Fraport will Terminal 3 noch in diesem Jahr bauen
Der Frankfurter Flughafen bekommt trotz politischen Gegenwinds und Bedenken von Fluglärmgegnern ein drittes Terminal. Der Bau soll noch in diesem Jahr beginnen.
Der Frankfurter Flughafen bekommt trotz politischen Gegenwinds und Bedenken von Fluglärmgegnern ein drittes Terminal. Der Bau soll noch in diesem Jahr beginnen.
Die griechische Regierung will von Privatisierungen nichts mehr wissen. Obwohl das schon ein Grund für die internationalen Gläubiger sein könnte, die letzte Tranche an Hilfskrediten zu verweigern.
Auch wenn die Lufthansa-Piloten wieder streiken: Fraport erwartet in Frankfurt weiter steigende Fluggastzahlen. Im Ausland will der Konzern noch stärker wachsen. Der Vorstandschef verteidigt abermals das Terminal 3.
Ein F.A.S-Test offenbarte Mängel am Frankfurter Flughafen. Ein Reporter passierte drei Schranken, wurde jedoch nicht kontrolliert. In den höchsten Sicherheitsbereich des Flughafens hätte er aber, anders als in diesem Artikel nahegelegt, nicht vordringen können.
Der Betreiber des Frankfurter Flughafens reagiert auf den F.A.S.-Sicherheitstest. Hinweise auf Mängel im Betriebsbereich sollen mit den zuständigen Unternehmen aufgearbeitet werden.
Die Luftdrehkreuze, die mit dem Frankfurter Flughafen konkurrieren, verfügen oft über sehr viel mehr Gebäudepositionen für Jets. Das ist ein echter Wettbewerbsnachteil.
Liegt Schilda in Hessen? Zumindest der Zwist um das geplante Terminal 3 am Frankfurter Flughafen legt diesen Schluss nahe. Zweck der Überprüfung der Fraport-Prüfgutachten war es vor allem, dem Minister einen geordneten Rückzug von der Position zu ermöglichen.
Der Flughafenbetreiber Fraport will 14 griechische Flughäfen übernehmen. Doch die neue Regierung in Athen hat angekündigt, sämtliche Privatisierungen zu stoppen. Mit einem Kniff wollen die Hessen das Problem lösen.
Der hessische Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir will kein drittes Flughafenterminal in Frankfurt. Trotzdem wird es wohl gebaut. Wie das also den grünen Wählern erklären?
Obwohl Fraport das Baurecht schon hat, soll der Flughafenbetreiber den Bedarf für das dritte Terminal noch einmal überprüfen. Das fordert die Landesregierung. Die SPD sieht ein Ablenkungsmanöver.
Mit einem Putzstreik will die Bau-Gewerkschaft auf „unsaubere Praktiken“ des Flughafenbetreibers Fraport hinweisen. Anlass ist die Vergabe eines Reinigungsauftrags im Terminal 2 an einen Dienstleister von außen.
Nicht nur Blaumann und Kittel: Viele Firmen schreiben Arbeitskleidung vor, das müssen aber keine Uniformen sein. Was Flughafen, Bank und Agentur vorschreiben.
Der Schmiergeld-Prozess um Cargo City Süd geht in eine neue Runde: Bei der Grundstückvergabe im Frachtbereich des Frankfurter Flughafens habe er kein Schmiergeld gezahlt, sagt Investor Ardi Goldman. Damit steht er aber ziemlich alleine da.
Der Verkauf von 14 griechischen Regionalflughäfen an den Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport steht auf der Kippe. Die neue Regierung in Athen hat bereits eine Reihe von Privatisierungen abgeblasen.
Es scheint, dass die Regierung kaum noch am Terminal 3 zweifelt. Offiziell gab der Verkehrsminister lediglich bekannt, dass das Gutachten bald komme - zwei Monate später als angekündigt. Die SPD wirft ihm Hinhaltetaktik vor.
Wegen Korruption müssen sich drei Immobilienkaufleute und ein Makler vor dem Landgericht verantworten. Einer der Angeklagten hat gestanden.
Der Wille ist erklärt: Mit ihren Unterschriften auf einer Absichtserklärung haben sich alle Beteiligten im Fluglärmstreit auf ein Lärmpausenmodell verständigt. Im Frühjahr geht der Probebetrieb los.
Dirk Treber kämpft seit 50 Jahren gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens, zog 1982 als einer der ersten Grünen in den Landtag ein. Die Startbahn West war nicht zu verhindern. Jetzt geht er gegen die Folgen an.
Schnee am Frankfurter Flughafen: Deshalb wurde eine Reihe von Flügen abgesagt. Tausende Passagiere sind betroffen. Viele von ihnen wussten aber seit Freitagabend Bescheid.
In Frankfurt und Düsseldorf sind am Samstag wegen Schneefalls 60 Flüge vorsorglich gestrichen worden. Auf den Straßen führte Glatteis zu zahlreichen Unfällen.
Fraport möchte mit dem Bau des Terminals 3 nicht mehr lange warten. In wenigen Monaten soll es losgehen - auch wenn die Regierung noch den Bedarf prüft. Die Grünen reagieren gereizt, Bouffier gibt sich unaufgeregt.
Nach dem ersten Linienflug landet der A350 von Qatar Airways in Frankfurt. Er gilt als leise und sparsam. Aber über den neuen Airbus kann sich nicht nur Fraport freuen, sondern auch Rolls-Royce.
Unternehmer, Kammern und Verbände in der Region wissen es längst: Ohne Migration in Richtung Deutschland geht, auch wenn „Pegida“ es anders sieht, künftig nicht mehr viel.
Die Debatte um Sicherheitslücken am Frankfurter Flughafen ist nicht neu. Schon 2007 gab es Pläne für eine Landesgesellschaft nach bayerischem Vorbild. Doch der Bund machte Hessen einen Strich durch die Rechnung.
Als die EU Sicherheitslücken am Frankfurter Flughafen ausmachte, waren die Schuldigen schnell gefunden: Die Mitarbeiter der Fraport-Tochter Frasec. Doch das Urteil ist voreilig, denn sie berichten von hohem Druck am Arbeitsplatz.
Von einem wirtschaftlichen und sozialen Niedergang von Frankfurt-Höchst kann nicht mehr die Rede sein. Vieles im Stadtteil bewegt sich inzwischen zum Guten. Die Besuche des Oberbürgermeisters tragen dazu bei.
Das erste Flughafen-Kasino Deutschlands macht dicht. Bald rollen die letzten Roulettekugeln. Der Standort der kleinen Spielbank war von Anfang an schwierig.
Stefan Schulte gilt als Vorstandschef ohne Allüren, aber auch als Workaholic. Das fordert die Mitarbeiter. Den Flughafenmanager fordert die Politik, unter anderem.
Der alte Vorsitzende der Fluglärmkommission in Rhein-Main ist auch der neue: Thomas Jühe ist in seinem Amt bestätigt worden. Hauptberuflich führt der die Raunheimer Verwaltung.
Der Frankfurter Flughafen-Betreiber Fraport setzt sich im Bieter-Streit um eine Vielzahl griechischer Regionalflughäfen durch. Dazu zählen Airports auf den beliebten Ferieninseln Rhodos und Korfu.
Frankfurt kann nur dann in der Topliga der Flughäfen mithalten, wenn Pünktlichkeit und Komfort stimmen. Ohne ein drittes Terminal ist das kaum zu schaffen.
Der Flughafenbetreiber Fraport hatte von Fluglärm geplagten Anwohnern angeboten, ihre Häuser und Wohnungen zu kaufen. Das Unternehmen wollte so möglichen Beschwerden Einhalt gebieten. Doch damit ist jetzt Schluss.
Mit dem neuen Konsortialvertrag zum Frankfurter Flughafen muss Fraport nun den Bedarf des dritten Terminals nachweisen. Der Druck auf alle Beteiligten wächst, die Konsequenzen könnten heikel sein.
Der Druck auf Fraport wächst. Vor Bau des dritten Terminals muss der Betreiber nun den Bedarf dafür nachweisen. Land und Stadt verändern hierzu den Vertrag. Doch Fraport ist wenig überrascht.
Die jüngsten Prognosen über Passagier- und Flugaufkommen am Flughafen Frankfurt bleiben hinter früheren zurück. Trotzdem ist der Trend eindeutig. Ein Überblick.
Das geplante, umstrittene Terminal 3 wird von 2021 an gebraucht, wie der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport meint. Verkehrsminister Al-Wazir bleibt skeptisch - und will die Prognose überprüfen lassen.