Streit mit der Türkei
Bundesaußenminister Sigmar Gabriel will auf die Verhaftungen von Menschenrechtlern in der Türkei eine Antwort geben. Die Brexit-Unterhändler ziehen Bilanz. Die EZB-Führung berät über die Geldpolitik.
Bundesaußenminister Sigmar Gabriel will auf die Verhaftungen von Menschenrechtlern in der Türkei eine Antwort geben. Die Brexit-Unterhändler ziehen Bilanz. Die EZB-Führung berät über die Geldpolitik.
Europas Anleger fassen am Mittwoch Aktien nur mit spitzen Fingern an. Zu groß ist die Unsicherheit vor der EZB-Ratssitzung am Donnerstag. Aber auch Donald Trump spielt eine Rolle auf dem Parkett.
Die Kreditvergabe der Banken wird in Europa immer lockerer. Das hat Folgen für Unternehmens- und für Immobilienkredite.
Die Führungsschwäche von Trump belastet den Dollar. Das drückt nicht nur auf die Aktienkurse in Europa. Für die EZB wird die Aufwertung ihrer Währung zu einem Problem. Beendet sie ihre lockere Geldpolitik?
Die Großaktionäre der Deutschen Bank geraten ins Visier der Aufsicht und der Justiz. Machen die beiden Anleger gemeinsame Sache?
Die anstehende Ratssitzung der Europäischen Zentralbank beeinflusst das Marktgeschehen. Als zunehmender Belastungsfaktor stellt sich auch die Stärke des Euro heraus. Anleger warten zudem gespannt auf die neue Berichtssaison, manch Analyst warnt wieder.
Die Bankenaufseher der Europäischen Zentralbank erwägen wohl, die größten Aktionäre der Deutschen Bank zu überprüfen. Es geht um mehrere wichtige Fragen.
Bankaktien wollte lange Zeit kein vernünftiger Anleger anfassen. Es wird Zeit, diese Einstellung zu überdenken.
An den Finanzmärkten gelten Ankündigungen zum Anleihenkaufprogramm im September als wahrscheinlich. Auch über den Inhalt werden Gerüchte lauter. Was ist der Plan?
Trotz einer zurückhaltenden Geldpolitik der Fed, sehen die meisten Marktteilnehmer die Renditen für langlaufende Staatsanleihen leicht steigen. Woran liegt das?
Um gegen künftige Krisen besser gewappnet zu sein, soll der Euroraum ein neues Instrument schaffen, empfiehlt Rettungsfonds-Chef Regling. Und nennt ein Vorbild.
Die Bank von Italien ist einziger Großkäufer. Unterdessen sinkt der Target-Saldo sinkt leicht und es gibt es weniger negative Anleihen weltweit.
Der deutsche Staat muss wieder mehr Zinsen zahlen, um sich am internationalen Finanzmarkt Geld zu leihen. Bei der Emission einer zehnjährigen Staatsanleihe am Mittwoch lag die Rendite bei 0,59 Prozent - mehr als doppelt so hoch als vor einem Monat.
Nach den Hamburger Krawallen gibt es laute Rufe nach einer schnellen und gründlichen Aufarbeitung. Wer glaubt, dass das einfach wird, sollte in Frankfurt nachfragen. Denn dort fällt die Bilanz nach Blockupy vor zweieinhalb Jahren ernüchternd aus.
Zur Eröffnung der neuen EZB in Frankfurt randalierten Autonome im März 2015 in Frankfurt. Im Ostend und in der Innenstadt hinterließen sie eine Spur der Verwüstung.
Die Finanzmärkte stellen sich auf eine langsame Straffung der EZB- Politik ein. Teilnehmer an den Geld- und Anleihemärkten rechnen im kommenden Jahr mit einer Erhöhung des Leitzinses.
Mancher deutsche Ökonom tobt sich seit Jahren aus, traditionellen Forschern zu unterstellen, diese hätten keine Ahnung von Geld, Banken und Geldpolitik. Ein Interview.
Mit der Nord LB und der HSH Nordbank gibt es zwei Landesbanken, deren Probleme für den Haftungsverbund der Sparkassen problematisch werden können. Sparkassenpräsident Fahrenschon wäre gut beraten, nicht nur auf Zeit zu spielen.
Die Zentralbanken wissen, dass sie nicht ewig an der lockeren Geldpolitik festhalten können. Aber sie fürchten sich vor dem Ausstieg.
Die internationale Bedeutung der Gemeinschaftswährung hat im vergangenen Jahr insgesamt gelitten.
Die Banken in der Europäischen Union sitzen auf von Ausfall gefährdeten Darlehen in Höhe vieler Milliarden Euro. Ein Entscheider der Euro-Notenbank denkt nun laut über eine mögliche Lösung nach.
Die Krisenbank Monte Dei Paschi hat sich mit der EU-Kommission geeinigt. Zwei Vorbehalte, die der Freigabe noch im Weg standen, konnte das Kreditinstitut ausräumen.
Der deutsche Finanzminister findet die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank zu locker. Auf einer Wahlkampfveranstaltung bekräftigt er nun, was ihn optimistisch stimme, dass sich das ändert.
Es ist paradox: Trotz einer Geldpolitik der Superlative will die Inflationsrate einfach nicht auf das gewünschte Niveau klettern.
Als Bundeskanzler hat Kohl eine europäische Rechtsgemeinschaft gefördert. Heute ist davon wenig übrig geblieben.
Nach den Worten von Bundesbank-Präsident Weidmann bereiten die Währungshüter des Euro-Raums eine allmähliche Abkehr von der ultralockeren Geldpolitik vor. Die Aussagen bleiben aber vage.
Hitler habe in den Dreißigerjahren „wunderbare“ geldpolitische Maßnahmen ergriffen. Das hat ein Führungsmitglied der japanischen Zentralbank gesagt. Jetzt rudert er zurück und entschuldigt sich.
Die Euro-Wirtschaft wächst wieder schneller, die Teuerungsrate bleibt klein: Sie liegt weiter unter dem Ziel, das die Notenbank mittelfristig anstrebt.
Der Dax ist am Donnerstag stark unter Druck geraten und rutschte auf den tiefsten Stand seit April. Ein starker Euro lastete aufgrund von EZB-Spekulationen auf den europäischen Aktienmärkten.
Pimco warnt vor Risiken, die in den nächsten fünf Jahren zu einer Rezession führen könnten. Riskante Anlagen würden besonders leiden.
Die Bundesbank ist eine Frankfurter Institution. Auch wenn sie wichtige Aufgaben an die EZB abgegeben hat, bleibt sie zentrales Element stabiler Geldpolitik.
Der EZB-Präsident spricht optimistischer über den Aufschwung in der Währungsunion. Die Anleger reagieren darauf.
Euro-Krise, Energiewende, Grenzöffnung: Dreimal hat die Kanzlerin planlos gehandelt und gravierende Fehler gemacht. Eine Analyse.
Die Bank Intesa Sanpaolo übernimmt zwei norditalienische Banken. Nun hat sie bekannt gegeben, was sie mit ihnen vorhat. Aus dem EU-Parlament gibt es unterdessen heftige Kritik an der italienischen Staatshilfe.
Leiden die Sparer heute so stark wie nie zuvor unter der Politik der Notenbanken? Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger sieht Verantwortung auch bei der deutschen Finanzpolitik.
Die italienische Regierung steht mit maximal 17 Milliarden Euro für zwei Krisenbanken ein und versucht damit, den Betrieb aufrecht zu erhalten und die Sparer zu schützen. Sie folgt damit dem Rat der Europäischen Zentralbank.