Deutsche Bahn muss Milliarden-Mehrkosten selbst tragen
Der Staatskonzern scheiterte vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart mit einer Klage gegen seine Projektpartner. Die Klagen seien teils unzulässig und teils zulässig, aber unbegründet, hieß es.
Der Staatskonzern scheiterte vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart mit einer Klage gegen seine Projektpartner. Die Klagen seien teils unzulässig und teils zulässig, aber unbegründet, hieß es.
Das milliardenschwere Infrastrukturprojekt ist teurer geworden als geplant. Die Deutsche Bahn will die zusätzlichen Lasten nicht allein tragen und überlegt, ob sie sich gegen das Gerichtsurteil wehrt.
Wasser in Kellern, überflutete Straßen, Blitzeinschläge und Zugausfälle: Unwetter haben vor allem im Westen und der Mitte des Landes für Probleme gesorgt. In Bayern kommt ein Mann ums Leben.
Der neue Stuttgarter Bahnhof soll im Dezember 2025 eröffnet werden. Doch die Kosten sind aus dem Ruder gelaufen – und die Bahn streitet mit ihren Projektpartnern vor Gericht, wer sie tragen soll.
Selbst eine provisorische Inbetriebnahme von Stuttgart 21 Ende 2025 wird unwahrscheinlicher. In der Politik ist die Angst groß vor einem Verkehrschaos.
Die deutsche Justiz kommt mit der Bearbeitung vieler Massenklagen nicht hinterher. Jetzt hilft die KI beim Richten.
Kelchstützen, erste Bahnsteige, Lichtaugen: Tausende Menschen wollen sehen, wie es auf der Baustelle in Stuttgart vorangeht – und überraschen den Veranstalter. Wann der Tiefbahnhof in Betrieb geht, ist immer noch unklar.
Blockierte Republik: In der baden-württembergischen Landeshauptstadt zeigen sich die Probleme des ganzen Landes – nur in besonders krasser Form.
Eigentlich sollte der oberirdische Hauptbahnhof in Stuttgart Ende 2025 außer Betrieb gehen und durch den neuen Tiefbahnhof Stuttgart 21 ersetzt werden. Laut Bahn verzögern sich die Pläne nun weiter.
Ende 2025 soll der Betrieb im neuen Tiefbahnhof endlich anlaufen, jedoch nur zum Teil. Politiker drängen deshalb auf eine Verschiebung der Eröffnung von Stuttgart 21.
Die diversen Tarifkonflikte im deutschen Luftverkehr zwingen abermals Zehntausende Flugreisende zum Umplanen. Nun ist das Luftsicherheitspersonal an mehreren Flughäfen im Ausstand.
In München müssen Taxikunden je Kilometer demnächst 2,50 Euro bezahlen. In Stuttgart ist das schon seit anderthalb Jahren so. Ein Überblick, wo Verbraucher besonders viel für einen Chauffeur zahlen.
Am Frankfurter Flughafen ist an diesem Donnerstag nur Umsteigen möglich. Berlin, Hamburg, Hannover und Stuttgart sagen alle Starts ab. Erst am Freitag normalisiert sich der Betrieb – doch dann streikt der Nahverkehr.
Noch dieses Wochenende treffen sich Caravaning-Freunde in Stuttgart auf der CMT. Wir wissen, was Camper wirklich wünschen.
Ein Prestigeprojekt der Deutschen Bahn läuft finanziell immer weiter aus dem Ruder. Die Umbaukosten für Stuttgart 21 steigen auf 11 Milliarden Euro, zudem soll es einen Risikopuffer von 500 Millionen Euro geben.
Der neue Bahnhof kann nicht wie geplant vollständig zum Winterfahrplan 2025 in Betrieb gehen. Die Digitalisierung des Bahnknotens erweist sich als anspruchsvoll. Darüber hinaus wird der Bau abermals teurer.
Deutschland wollte im XXL-Format Wohnungen bauen. Dann gingen die ersten Projektentwickler pleite. Ein Blick von Hamburg bis München zeigt: Die Krise trifft die Städte hart.
Von einer Plakat-Kampagne des Kultusministeriums in Stuttgart fühlten sich unzählige Lehrer diskreditiert. Ihnen würde Faulheit unterstellt. Das Plakat soll nun geändert werden.
Bosch will die Parkplatzsuche erleichtern – mit einem automatisierten Parkhaus. Eine Jury hat die Innovation nun mit dem Energie- und Umweltpreis des Automobilklubs KS ausgezeichnet, wie auch eine Technik von Knorr-Bremse.
Das Stuttgarter Ermittlerteam ist im neuen Tatort zumindest teilweise im Drogenrausch. Das ist urkomisch anzusehen. Schon die Falldynamik ist grandios.
Das Gericht hat entschieden, dass es nach der EU-Fluggastrechte-Verordnung darauf ankommt, wann das Ziel erreicht wird. Auch wenn unterschiedliche Fluggesellschaften genutzt werden.
Über Deutschland wird zwei Wochen lang so groß geübt wie nie zuvor. Zum Auftakt gab es einige Flugverspätungen, aber keine großen Störungen. Einzelne Flüge werden umgelenkt.
Volle Sonne und volle Straßen: Das Wetter in den kommenden Tagen dürfte zahlreichen Urlaubern das Pfingstwochenende versüßen. Der Weg zum Ausflugsziel könnte allerdings zur Geduldsprobe werden.
Bund, Länder und Kommunen bringen sich für den Flüchtlingsgipfel in Stellung. Für Diesel-Kläger wird spannend, was der BGH urteilt. Und die Briten können heute ausschlafen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Mit dem Deutschlandticket lässt es sich künftig stressfrei mit der Regionalbahn durch das ganze Land fahren. Das dauert oftmals gar nicht so lange. Wichtige Strecken im Vergleich.
Im Dezember 2025 soll „Stuttgart 21“ endlich fertig sein. Bis dahin muss die Bahn allerdings noch ein paar Probleme lösen. Fahrgäste treibt die Baustelle zur Weißglut.
Der Streiktag am Freitag geht am Flughafen Stuttgart nicht vorbei. Verdi ruft auch dort das Luftsicherheitspersonal zur ganztägigen Arbeitsniederlegung auf. Knapp 100.000 Reisende dürften bundesweit betroffen sein.
Nach fast einem Vierteljahrhundert ist jetzt das Gebäude im Rohbau fertig, das Massenproteste provozierte und die Figur des „Wutbürgers“ entstehen ließ. Ein erster Besuch im Riesenbahnhof „Stuttgart 21“.
Erneut hat die Gewerkschaft Verdi an mehreren Flughäfen zu Warnstreiks aufgerufen. Betroffen waren Zehntausende Passagiere. Auch am Samstag könnte es Nachwirkungen geben.
Neben Köln/Bonn mussten Fluggäste auch in Düsseldorf, Stuttgart und Karlsruhe/Baden-Baden mit Verspätungen, Wartezeiten und Flugausfällen rechnen. Die Gewerkschaft Verdi fordert 10,5 Prozent monatlich mehr Gehalt, mindestens aber ein Plus von 500 Euro bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.
Damit Stuttgart 21 pünktlich fertig wird, muss die Bahn monatelang wichtige Strecken sperren. Noch ist nicht einmal klar, ob es einen Schienenersatzverkehr geben wird.
Fluggäste müssen am Freitag abermals mit vielen Ausfällen und Verspätungen rechnen. Die Gewerkschaft Verdi kündigt Streiks in Düsseldorf, Köln-Bonn und Stuttgart an.
Auf den Fildern südlich von Stuttgart wächst ein Spitzkohl, der als der beste der Welt gilt. Trotzdem könnte er verschwinden – und zu einem deutschen kulinarischen Trauerspiel werden.
Merklingen auf der Schwäbischen Alb hat seit Dezember einen Bahnhof – direkt an einer ICE-Neubaustrecke. Bringt das den Aufschwung aufs Dorf? Wir haben uns das mal angesehen.
Statt nur auf das Flugzeug zu setzen, hätten sie für ihre Reise Zug, Bus und Flug kombinieren sollen, schreiben die Aktivisten. Einmal wollen sie aber noch in den Flieger steigen.