„EZB-Großprogramm rechtens“
Unterstützung aus Harvard für Anleihekäufe: Der Jurist Sebastian Grund erörtert, warum das EZB-Programm PEPP sich im rechtlich zulässigen Rahmen bewegt und außerdem angemessen ist.
Unterstützung aus Harvard für Anleihekäufe: Der Jurist Sebastian Grund erörtert, warum das EZB-Programm PEPP sich im rechtlich zulässigen Rahmen bewegt und außerdem angemessen ist.
EZB-Direktorin Isabel Schnabel über den Kampf gegen die Krise, die Stabilität der Banken und den Reiz von Eurobonds. Auch die Ausgabe einmaliger Corona-Anleihen wäre denkbar.
Die Starken müssen den Schwachen helfen. Jetzt ist der Moment, wo die oft beschworene Schicksalsgemeinschaft Europa Flagge zeigen muss. Ein Gastbeitrag von sieben Ökonomen.
Jens Weidmann geht davon aus, dass die Pandemie Deutschlands wirtschaftliche Entwicklung bis zu ein Jahrzehnt lang beeinträchtigen könnte. Dennoch habe die Bundesrepublik günstige Voraussetzungen, um aus der Krise wieder herauszukommen.
Die erste Arbeitswoche im Coronamodus geht zu Ende, die AfD-Spitze berät über ihren als rechtsextremistisch eingestuften „Flügel“ und Friedrich Hölderlin hätte heute seinen 250. Geburtstag. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Volker Wieland gehört zu den „Wirtschaftsweisen“ der Bundesregierung. Im F.A.Z.-Gespräch erläutert er die Politik der EZB in Zeiten der Corona-Krise und erklärt, warum eine weitere Zinssenkung nicht viel bewirken würde.
Die beschlossenen Maßnahmen der EZB geben keinem Sicherheit. Nun sind europäische Lösungen gefragt.
Bernhard Langer, Stratege der Fondsgesellschaft Invesco erwartet vom jüngsten Hilfsprogramm der EZB einen positiven Effekt auf die Märkte, die derzeit übertrieben.
Die Währungshüter wollen Spekulationen auf eine Illiquidität von Staaten aus der Eurozone im Keim ersticken. Aber auch für sie gilt: Alleine die Geldpolitik wird diese Krise nicht lösen.
Wenn die Börsen weniger als 2 Prozent verlieren, ist das derzeit schon erfreulich. Am Donnerstag geht es wieder nach oben.
„Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliches Handeln“, teilt EZB-Präsidentin Lagarde mit. Lob kommt nicht nur vom französischen Präsidenten Macron.
Um eine internationale Finanzkrise zu vermeiden, sind in diesen Tagen die Notenbanken gefordert, denn sie können schnell Hilfe leisten. Alleine können sie die Corona-Krise aber nicht lösen.
Bundesregierung und Bankenaufsicht schaffen die erst im vergangenen Jahr eingeführte Kapitalvorgabe ab - und entlasten damit den deutschen Bankensektor in der Corona-Krise.
Düstere Vorhersage: Die Euro-Währungshüter rechnen nach F.A.Z.-Informationen mit einem massiven Rückgang der Wirtschaftsleistung in Folge des Coronavirus.
Eine Aussage des österreichischen Notenbankchefs gibt Anlass zu Debatten über den Kurs der Notenbank.
Die amerikanische Regierung plant, Geld an alle Haushalte direkt zu verteilen. Eine Idee auch für Deutschland? Ökonomen erwarten eher etwas anderes.
Die Corona-Krise trifft die Schweiz hart: Die Kurse der Banken UBS, Credit Suisse und Julius Bär schmieren am stärksten ab. Auch die Uhrenhersteller trifft es.
Die Corona-Krise sorgt auch für eine höhere Nachfrage nach Bargeld. Die Bundesbank befürchtet keine Engpässe. Und eine Quarantäne für Geldscheine halten Mediziner für „Unsinn“.
Der Ökonom Lars Feld, Mitglied des Sachverständigenrats der Bundesregierung, über angeblich unbegrenzte Corona-Staatshilfen für Unternehmen.
Pimco-Chefökonom Joachim Fels glaubt nicht, dass sich die Börsen schnell wieder erholen werden. Im Interview spricht er über die Gründe des Absturzes, verheerende Unternehmenspleiten – und wo Mutige auch jetzt noch investieren könnten.
Die Börsen sind in Panik. Minus 30 Prozent in zwei Wochen – das gab es noch nie. Wie geht es nun weiter?
Für die Zeit nach der Corona-Krise ist ein Signal für eine Zinswende nötig, finden Edmund Stoiber, Peer Steinbrück, Wolfgang Clement, Günther Oettinger, Hans-Werner Sinn, Franz-Christoph Zeitler, Kurt Faltlhauser und Marcus Vitt.
Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing spricht im Interview über den Corona-Crash und die eigene Widerstandskraft, den 150. Geburtstag der Bank und ihren Einfluss in der Politik.
Binnen drei Wochen sind die Kursgewinne mehr als eines ganzen Jahres pulverisiert. In Amerika endet der längste Bullenmarkt der Geschichte. Sind das schon Kaufgelegenheiten oder geht es weiter abwärts?
Nach dem schwarzen Donnerstag präsentieren sich die Aktienbörsen am Freitag viel fester. Der Dax legt deutlich zu.
Auch Anleger müssen lernen, dass die Geldpolitik nicht gegen Verluste versichert. Das war immer eine abwegige Vorstellung. Umso schmerzhafter ist nun das Erwachen.
Corona stellt EZB-Chefin Lagarde vor ihre erste große Herausforderung, auch die deutsche Wirtschaft leidet unter dem Virus. Nur die Aufmerksamkeit des Verfassungsschutzes gilt nicht Covid-19. Was sonst wichtig wird, steht im Newsletter für Deutschland.
Fallen die Aktienkurse in den Keller, steigt die Nachfrage nach fest verzinslichen Anlagen. Doch Privatanleger müssen nach dem Zinsverfall erst recht vorsichtig sein.
Die Ausbreitung des Coronavirus führt zu dramatischen Kursverlusten an der Börse. Jens Weidmann sagt im Interview mit der F.A.Z., wie stabil die Banken sind, ob eine Rezession kommt – und was die Geldpolitik leisten kann.
EZB-Präsidentin Lagarde hat zur Zusammenarbeit in der EU in der Corona-Krise aufgerufen.
Gabriel Felbermayr ist Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft und glaubt, dass Unternehmen wie die Lufthansa massive Staatshilfen benötigen werden. Im F.A.Z.-Interview erklärt er zudem, warum er „ein Revival der Inflation“ befürchtet.
Nur drei Tage nach dem „Schwarzen Montag“ fallen die Aktienkurse abermals stark. Die europäischen Währungshüter reagieren nun auf die Folgen der Coronavirus-Pandemie mit mehreren Maßnahmen.
In der Finanzkrise ging von ihnen das Risiko aus, jetzt stehen die Geldhäuser am Ende der Gefahrenkette: Geraten sie bald in Bedrängnis?
Der Schweizer Franken gilt als sicherer Hafen in der Finanzwelt. Das Coronavirus lässt ihn deshalb nun abrupt erstarken. Reagiert die Nationalbank mit einer weiteren Zinssenkung?
Am Mittwoch startet der deutsche Aktienmarkt abermals einen Erholungsversuch, unterstützt von der Bank of England.
25 Milliarden Euro will die EU-Kommission kurzfristig für den Kampf gegen die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus freischlagen. Woher das Geld kommen soll, lässt Kommissionchefin Ursula von der Leyen offen.