen. Nur Geld kosten darf die Kehrtwende nicht.
Die Europäische Zentralbank liebäugelt schon wieder mit einem Zaubertrick: Jetzt will sie den Banken ihre Kredite abkaufen. Wenn das mal gut geht.
Vor der Sitzung der Europäischen Zentralbank an diesem Donnerstag haben sich führende deutsche Bankvertreter gegen eine weitere Zinssenkung und den Aufkauf von Staatsanleihen ausgesprochen.
Die japanische Zentralbank hält an ihrer extrem lockeren Geldpolitik fest. Unter anderem wurde der Kauf von Wertpapieren bekräftigt.
Für seinen Vorschlag, gemeinsame Anleihen aller Euroländer einzuführen, fängt sich Martin Blessing eine Abfuhr der Kanzlerin ein. Das Finanzministerium findet, er solle sich lieber auf seine Funktion als Vorstandsvorsitzender der Commerzbank konzentrieren
Der Druck auf die Europäische Zentralbank ist groß. Statt die Geldschleusen noch weiter zu öffnen sollte sie sich aber lieber darum kümmern, dass die Banken für künftige Krisen gewappnet sind. Eine Analyse.
Hoffnungen auf Fortschritte im Ukraine-Konflikt bescherten dem deutschen Aktienmarkt Gewinne, ein bestimmendes Thema blieb die morgige EZB-Sitzung. Unter Druck standen Hugo Boss-Aktien.
Die Europäische Zentralbank prüft gerade die größten Geldhäuser. Wie viel Kapital fehlt ihnen noch, um für künftige Krisen gewappnet zu sein. Goldman Sachs hat dazu eine Umfrage unter Profis gemacht.
Arbeitsminister François Rebsamen sagt: Arbeitslose, die gar nicht arbeiten wollen, sollen mit Strafen rechnen. Ein Albtraum für die Linke.
Michael Waidner, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie, redet darüber, wie man Sicherheit und Vertrauen in der IT-Branche zurückgewinnt - und ob ihn die Enthüllungen Snowdens überrascht haben.
Der Fokus der Anleger bleibt auf die Zinssitzung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag gerichtet. Der Euro setzt derweil seine Talfahrt auf dem tiefsten Niveau seit September vergangenen Jahres fort.
Deutschlands Aktienanlegern könnte eine unruhige Börsenwoche bevorstehen. Wie es für Dax und Co weitergeht, hängt vor allem von EZB-Chef Mario Draghi ab - und der hat zuletzt für Überraschung gesorgt.
Das Frankfurter Ostend wird massiv umgebaut - eine Wandel, die die EZB noch beschleunigt. Das tut dem Ostend gut, doch die Stadt sollte auf die Entwicklung ein kritisches Auge haben.
Der Druck auf die Euro-Notenbank wächst, doch noch ein großes Staatsanleihe-Kaufprogramm aufzulegen. Deutschlands Finanzminister widerspricht: Mehr sei mit den bestehenden Verträgen nicht möglich.
Der Osten der Stadt ändert sein Gesicht. Fast ein Dutzend Bauvorhaben werden in den nächsten Jahren verwirklicht. Das liegt auch an der EZB.
Am Freitag sind die Anleger auf Nummer Sicher gegangen: Der Dax schloss nahezu unverändert. Aktien der Lufthansa lagen wie auch am Vortrag am Ende des Leitindex.
Die Teuerung in der Europäischen Währungsunion stagniert beinahe, die Arbeitslosigkeit ist in vielen Ländern hoch. Das steigert die Erwartungen an die Europäische Zentralbank - schon wieder.
Die Europäischen Zentralbank hatte im Juni die Zinsen auf ein Rekordtief gesenkt. Die niedrige Inflation in der Euro-Zone gibt nach Einschätzung vom österreichischen EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny aber Anlass zur Sorge.
Schwache Konjunkturdaten aus Italien, Frankreich, Belgien und Finnland, hohes Wirtschaftswachstum in Spanien: Die Erwartung an die Europäische Zentralbank wächst.
Aktien der Lufthansa haben profitiert, nachdem sich ein Streik der Lufthansa-Piloten vermutlich abwenden lässt. Der Dax ging mit einem leichten Minus aus dem Handel.
Die Börsen tendieren uneinheitlich. Damit kommt es nach den Gewinnen der beiden Vortage, die so hoch wie seit April nicht mehr gewesen waren, zu einer Verschnaufpause. Die Lufthansa-Aktie befindet sich dagegen im Steigflug.
Der Dax hat am Dienstag weiter zugelegt. Nach zwischenzeitlichen Dämpfern ist er wieder auf dem Weg nach oben. Hoffnung auf eine weiter expansive Geldpolitik der EZB und eine starke Wall Street stützen.
Italien und Frankreich fordern seit Monaten, die Defizitregeln zu lockern. Wenn nun auch noch die Zentralbank wackelt, werden die Dämme brechen. Das kann Draghi nicht gewollt haben.
Die Börsen legen deutlich zu, obwohl sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft im August einmal mehr eingetrübt hat. Der Euro setzt derweil seine jüngste Talfahrt fort.
Wie weit kann und darf die Fed gehen, um mit lockerer Geldpolitik den Arbeitsmarkt zu stützen? Ein Überblick über die Analysen, die auf der Notenbankkonferenz in Jackson Hole diskutiert werden.
Der amerikanischen Notenbank fällt es schwer, sich in Jackson Hole auf einen Kurs festzulegen. Die Fed-Vorsitzende Janet Yellen gesteht das locker ein. Ihr Ausweg: Pragmatismus.
132 Millionen Scheine werden nach Vilnius gebracht, damit Litauen zur Einführung des Euro im nächsten Jahr auch genug Scheine hat.
Die Bundesliga hat ihren ersten Spieltag der 52. Saison, das Bundesministerium der Finanzen veröffentlicht den Monatsbericht August und vom Statistischen Bundesamt kommt die jährliche Krankenhausstatistik.
China macht der Welt Sorgen. Denn das Wirtschaftswachstum der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt verliert an Zugkraft. Hilft die Zentralbank ein weiteres Mal?
Für ein neues Haus verlangen manche Banken noch nicht einmal eigenes Kapital. Klingt wunderbar, hat aber viele Tücken.
Deutschland ist im Baufieber: In den ersten sechs Monaten wurden knapp 10 Prozent mehr Wohnungen gebaut oder umgebaut als im ersten Halbjahr 2013.
Wer hatte uns nicht alles erzählt, dass die Politik des billigen Geldes zu Inflation führt. Bislang ist jedoch nichts passiert. Die Inflation sinkt immer weiter, obwohl viele mit dem Gegenteil gerechnet hatten.
Bei sinkenden Preisen kaufen die Verbraucher mehr. Alles andere ist Propaganda.
Am Anleihenmarkt ist die Sommerpause noch nicht beendet. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe bleibt auf einem Rekordtief. Der Trend geht abwärts: Sie könnte in den kommenden Monaten sogar unter ein Prozent fallen.
Die Nummer zwei und drei der asiatischen Volkswirtschaften legen schwache Zahlen vor. Während in Japan die privat Nachfrage drastisch sinkt, steigen in Indien die Preise.