Flüssigkeitsregeln für Handgepäck wieder verschärft
Trotz der Einführung neuer Scannertechnik gelten europaweit wieder strengere Regeln für Flüssigkeiten im Handgepäck von Flugpassagieren. Die neuen Geräte erscheinen noch nicht zuverlässig genug.
Trotz der Einführung neuer Scannertechnik gelten europaweit wieder strengere Regeln für Flüssigkeiten im Handgepäck von Flugpassagieren. Die neuen Geräte erscheinen noch nicht zuverlässig genug.
Flughäfen können leicht erklären, dass all ihre Maßnahmen erfolgreich gegriffen haben. Wenn zahlreiche Flüge aber ausfallen oder stark verspätet abheben, waren die Maßnahmen möglicherweise doch nicht ausreichend.
Die Flughafenbetreiber müssen die Landebahnen besser schützen und Klagen gegen Klimakleber entschieden voranbringen. Die Politik ist gefordert.
Am Donnerstag behinderten Klimaaktivisten wieder mehrere deutsche Flughäfen, teilweise musste der Betrieb vorübergehend eingestellt werden.
An gleich vier Flughäfen sind Klimaaktivisten der Letzten Generation durch Zäune eingedrungen. Flughäfen fordern höhere Strafen, der Bund wünscht aber auch bessere Schutzvorkehrungen.
Der Flughafen Frankfurt hat im Juli sechs Millionen Fluggäste gezählt, nur 0,5 Prozent mehr als im Juli 2023. Er liegt damit noch deutlich unter den Zahlen von 2019.
Auf Sylt kleben sich Klimaaktivisten auf dem Flughafen fest. Das Ziel: ein Privat-Flugzeug. Fridays for Future protestieren derweil auf Borkum gegen Erdgasförderung.
Zurück aus dem Ausland wird das Ex-Model Katie Price am Londoner Flughafen Heathrow verhaftet. Es geht um einen Gerichtstermin und jede Menge Geld.
Vor zwei Wochen hat die Letzte Generation den Frankfurter Flughafen mit einer Klebeaktion lahmgelegt. Jetzt hat die Polizei die Wohnungen mehrerer Klimaaktivisten durchsucht.
Teile des Flughafens Frankfurt sind in der Nacht zum Dienstag einige Stunden ohne Strom gewesen. Der Flugbetrieb war nicht tangiert.
Die Zahl der Landungen ist auf sechs pro Stunde reduziert worden. Allein im Juli hatte der Flughafen wegen des Ätnas zweimal seinen Betrieb aussetzen müssen.
Die Blockade von Flughäfen durch die Letzte Generation verursacht enorme wirtschaftliche Schäden. Müssen die Klimakleber dafür aufkommen?
Seit sich auf deutschen Flughäfen Aktivisten der „Letzten Generation“ auf Rollfeldern festklebten, denken Regierung und Opposition über verschärfte Strafgesetze nach. Überflüssig, befindet unsere Kolumnistin.
Klimakleber haben wenig Mühe, auf das Gelände von Flughäfen zu kommen. Bund und Länder verhandeln über strengere Vorgaben.
Viele südeuropäische Länder ächzen unter zu vielen Touristen. Anders Albanien: Es will noch mehr Urlauber anlocken. Und auch der Trump-Clan möchte mitverdienen.
Nach der Besetzung des Frankfurter Flughafens durch die Letzte Generation hat die Aufarbeitung begonnen. Im Mittelpunkt steht vor allem die Frage, wie es sein kann, dass die Zäune des Flughafens so einfach zu überwinden sind.
Der Flughafen Basel-Mulhouse hat nach einer Evakuierung „aus Sicherheitsgründen“ den Flugbetrieb wieder aufgenommen. Laut Polizei lag eine Bombendrohung vor. Bereits am Morgen war es zu Sabotageakten am französischen Schienennetz gekommen.
Aktivisten der Letzten Generation haben sich auf dem Rollfeld des Flughafens Frankfurt festgeklebt – und blockierten zeitweise alle Start-und-Lande-Bahnen. Die Bundespolizei hat acht Personen festgenommen.
Eine vorübergehende Blockade des Frankfurter Flughafens durch Klima-Aktivisten ist parteiübergreifend verurteilt worden und hat eine Debatte ausgelöst.
Nachdem Klimaaktivisten mehrere Flughäfen in Deutschland lahmgelegt haben, ist eine Debatte um eine höhere Sicherheit entbrannt. Die Politik kündigt Konsequenzen an.
Wie konnten Demonstranten so leicht auf das Areal des Frankfurter Flughafens gelangen? Die Aktion der Letzten Generation wirft viele Fragen auf.
Durch einen Zaun sind acht Unterstützer der „Letzten Generation“ auf das Vorfeld des Flughafen Frankfurts gelangt und haben sich festgeklebt. Der Flugverkehr musste zeitweise eingestellt werden.
Die Letzte Generation hatte im Winter angekündigt, auf Klebeblockaden zu verzichten. Jetzt zeigt sich: Für Flughäfen soll das nicht so gemeint gewesen sein.
170 Flüge mussten am Flughafen Frankfurt nach der Blockade der „Letzten Generation“ annulliert werden. Andere verspäten sich. Hier können sich Reisende rasch über ihre Abflüge vom Frankfurter Flughafen informieren.
Der Ätna auf der italienischen Mittelmeerinsel Sizilien ist wieder aktiv. Der internationale Flughafen Catania wurde geschlossen. Nach Angaben des Flughafenbetreibers wird die Sperrung zu Flugausfällen und Umleitungen führen.
Vor 50 Jahren besetzte die Türkei den Norden Zyperns. Auch am Flughafen Nikosia wurde gekämpft. Seitdem verwaist er – und ist trotzdem ein Gradmesser, wie es gerade um die Insel steht.
Krankenhäuser, Flughäfen, Fernsehsender: Ein fehlerhaftes Update des IT-Sicherheitsunternehmens Crowdstrike sorgt für Computer-Chaos. Ein Lehrstück über die Tücken der vernetzten Welt.
Kunden der IT-Sicherheitsfirma würden nun auf ein Download-Portal für ein neues Update verwiesen. Flughäfen stellen zeitweise den Flugbetrieb ein. Viele OPs werden abgesagt. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Ein IT-Fehler hat am Freitag zu Chaos an Flughäfen weltweit geführt. In Deutschland waren unter anderem die Flughäfen in Hamburg und Berlin betroffen. Reisende berichten von Unsicherheit und langen Wartezeiten.
Davon profitiert die Wiener Technikschmiede. Die bietet auch Software zur Minimierung der Treibstoffemission.
Vor einem Jahr ist der frühere Regierungschef Silvio Berlusconi gestorben. Der italienische Verkehrsminister möchte Mailands größten Flughafen nach ihm benennen. Angesichts der Skandale und Affären, in die Berlusconi verwickelt war, ist der Vorschlag umstritten.
Corona ist vorbei und mittlerweile steigen die Menschen fast wie gewohnt wieder in den Flieger. Die Branche klagt allerdings hierzulande über die Luftverkehrssteuer und Luftsicherheitskosten.
Als „völlig unverständlich“ hat Fraport-Chef Schulte den Beschluss Berlins gerügt, die Luftverkehrssteuer zu erhöhen und die Förderung von E-Fuel zu kürzen.
Die Verkehrszahlen des Flughafen Frankfurt lagen im Mai deutlich über dem Vorjahresmonat. Das Vorkrisenniveau erreichen sie noch nicht.
Auf dem Gelände des Frankfurter Flughafens ist eine Weltkriegsbombe gefunden worden. Nachdem die A5 und Teile des Flugverkehrs gesperrt wurden, ist die Bombe am Abend erfolgreich kontrolliert gesprengt worden.
Der deutsche Mehrheitseigentümer Avi-Alliance verkauft nach Druck der nationalkonservativen Regierung seine Anteile. Für Orbán war der Rückkauf ein strategisches Ziel.