Fraport-Aktionäre bekommen keine Dividende
Flughafenbetreiber Fraport rechnet mit einem deutlich positiven Konzernergebnis in diesem Jahr. Eine Dividende gibt es aber wegen hoher Schulden nicht.
Flughafenbetreiber Fraport rechnet mit einem deutlich positiven Konzernergebnis in diesem Jahr. Eine Dividende gibt es aber wegen hoher Schulden nicht.
Corona-Krise und Ukrainekrieg hatten auch für das Terminal 3 am Flughafen Frankfurt Folgen. Der Zeitplan geriet ins Wanken. Aber der Start 2026 ist zu schaffen.
Der touristische Reiseverkehr erholt sich schneller als die Geschäftsreisen. Deshalb dauert die Erholung am Heimatstandort Frankfurt länger.
Neue Geräte an der Sicherheitskontrolle am Flughafen beschleunigen die Abfertigung. München und Frankfurt sind die Vorreiter.
Der Frankfurter Flughafen hat im April 4,8 Millionen Fluggäste gezählt. Damit liegt der Airport noch ein Fünftel unter Vorkrisenniveau.
Die Nordwestbahn des Frankfurter Flughafens wird mit einem neuen Antirutschbelag ausgestattet. Deshalb wird die Piste 14 Tage aus dem Flugbetrieb genommen.
Durchgehen statt stillstehen – so stellt sich der Fraport-Chef die Zukunft der Personenkontrollen vor, noch dieses Jahr soll zumindest ein Test anlaufen. Für die Taschenprüfungen kommen schon eher mehr neue Geräte.
Die Oster-Reisewelle hat der Frankfurter Flughafen problemlos bewältigt. Mit schnellen Scannern und Neueinstellungen beim Sicherheitspersonal soll das laut Flughafenbetreiber Fraport auch im Sommer klappen.
Ausstände haben die Flughäfen um Passagiere und Einnahmen gebracht, sagt der Konzern. An der Börse überwiegt aus anderen Gründen Unzufriedenheit mit den Zahlen für das erste Quartal.
Positive Meldungen vom Flughafen: Die Fluggastzahlen stiegen, der Flughafenbetreiber Fraport verzeichnet höheren Umsatz.
Zwei Brasilianerinnen werden am Flughafen Frankfurt festgenommen, weil der Zoll in ihren Koffern Kokain findet. Bald gibt es Hinweise, dass sie unschuldig sind – doch die Mühlen der deutschen Justiz mahlen langsam. Wie haben die Frauen das erlebt?
Am Frankfurter Flughafen hat der Passagierverkehr mit dem Beginn der Osterreisezeit trotz eines eintägigen Streiks deutlich angezogen. Wachstumstreiber ist der interkontinentale Flugverkehr.
Eintracht Frankfurt und Flughafenbetreiber Fraport wollen ihre Ökobilanz verbessern. Dabei stoßen sie an ihre Grenzen, auch wenn ihre Mission langsam Erfolg zeigt.
Flughafenbetreiber Fraport baut auch in Peru aus: In Lima hat die zweite Start- und Landebahn den Betrieb aufgenommen.
Das Trierer Immobilienunternehmen Triwo AG, das als neuer Investor für den Hunsrück-Flughafen Hahn gehandelt wird, kennt sich aus mit Flughäfen.
Trotz Krisen gibt es in Frankfurt mehr Arbeit denn je. Björn Krienke, Chef der Arbeitsagentur, erklärt, wo noch Arbeitskräfte zu finden sind.
Im Poker um den insolventen Billigflieger-Flughafen Hahn soll nun die Firma des DIHK-Präsidenten gute Chancen haben. Vor ihm haben sich schon mehrere Unternehmen wie der Staat an dem Flughafen versucht.
Der Neubau der Salzbachtalbrücke geht zügig weiter, nach drei Jahren ist die Frankfurter „Nacht der Museen“ zurück und der Flughafenbetreiber Fraport warnt zu Ostern vor langen Schlangen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Flughafen ist streikbedingt lahmgelegt, am Frankfurter Hauptbahnhof findet eine EVG-Protestveranstaltung statt. Außer Bussen ist im gesamten Rhein-Main-Gebiet kaum Personennahverkehr unterwegs. Die Behinderungen auf den Autobahnen halten sich indes scheinbar in Grenzen.
Mit Beginn der Osterferien müssen sich Flugreisende auf längere Wartezeiten einstellen. Bereits im vergangenen Jahr war es zu zahlreichen Ausfällen gekommen.
Am Montag herrscht im Nah- und Fernverkehr der Ausnahmezustand. Bahnen bleiben in den Depots, Flugzeuge am Boden – und das alles, weil Gewerkschaften zum Warnstreik aufgerufen haben. Immerhin verkehren mancherorts noch Busse.
Bahn und kommunale Arbeitgeber kritisieren den angekündigten Großstreik am Montag scharf. Und auch der Flughafenbetreiber in Frankfurt warnt.
49-Euro-Ticket, Abfertigungsstaus an den Flughäfen, Tempo-30-Zonen in den Kommunen – die Verkehrsminister der Länger haben in der kommenden Woche eine üppige Agenda.
Ein Zukunftsrat soll die Frage beantworten, wie Hessen sich auf den wirtschaftlichen Wandel einstellen kann. Ein Wirtschaftsprofesssor und eine Vorstandschefin werden ihn leiten.
Der Flughafenbetreiber Fraport profitiert nach Corona vom Ende der Reisebeschränkungen. Doch der Hochlauf braucht Zeit – und birgt große Unsicherheiten.
Lufthansa will unabhängiger von Frankfurt werden. Ein Affront gegen Fraport ist das nicht, der Konzern verdient schon jenseits von Frankfurt mehr. Insgesamt ergibt sich ein bedenkliches Bild für die deutsche Luftfahrt.
Der operative Gewinn des Flughafenkonzerns erreicht schon wieder das Vor-Corona-Niveau, doch im Betrieb auf dem Terminalvorfeld holpert es. Es fehlt Personal, das nun auch in Griechenland und Spanien gesucht wird.
Der Flughafenbetreiber Fraport profitiert vom Drang der Menschen, nach Corona wieder reisen zu wollen. Dagegen sinkt das Aufkommen im Frachtgeschäft.
Ein Flyer der Frankfurter SPD sorgt bei Fraport für Aufregung. Darin ist von Flugverboten und einer Ausweitung des Nachtflugverbots in Frankfurt die Rede.
Eine Studie zu sexuellem Missbrauch im Bistum Mainz beschämt, Marburgs Oberbürgermeister und die „Letzte Generation“ schließen eine Vereinbarung und die Fraport AG will ihren CO2-Ausstoß halbieren. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In der Luftfahrt fehlt Personal, vor allem speziell geschulte Kräfte. Der Frankfurter Flughafen deckelt den Verkehr und verschiebt die Rückkehr zum einst möglichen Verkehrsaufkommen auf Oktober.
Deutschlands größer Flughafen soll 2030 nur noch 50.000 Tonnen Kohlendioxid verursachen – zumindest im Betrieb am Boden. Möglich machen soll das mehr Windkraft. Zertifikatehandel lehnt der Flughafenbetreiber dagegen ab.
Die Lufthansa meldet eine hohe Nachfrage für Ostern und Sommer. Sie begrenzt aber Angebot ab Frankfurt wegen absehbarer Engpässe.
Fliegen boomt. Aber es fehlt am Personal. Und moderne Technik wird zu langsam ausgerollt. Hoffentlich wird der Sommer nicht wieder Frust statt Lust am Fliegen.
Seine großen Ziele hat das vor 25 Jahren gegründete Bündnis der Initiativen gegen den Ausbau des Flughafens Frankfurt verfehlt. Erfolglos ist es aber nicht.
Mit neuer Technik und neuen Kontrollprozessen will der Flughafenbetreiber Fraport die ein abermaliges Chaos zur Urlaubszeit verhindern. Aber es fehlen qualifizierte Leute, sagt Konzernchef Stefan Schulte im Interview.