Nur eine Verschnaufpause für Banken
Die Kurse von Aktien und Anleihen haben sich wieder erholt - das haben die Banken der EZB zu verdanken. Die Zweifel an der Ertragslage sind damit aber nicht aus der Welt. Das hat Gründe.
Die Kurse von Aktien und Anleihen haben sich wieder erholt - das haben die Banken der EZB zu verdanken. Die Zweifel an der Ertragslage sind damit aber nicht aus der Welt. Das hat Gründe.
Die Sparkassen planen höhere Gebühren für Girokonten. Die Niedrigzinspolitik der EZB zwinge sie dazu. Ob die Kunden da mitmachen?
Am Mittwoch steht der Zinsentscheid der amerikanischen Notenbank an. Dass sie die Zinsen weiter erhöht und damit das enorm billige Geld etwas teurer macht, damit rechnen die wenigsten Beobachter. Der Dax geht etwas tiefer aus dem Handel.
Die EZB hat die Niedrigzinsen zementiert - das zwingt Deutschlands Sparkassen zum Gegensteuern. Die Institute dürften an der Gebührenschraube drehen und wollen intern Kosten senken.
Einen Wechsel an der Spitze gibt es beim Rückversicherer Munich Re nicht allzu häufig: Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hatte der Versicherungsriese erst acht Vorstandsvorsitzende. Nächstes Jahr übernimmt wieder ein Neuer die Führung.
Kleinanlegerschutz, Mietpreisbremse - in Sachen Verbraucherschutz hat sich in dieser Legislaturperiode einiges bewegt, sagen Experten. Bei der Lebensmittel-Kennzeichnung und in puncto Datenschutz sehen sie aber noch großen Handlungsbedarf.
Die Börse in Tokio schließt wenig verändert. Die britischen Arbeitgeber sind gegen einen EU-Austritt des Landes und ein ehemaliger VW-Mitarbeiter bezichtigt den Konzern der Vernichtung von Beweisen.
15 Prozent hat der Dax seit Mitte Februar zugelegt und erstmals seit zwei Monaten wieder 10.000 Punkte erreicht. Aber die Erholung könnte von nur kurzer Dauer sein.
In dieser Woche steht der nächste Zinsentscheid der amerikanischen Notenbank an. Allzu große Hoffnung auf höhere Zinsen besteht allerdings nicht.
Anleger suchen Sicherheit. Denn die Gefahr von Einbrüchen wächst. Zudem bringt das Geld auf dem Konto nicht selten gar keinen Zins mehr. Daher werden mancherorten die Minisafes schon knapp.
Die EZB senkt die Zinsen immer weiter. Das macht Immobilienkredite spottbillig. Doch der Weg in die Traumimmobilie steht längst nicht jedem offen.
Erstmals null Prozent Leitzins, höherer Strafzins auf Einlagen und noch mehr Anleihekäufe – wohin führt diese Geldpolitik? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Die Europäische Zentralbank überraschte mit ihrem umfangreichen neuen Maßnahmen-Paket. Kein Volkswirt sagte das zuvor voraus. Naja, fast keiner.
Die Zentralbanken halten durch ihre Nullzinspolitik bankrotte Schuldner künstlich am Leben. Am Ende könnte das Vertrauen ins Geld schwinden.
Die negativen Folgen der EZB-Geldpolitik werden sichtbarer, Deutschland erleidet immer größere Wohlfahrteinbußen. Könnte es sein, dass Mario Draghis Strategie auf einer falschen Analyse beruht?
Mario Draghi hat die Politik des billigen Geldes noch einmal ausgeweitet. Ökonomen fürchten, dass das Pulver nun verschossen ist. Ein Mittel gäbe es aber vielleicht noch - Helikoptergeld. Bleibt das ein akademisches Gedankenexperiment?
Die Verbraucherpreise fallen, die Zentralbank korrigiert ihre Prognose nach unten. Und schaut sich genau an, wie die Entscheidungen der EZB wirken.
Zum Wochenschluss legen die Aktienkurse zu. Aber seit dem Beginn der EZB-Anleihekäufe sind sie stark gesunken. Das ist nicht erstaunlich.
Gold ist so wertvoll wie zuletzt im Februar 2015. Die gestrigen Äußerungen des EZB-Chefs Mario Draghi geben dem Edelmetall weiter Auftrieb.
Die Börsenkurse steigen, vor allem Bankaktien verteuern sich. Ein wesentlicher Grund dürften die jüngsten Entscheidungen der EZB sein.
Was bedeutet die Zinssenkung der EZB für Verbraucher und Anleger? Kann es mit Spar- und Bauzinsen überhaupt weiter nach unten gehen? Es kann.
„Money for nothing“ oder „die Eisenkeule ausgepackt“: Die Reaktionen von Ökonomen auf Mario Draghis drastischen Zinsschritt sind eindeutig. Warum Volkswirte die Geldpolitik der EZB für hochgefährlich halten.
Noch mehr Strafzinsen fordert die EZB von den Banken. „Wir haben gute Erfahrungen mit negativen Zinsen gemacht“, rief jetzt Draghi euphorisierten Börsianern zu. Was er verschweigt: Die Risiken und Nebenwirkungen seiner Politik.
Jetzt sind die Strafzinsen, die Banken für Einlagen bei der EZB zahlen müssen noch höher als zuvor. Doch was genau sind eigentlich Strafzinsen? Und warum will die EZB sie haben?
Höhere Strafzinsen, massiv ausgeweitete Anleihekäufe und ein neues Kreditprogramm für die Banken: EZB-Präsident Draghi erklärt, wieso er die Geldpolitik abermals gelockert hat.
Die Entscheidung der Europäischen Zentralbank, den Leitzins für den Euroraum erstmals auf null Prozent zu senken, hat am Donnerstag den Dax nur kurz beflügeln können.
Die Europäische Zentralbank steigert ihre Anleihekäufe massiv und sie erhöht die Strafzinsen für Banken - nun auf 0,4 Prozent. Mit den Strafzinsen passiert offenbar aber noch mehr.
Unternehmen ächzen unter den Strafzinsen, die die Europäische Zentralbank Finanzhäusern aufbrummt. Viele Banken geben diese an Firmenkunden weiter. Die Geldpolitik der Notenbank hat aber auch Folgen für Verbraucher.
Ökonomen und Manager stehen der Geldpolitik der EZB kritisch gegenüber und lehnen eine weitere Lockerung ab. Ist die Kritik angebracht? Philipp Hildebrand über die EZB und einen Brexit.
Italiens Ministerpräsident lästert gerne über das deutsche Bankensystem. Dabei hätte er in seinem Land genug zu tun.
Einige italienische Banken haben so viele gefährdete Kredite, dass sie ihren Gläubigern Sorgen machen. Die Notenbank lässt sich jetzt teils täglich informieren.
Vor einem Jahr begann die Europäische Zentralbank, Staatsanleihen zu kaufen. 1,5 Billionen Euro gibt sie dafür bis 2017 aus. Eine irre Summe, die man sich kaum vorstellen kann. Am kommenden Donnerstag legt Draghi nach.
Der Aktienkurs des Versorgers RWE ist nach Veröffentlichung der Jahreszahlen deutlich abgerutscht. Auch der Gesamtmarkt gab nach.
Die Europäische Zentralbank hat die Zinsen schon weit gesenkt. Trotzdem ist die Inflation nahe Null. Gibt es einen Ausweg?
Die Ungewissheit, was die EZB diese Woche an Maßnahmen verkündet, hält Anleger ab, weiter Aktien zu kaufen. Im Dax steht vor allem BASF unter Druck.