Verdi warnt Fraport vor überhöhtem Tarifabschluss
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat vor einem überhöhten Abschluss im Tarifstreit am Frankfurter Flughafen gewarnt.
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat vor einem überhöhten Abschluss im Tarifstreit am Frankfurter Flughafen gewarnt.
Die Gewerkschaft der Flugsicherung nimmt das Gesprächsangebot des Frankfurter Flughafens an. Der Streik der Vorfeldarbeiter werde mit Beginn der Nachtschicht ausgesetzt, sagte ein Sprecher.
Schaut man im aktuellen Konflikt um die Vorfeld-Lotsen genau hin, scheinen die Forderungen an Fraport nicht alle ganz so skandalös hoch zu sein.
Am Frankfurter Flughafen wird der Streik der Vorfeldbeschäftigten abermals verlängert. Die Gewerkschaft der Flugsicherung will jetzt bis Freitagabend 23 Uhr streiken.
Die GdF will Vorfeldlotsen und -kontrolleure sowie die Verkehrssteuerung am Flughafen ganz neu eingruppieren. Über die Ausgliederung in eine GmbH war man sich mit Fraport dabei schon einig, wie ihr Chef Siebers sagt.
Trotz weiterer Streiks der 200 Flughafen-Kontrolleure bleibt das Chaos aus. Fraport und Lufthansa hebeln die Branchengewerkschaft aus.
Die Gewerkschaft der Flugsicherung hat den Druck im Tarifkonflikt auf dem Frankfurter Flughafen erhöht. Am Vormittag sind die 200 Beschäftigten auf dem Vorfeld in den Ausstand getreten – für 48 statt nur für 24 Stunden. Zahlreiche Flüge fallen aus.
Am Frankfurter Flughafen wird am Montag wieder gestreikt. Die rund 200 Vorfeldbeschäftigten verschärfen ihren Arbeitskampf mit dem Flughafenbetreiber Fraport.
Die Physikerin Kerstin Giering äußert sich im Interview mit Helmut Schwan zu Fragen des Fluglärms.
Einen Tag nach dem Streik der Vorfeld-Arbeiter gibt es an diesem Samstag kaum noch Behinderungen am Frankfurter Flughafen. Eine Lösung in dem Tarifkonflikt zeichnet sich allerdings nicht ab. Die Gewerkschaft will hart bleiben, der Flughafenbetreiber schult Ersatz-Personal.
Nach dem Streik auf dem Vorfeld des Frankfurter Flughafens hat es am Samstag kaum noch Behinderungen am größten deutschen Airport gegeben.
Da eine Wahlveranstaltung der CDU am Donnerstag im Saalbau Oberrad vor allem von Fluglärmgegnern besucht wurde, dominierte ihr Anliegen auch die Diskussion.
Bei den Reisenden am Frankfurter Flughafen ist vor allem eines gefragt: Geduld. Am zweiten Tag des Streiks fallen deutlich mehr Flüge aus als am Donnerstag.
Auch an diesem Freitag wirbelt ein Arbeitskampf der Vorfeld-Arbeiter den Flugplan am Frankfurter Flughafen durcheinander. Rund 280 Flüge fallen aus – und die Gewerkschaft will den Streik nächste Woche sogar verschärfen.
Wenn die Frankfurter am 11. März die Nachfolgerin oder den Nachfolger von Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) wählen, haben sie mindestens in einem Punkt keine Wahl.
Seit 14 Jahren engagiert sich Ursula Fechter gegen den Ausbau des Flughafens. Lange hörte kaum jemand auf sie und ihre Mitstreiter. Das hat sich mit dem Betrieb der Nordwestlandebahn geändert.
Trotz Euro-Krise laufen die Geschäfte bei Fraport bestens. Doch niemand jubelt. Denn der Ärger um die neue Landebahn überschattet alles. Immerhin hat Fraport die Sprache wiedergefunden.
Ein Streik von 200 Flugfeldkontrolleuren behindert den Flugverkehr am Drehkreuz Frankfurt. Vor allem Inlandsflüge werden gestrichen. Der Flughafen fühlt sich erpresst von der Spartengewerkschaft. In Berlin wird wieder über deren Macht debattiert.
Mehr Geld für weniger Arbeit, so lauten knapp zusammengefasst die Forderungen der Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) für ihre Mitglieder am Frankfurter Flughafen.
Auf Deutschlands größtem Flughafen droht ein zweitägiger Stillstand. Vorfeld-Arbeiter streiken an diesem Donnerstag von 15 bis 22 Uhr. Die Lufthansa hat 100 Flüge annuliert, die Bahn bietet einen Umtausch der Tickets in Bahn-Gutscheine.
Fraport soll seine Gewinne in den Lärmschutz stecken, fordert SPD-Chef Schäfer-Gümbel. Er will ein Nachtflugverbot von 23 bis 5 Uhr. Sein Rathauschef-Kandidat in Frankfurt hätte gern zwei Randstunden mehr.
Angesichts anhaltender Proteste gegen Fluglärm nach Inbetriebnahme der neuen Landebahn in Frankfurt machen nun Befürworter des Flughafenausbaus mobil. Sie rufen zu einer Kundgebung auf.
Rund 200 Kontrolleure vom Vorfeld des Frankfurter Flughafens drohen mit Streik. Sie wollen Druck auf den Betreiber Fraport machen, der nicht der Schlichtung zu einem neuen Tarifwerk zugestimmt hat.
Auch beim zweiten Fluglärm-Gipfel gibt es keine konkreten Ergebnisse. Ende Februar will die Landesregierung aber ein Paket vorlegen.
Die neue Landebahn müsse stillgelegt werden, lautet die zentrale Forderung der Proteste gegen Fluglärm. Die Konsequenzen einer solchen Entscheidung sind nicht absehbar.
Mehrere tausend sind zum Flughafen gekommen, um abermals gegen Lärm und für ein längeres Nachtflugverbot zu demonstrieren.
An diesem Samstag kommt es in Frankfurt und Berlin zu Protesten gegen Fluglärm. Dass ihre Forderungen zu spät kommen, verstärkt die Wut der Betroffenen zusätzlich.
Diesmal gibt es nicht nur montags, sondern auch samstags im Frankfurter Flughafen lautstarken Protest.
Die Euro-Finanzminister haben den Weg für ein neues Griechenland-Hilfsprogramm noch nicht freigegeben. Ehe neue Milliarden fließen, wollen sie konkrete Beweise dafür, dass Griechenland seine Reformversprechen auch umsetzt. Auf Unternehmensebene hat der Bezahlsender Sky Deutschland bei einer Kapitalerhöhung 155,8 Millionen Euro eingenommen. Und dank milden Winterwetter sind bei Fraport die Passagierzahl gestiegen. Brasiliens Ölkonzern Petrobras musste unterdessen einen herben Gewinneinbruch hinnehmen.
In der Öffentlichkeit darf man sich ein wenig wundern über das Kommunikationsverhalten der Fraport AG. Das Unternehmen wirkt wie abgetaucht.
Die neue Landebahn am Frankfurter Flughafen bringt mehr Lärm - und auch etablierte Frauen und Männer zum Protest. Drei Beispiele.
Leisere Flugzeuge sowie veränderte Anflug- und Startprozeduren sollen die Lärmbelastung rund um den Frankfurter Flughafen senken. Doch die Möglichkeiten des aktiven Schallschutzes sind begrenzt.
Hessen strebt eine führende Position bei der Entwicklung und Nutzung von Elektromobilität an. Das Land hat seine Bewerbung für das Bundesprogramm „Schaufenster der Elektromobilität“ eingereicht.
Fluglärm gilt als wichtigstes Thema im Frankfurter Oberbürgermeister-Wahlkampf. Fragt sich nur, was der oder die Neue im Römer überhaupt noch bewirken kann.
Die Fraport AG startet mit Rekorden am Flughafen Frankfurt in das neue Geschäftsjahr. Mit 4,25 Millionen Passagieren allein im Dezember meldet der Flughafenbetreiber den bisher höchsten Wert für einen Dezember überhaupt.
Trotz Schuldenkrise kann Deutsche Bundesbank-Vorstandsmitglied Andreas Dombret keine allgemeinen Anzeichen für eine Kreditklemme auszumachen. Und die Europäische Zentralbank warnt einem Zeitungsbericht zufolge vor einer Aufweichung des EU-Fiskalpakts. In China sind die Devisenreserven erstmal seit 1998 gesunken. Auf Unternehmensebene plant die Deutsche Telekom nach dem gescheiterten Verkauf bei ihrer Mobilfunktochter in Amerika wieder in Marke und Netz zu investieren. Investieren will auch VW. Nach einem Rekordabsatz sind in China Milliardeninvestitionen angedacht.