Erdbeben erschüttert Region um Fukushima
Sieben Monate nach der Tsunamikatastrophe im Nordosten Japans ist die Region um Fukushima erneut durch ein Erdbeben erschüttert worden. Eine Tsunamiwarnung wurde jedoch zunächst nicht herausgegeben.
Sieben Monate nach der Tsunamikatastrophe im Nordosten Japans ist die Region um Fukushima erneut durch ein Erdbeben erschüttert worden. Eine Tsunamiwarnung wurde jedoch zunächst nicht herausgegeben.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung zeigt sich im Internet in einem neuen Gewand. Viel hat sich verändert, der journalistische Kern bleibt.
Nach der Atomkatastrophe in Fukushima hat Japans Regierung um Hilfe aus dem Ausland gebeten. Es klang dringend: Die Regierung arbeitet an der Dekontaminierung.
P.K. TOKIO, 30. September. Japans Regierung hat am Freitag die Evakuierungsempfehlung für die Zone in einem Radius zwischen zwanzig und dreißig Kilometer um das havarierte Kernkraftwerk Fukushima Daiichi aufgehoben.
Wir fischen im Trüben, nein: im Trübsinn: Die Regisseurin Karin Beier rollt in Elfriede Jelineks Fukushima-Stück „Kein Licht“ einen Textcollagenteppich aus.
Eigentlich hätte die Aufführung von Ludwig van Beethovens 9. Symphonie in Japan stattfinden sollen. Wegen der schwierigen Verhältnisse im Land nach den Katastrophen von Fukushima hat nun das Benefizkonzert für Japan in der Alten Oper stattgefunden.
Nur auf Almhütten und Segelbooten, dort, wo der Netzanschluss fehlt, ist der Betrieb kleiner Windräder sinnvoll. Ausnahmen sind windreiche Standorte an der See.
Südzucker mit starkem erstem Halbjahr, Presse: Tepco insolvenzgefährdet, VW kann Bedingungen für MAN-Kauf erfüllen, Boeing will Dreamliner-Produktion steigern, Acer will HP Kunden abluchsen, deutsches Konsumklima etwas besser als befürchtet, amerikanischer Senat stimmt für Haushalt - Blockade abgewendet, Japan will Firmen im Kampf gegen Yen-Höhenflug unterstützen
Der amerikanische Ökonom und Soziologe Jeremy Rifkin denkt und schreibt gerne über die ganz großen Zusammenhänge, die wichtigsten Fragen der Menschheit. Mit einem Augenzwinkern kann man sogar sagen: Darunter macht er's schlicht und einfach nicht. Sein neuestes Buch mit dem anspruchsvollen Titel "Die dritte industrielle Revolution" bleibt diesem Ansatz treu.
Wie hoch ist die Strahlung? Was kann man tun? Die Bewohner der Stadt Fukushima fühlen sich von den Behörden alleingelassen. Manche sagen sogar, man missbrauche sie als Versuchskaninchen.
Den ersten Praxistest hat die "Energiewende" nicht bestanden. Aus der Kernkraft auszusteigen ist eben doch leichter, als für den versprochenen klimafreundlichen Energie-Ersatz zu sorgen. So einfach die Wähler nach Fukushima für das ...
Mit dem Atomunfall hat für Miyako Okochi aus Fukushima eine Zeit endloser Sorgen und Ängste begonnen. Ein halbes Jahr nach der Katastrophe ist die Strahlung immer noch erhöht in der Präfekturhauptstadt, die 60 Kilometer vom havarierten Kraftwerk entfernt liegt.
Regelmäßig wird nach Sachlichkeit und gar Wissenschaftlichkeit gerufen - doch Eingeständnisse von Angst ziehen mehr Sympathien an als umfassende Statistiken. Solche Reaktionen sind vermutlich tief in der menschlichen Natur verankert.
Der Taifun „Roke“ hat das japanische Festland erreicht. Mehrere Menschen sind gestorben. 200 Flüge sind gestrichen, die Arbeiten am Atomkraftwerk Fukushima unterbrochen.
P.K. TOKIO, 19. September. Die japanische Regierung hat in den ersten Tagen nach dem Atomunfall von Fukushima über eine Evakuierung von Tokio nachgedacht. Der frühere Ministerpräsident Kan sagte in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur ...
Siemens steigt aus der Kernkraft aus: Der Industriekonzern verfolgt seine lang gehegten Expansionspläne in der Atomenergie nicht mehr.
Der tschechische Energiekonzern CEZ gilt als Profiteur der Energiewende in Deutschland. Trotzdem bringen die Anleihen eine höhere Rendite als die Papiere deutscher Versorger.
P.K. TOKIO, 16. September. Die Kernschmelze im Reaktor 2 des Kernkraftwerkes Fukushima hätte verhindert werden können, wenn früher Wasser zur Kühlung in den Reaktor eingeleitet worden wäre. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Japanischen Atomenergiebehörde.
Quo vadis, Japan? Die Japanologin und Journalistin Judith Brandner hat ihre meist in der Wiener Tageszeitung "Die Presse" erschienenen, schon vor Fukushima kulturpessimistischen und oft kritischen Beiträge zu einem Büchlein gebündelt. Ihr Interesse gilt dabei der "geistig-moralischen Verwahrlosung" (so Ken'ichi Mishimas Prognose) der Gegenwartsgesellschaft.
Mitten in der Krise vor zwei Jahren wechselte Philippe Varin vom Stahlkonzern Corus zu PSA Peugeot Citroën. Der 59 Jahre alte Manager gilt als Sanierer.
Quo vadis, Japan? Die Japanologin und Journalistin Judith Brandner hat ihre meist in der Wiener Tageszeitung "Die Presse" erschienenen, schon vor Fukushima kulturpessimistischen und oft kritischen Beiträge zu einem Büchlein gebündelt.
Die Tageszeitung "Le Midi Libre" (Montpellier) schreibt zur Explosion in einer Atomanlage in Südfrankreich: "Die Debatte über die Atomkraft mischt nun auch den französischen Präsidentschaftswahlkampf auf.
Als die Fukushima-Opfer zu ihrem Haus zurückkehren, um persönliche Sachen zu holen, finden sie es vom Erdbeben zerstört und ausgeraubt vor. Die Strahlung ist hoch. Wohnen können sie hier nicht mehr.
Yukio Edano ist wohl einer der im Ausland bekanntesten japanischen Politiker. Nach dem Erdbeben und der Katastrophe in den Atomreaktoren in Fukushima am 11. März flimmerte sein Bild nahezu täglich über die Fernseher in die Wohnstuben der Welt.
Auf dem Gelände des französischen Atomkraftwerks Marcoule hat sich eine Explosion ereignet, bei der ein Arbeiter getötet und vier weitere verletzt wurden. Der französische Innenminister Guéant schätzte die Gefahren als gering ein. Bislang sei keine Radioaktivität entwichen, sagte er.
Ein halbes Jahr nach dem Unglück in Japan zeigt sich, dass man nur knapp einer noch größeren Katastrophe entgangen ist. Das große Aufräumen wird Jahrzehnte dauern.
Klimaanlagen, die Büros, Kaufhäuser und Bahnen runterkühlen, dürfen in diesem Sommer nicht so benutzt werden, wie die Japaner es gewöhnt waren. Also ab in die Buchhandlung: Die Gruselgeschichte ist die Klimaanlage alter Zeiten.
Eine Woche nach seinem Amtsantritt hat der neue japanische Ministerpräsident Noda das havarierte Kernkraftwerk Fukushima Daiichi besucht. Den 200 Arbeitern dort, die versuchen, das Kernkraftwerk zu einer "kalten Abschaltung" zu bringen, sagte Noda, sie seien der Schlüssel zum Ende der Krise.
kann. Frankfurt. Fukushima hat keine Versicherung vorhergesagt, sagt ein Herr aus der zweiten Reihe, obwohl diese Unternehmen doch nichts anderes machten, als Risiken einzuschätzen. Und dennoch sei das japanische Kraftwerk in die ...
Der deutsche Atomausstieg nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima hat Eon tief getroffen. Seit der erste Quartalsverlust in der Unternehmensgeschichte veröffentlicht wurde, herrscht in der Öffentlichkeit die Sorge, dass der vor ...
Japan soll nach Angaben des neuen Ministerpräsident Yoshihiko Noda mittelfristig aus der Atomenergie aussteigen. Mit Jun Azumi ernannte Noda derweil einen weitgehend unbekannten Abgeordneten zum neuen Finanzminister.
Der bisherige japanische Finanzminister Yoshihiko Noda ist wie erwartet zum Ministerpräsidenten gewählt worden. Der Atomenergie steht Noda deutlich positiver gegenüber als sein Vorgänger Naoto Kan.
obo. RHEINGAU-TAUNUS-KREIS. Die Folgen des Atomunfalls von Fukushima und die beschlossene Energiewende lassen im Untertaunus die starre Front gegen die Windkraft weiter bröckeln. Nachdem Hohenstein schon im Mai seine Bereitschaft ...
Die Atomkatastrophe von Fukushima hat Japan zur Energiewende gezwungen. Tokios Nachbarstadt Kawasaki zeigt, wie die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien aussehen könnte.
Mit dem Meerwasser, das zur Kühlung der havarierten Reaktorblöcke von Fukushima eingesetzt wurde, sind strahlende Schwefel-35-Partikeln entstanden. Wieviel von den entstandenen Luftteilchen sind um die Welt transportiert worden?
Japans Finanzminister Yoshihiko Noda wird aller Voraussicht nach neuer Ministerpräsident des Landes. Die Regierungspartei DPJ hat ihn am Montag zum neuen Vorsitzenden gewählt.