Steigende Gewinne trotz Negativzinsen - das geht
Schwarzmaler sagen den Untergang der Banken als Folge der aktuellen Geldpolitik voraus. Doch in zwei Ländern zeigt sich, dass Geldhäuser durchaus sehr gut damit zurecht kommen.
Schwarzmaler sagen den Untergang der Banken als Folge der aktuellen Geldpolitik voraus. Doch in zwei Ländern zeigt sich, dass Geldhäuser durchaus sehr gut damit zurecht kommen.
Seit Jahren steigt ihre Verschuldung und ist jetzt doppelt so hoch wie die der deutschen Konzerne. Drohen neue Risiken, oder werden damit sinnvolle Projekte finanziert?
Geldpolitik wirkt nicht nur auf den Zins, sondern auch auf Wechselkurs und Aktienkurse. Das hat überraschende Folgen.
Die Elite der Geldpolitik trifft sich in den Rocky Mountains. Dieses Jahr richten sich die Blicke vor allem auf EZB-Präsident Draghi.
In Deutschland herrscht fast Vollbeschäftigung. Aber die Löhne steigen allenfalls mäßig. Irgendetwas läuft seit langem gründlich schief.
Der kurzfristige Leitzins wird durch die amerikanische Notenbank so schnell nicht erhöht werden. Denn innerhalb der Fed herrscht Uneinigkeit hinsichtlich der Zukunftsprognosen. Ein Sitzungsprotokoll offenbart ein verstörendes Bild.
Anders als das Bundesverfassungsgericht hat Finanzminister Wolfgang Schäuble keine Bedenken gegen die Anleihekäufe der EZB. Die habe es auch gar nicht so leicht.
Wie geht es nach dem Insolvenzantrag bei Air Berlin weiter? Die Neuverhandlungen zum Freihandelsabkommen Nafta beginnen. Die Bundesregierung zieht eine Bilanz der Frauenquote in der Privatwirtschaft.
Wieder bindet Karlsruhe den Europäischen Gerichtshof ein, um die EZB zu kontrollieren. Die EU ist keine uferlose Haftungsunion, sondern Rechtsgemeinschaft.
Das Bundesverfassungsgericht rügt wieder einmal die Staatsfinanzierung der EZB. Trotzdem wird die Geldschwemme weitergehen. Durch die Hintertür haftet der deutsche Steuerzahler – mit einer gewaltigen Summe.
Deutschlands höchste Richter zweifeln daran, dass das laufende EZB-Kaufprogramm rechtens ist. FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen zur Entscheidung aus Karlsruhe.
Kritiker der Geldpolitik warnen seit Jahren vor einer Kreditschwemme und einer neuen Finanzkrise. Doch die Realität will sich einfach nicht so verhalten.
Das Bundesverfassungsgericht hat Bedenken gegen das laufende Anleihen-Kaufprogramm der Europäischen Zentralbank – und lässt diese nun vom EuGH überprüfen. Was hat das zu bedeuten?
Manche Kritiker der EZB fürchten, die Zentralbank müsste nach Verlusten vom Steuerzahler durch Kapitaleinschüsse gerettet werden. Die Geschichte zeigt, dass das nicht stimmt.
Deutschland spare derzeit zwar kräftig Schuldzinsen, so Wolfgang Schäuble, dennoch hofft der Finanzminister auf ein Ende der ultralockeren EZB-Geldpolitik. Und es sei wohl auch bald so weit.
Die Idee ist verblüffend einfach: Großcomputer produzieren Hitze – und müssen für viel Geld gekühlt werden. Jetzt sollen sie Häuser beheizen. Kann das funktionieren?
Die Verbraucherpreise sind im Juli gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen. Das liegt vor allem, aber nicht nur an Lebensmitteln.
Die Sparda-Bank Berlin verabschiedet sich zum 1. Oktober vom kostenlosen Girokonto – dem Markenzeichen der Sparda-Banken. Bedeutet dies bald kostenpflichtige Kontoführung für alle?
Die Banken der Euro-Zone müssen an die Europäische Zentralbank immer mehr Strafzinsen zahlen. Alleine für die deutschen Institute fielen dafür seit Jahresbeginn 900 Millionen Euro an.
Milliarden Euro auf den Tagesgeldkonten verlieren an Wert. Und was machen die Leute? Sie bringen immer mehr Geld auf die Bank. Das Vermögen schrumpft.
Der deutsche Arbeitsmarkt ist fast leergefegt, viele Stellen bleiben unbesetzt. Doch die Löhne ziehen fast so langsam an, dass sie nicht einmal die Inflation ausgleichen können. Dafür gibt es Gründe.
Die Rolle europäischer Banken nach dem Ausbruch der Finanzkrise 2007 in Amerika war erheblich. Laxe Regulierungen trugen dazu bei. Ein Rückblick.
Vor genau fünf Jahren sprach EZB-Präsident Mario Draghi seine berühmten Worte, um die Euro-Krise zu beruhigen. Die Folgen waren gravierend.
Deutschlands wichtigster konjunktureller Frühindikator hat den dritten Rekordmonat in Folge erreicht. „Die deutsche Wirtschaft steht unter Volldampf“, erklärt Ifo-Präsident Clemens Fuest.
Die Europäische Zentralbank bescherte den Staatsschuldnern in der Währungsunion eine Zinsersparnis von einer Billion Euro über neun Jahre. Deutsche Sparer zahlen einen üppigen Teil der Rechnung.
Die Fachleute der Bundesbank sagen für die deutsche Wirtschaft rosige Zeiten voraus. Mahnende Worte richten sie an Amerika.
Anleger müssen in der neuen Börsenwoche weiterhin mit einem schwankenden Verlauf rechnen. Viele Analysten halten den Dax als zu teuer bewertet. Auch unter Charttechnikern mehrt sich Skepsis.
Um Strafzinsen zu entgehen, bunkern die deutschen Banken immer mehr Banknoten in ihren Tresoren. Das Gewicht der Scheine beträgt mehrere Tonnen.
Sobald die Europäische Zentralbank weniger Anleihen kauft, drohen Turbulenzen an den Finanzmärkten. Trotzdem ist der Schritt überfällig.
Die Stärkung des Euros kommt den exportstarken Eidgenossen zugute. In der Nationalbank reibt man sich schon die Hände. Doch auch die EZB hat eigentlich kein Interesse an einem zu starken Euro.
Laut Bundesbank stieg die Zahl der gefälschten Banknoten in den letzten sechs Monaten deutlich. Der stärkste Anstieg wurde beim Münzgeld verzeichnet. Nun hofft man auf Besserung.
Der neue 50-Euro-Schein wird seit April eingesetzt. Kriminelle bringen aber vor allem noch Blüten alter Fünfziger in Umlauf. Das treibt die Falschgeldzahlen vor allem in einem EU-Land nach oben.
Man müsse die Inflation anheizen, meint EZB-Präsident Mario Draghi. Das Gelddrucken in Europa geht also weiter. Die Zentralbank ist eine Gefangene der Euro-Finanzminister.
EZB-Chef Mario Draghi äußert sich zuversichtlich über die Wirtschaft der Währungsunion. Für höhere Zinsen ist ein wichtiges Kriterium der Währungshüter aber nach wie vor nicht erfüllt.
Bundesaußenminister Sigmar Gabriel will heute auf die Verhaftungen von Menschenrechtlern in der Türkei eine Antwort geben. Die Brexit-Unterhändler ziehen nach vier Tagen Bilanz. Die EZB könnte am Mittag weitere Hinweise auf ein Ende der lockeren Geldpolitik geben.