Drohnen über belgischem Flughafen – Bundeswehr unterstützt
Eine Drohnensichtung hat am Freitag den Luftverkehr am belgischen Flughafen Lüttich lahmgelegt. Die Bundeswehr unterstützt die dortigen Behörden nun bei der Aufklärung.
Eine Drohnensichtung hat am Freitag den Luftverkehr am belgischen Flughafen Lüttich lahmgelegt. Die Bundeswehr unterstützt die dortigen Behörden nun bei der Aufklärung.
Das neue Terminal 3 des Frankfurter Flughafens erhält vorerst keine S-Bahn-Anbindung. Der Skyline-Bahn kommt eine zentrale Bedeutung zu.
Nach Sichtungen über dem Brüsseler Flughafen wurde der Flugbetrieb mehrfach gestoppt. 15 Abflüge und acht Ankünfte waren betroffen. Die Regierung spricht von einem gezielten Angriff auf die Stabilität des Landes.
Der Gewerkschaftsstreit beim Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport findet einen neuen Höhepunkt. Die bereits begonnene Wahl des Betriebsrats muss abgebrochen werden.
Der Betrieb am Bremer Flughafen ist wegen Drohnensichtung kurzzeitig unterbrochen. Zudem lassen Unbekannte Drohnen gezielt über den Militärflugplatz in Belgien fliegen, an dem vor Kurzem eine NATO-Übung stattfand.
Am Frankfurter Flughafen führen die Behörden eine neue Einreise-Kontrolle für Menschen ein, die außerhalb des Schengen-Raums leben. Dabei entfällt ein von manchen liebgewonnenes Ritual.
Eine zweite Messerverbotszone in Gießen, Soforthilfe für hessische Kommunen, Wettbewerbsnachteile für den Frankfurter Flughafen und die Sicherheit der hiesigen Museen: Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Das Terminal 3 am Frankfurter Flughafen öffnet im April 2026. Hohe Standortkosten aber gefährden die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Luftfahrt.
Fraport setzt ein Zeichen: Am 22. April 2026 öffnet das neue Terminal 3 am Frankfurter Flughafen. Das Milliardenprojekt bringt Platz für Millionen zusätzliche Passagiere und sorgt für frischen Wind am größten deutschen Airport.
Die Drohnen über dem Münchner Flughafen zeigen: Deutschland kann sich nicht gegen unbemannte Fluggeräte verteidigen. Das hat zwei Gründe.
Dass er eine Drohne am Frankfurter Flughafen aufsteigen ließ, könnte für einen 41 Jahre alten Mann teure Konsequenzen haben. Was sagt die Polizei zu solchen Vorfällen beim Frankfurter Flughafen?
Im europäischen Luftverkehr ist es zu einer weiteren Störung gekommen. In der litauischen Hauptstadt Vilnius muss der Flughafen schließen – offenbar wegen einer „Serie von Ballons“.
Zwei Nächte hintereinander muss der Flugverkehr am Münchner Flughafen wegen Drohnensichtungen ausgesetzt werden. Nun unterstützt die Bundeswehr bei der Suche nach weiteren Drohnen.
Der Flugbetrieb am Flughafen München ist schrittweise wieder aufgenommen worden. Bereits am Donnerstagabend waren Start- und Landebahnen wegen Drohnensichtungen gesperrt worden.
Drohnensichtungen in Dänemark und am Flughafen München zeigen: Es gibt massiven Nachholbedarf bei der Abwehr. Hessens Innenminister Roman Poseck fordert ein schärferes Vorgehen.
Kerosinmangel, Cyberattacke und Drohnen: Airports erscheinen anfällig, mehr Schutz soll her. Doch Tests zeigen, dass das nicht so einfach ist. Pläne reifen, die Bundeswehr helfen zu lassen. Und es geht auch ums Geld.
Lahmgelegte Flughäfen, Drohnenüberflüge, Stromausfälle – täglich gibt es neue Attacken. Lässt sich Deutschlands kritische Infrastruktur schützen?
In Dänemark wurden in der Nacht Drohnen über mehreren Flughäfen gesichtet. Diese spielen für das Militär zum Teil eine zentrale Rolle.
Der Flughafen Aalborg wurde wegen einer Drohnensichtung gesperrt. Auch der Militärstützpunkt war betroffen. Schon vor zwei Tagen tauchten Drohnen über Kopenhagen auf.
Gerade erst haben größere Drohnen den Flughafen von Kopenhagen lahmgelegt. Nun ist ein anderer Flughafen betroffen. Diesmal scheint das Ausmaß weitaus kleiner zu sein.
Wegen der Sichtung mehrerer Drohnen ging an Dänemarks wichtigstem Flughafen vorübergehend nichts mehr. Ministerpräsidentin Frederiksen verschärft die Rhetorik.
Nach einem Cyberangriff auf das Abfertigungssystem sind die Auswirkungen am BER immer noch zu spüren. Auch in London, Brüssel und Dublin gibt es Probleme.
Ein Cyberangriff auf einen Dienstleister für Check-in und Boarding sorgte bereits am Samstag für Verzögerungen an Flughäfen in Europa. Auch am Sonntag ist mit Einschränkungen zu rechnen.
Ein europaweiter Dienstleister für Check-in und Boarding an Flughäfen ist Opfer eines Cyberangriffs geworden. Auch der Flughafen BER ist betroffen. Passagiere müssen mit längeren Wartezeiten und Verspätungen rechnen.
Wegen Raffinerieproblemen wird am Hamburger Flughafen Kerosin knapp. Die große Störung des Flugverkehrs blieb zunächst aus. Die Debatte, wer für einen stabilen Betrieb sorgen muss, ist aber entbrannt.
Am Flughafen Frankfurt können Passagiere auch Zwei-Liter-Flaschen im Handgepäck mitnehmen. Der Flughafen rät, vorerst die alten Vorschriften einzuhalten, um Verzögerungen zu vermeiden.
Limoflaschen und Shampoo mit mehr als 100 Millilitern je Flasche einfach in der Tasche mitnehmen – erste Flughäfen sind nun dafür gerüstet. Das Problem: Die Getränke-Freiheit kommt vorerst nicht überall.
Am Flughafen Mailand-Malpensa hat ein Mann im Check-In-Bereich von Terminal 1 ein Feuer gelegt. Die Polizei nahm den Täter fest. Der Flughafen warnt nun vor Verspätungen und Flugstreichungen.
Einmal nahm es die Luftsicherung besonders genau, in anderen Fällen sah sie über das Nachflugverbot am Flughafen Frankfurt hinweg, damit Flugzeuge trotz der vielen Gewitter im Juli starten und landen konnten. Dafür gibt es nun Kritik.
Am Flughafen Frankfurt stehen Urlaubern diverse Parkoptionen zur Verfügung. Manche können mit Komfort, andere mit günstigen Preisen punkten.
Deutsche Flughäfen fallen im Vergleich mit der europäischen Konkurrenz zurück. Das liegt an den hohen Abgaben, sagt Flughafenverbandspräsidentin Aletta von Massenbach. Sie warnt vor langfristigen Folgen.
Erst Stehen, dann Fliegen – das galt lange. Nun arbeiten Airports am Terminal ohne Warterei. Ein Fraport-Vorstand erklärt, wo in Frankfurt neue Schalter und KI schon helfen und was noch zu tun ist.
Fast zwei Jahrzehnte lang mussten Reisende in den USA an den Sicherheitskontrollen auf Flughäfen die Schuhe ausziehen. Grund war die Suche nach verstecktem Sprengstoff. Nun wird diese Maßnahme eingestellt.
Ein Mann ist am Flughafen im norditalienischen Bergamo auf ein Flugzeug zugerannt und wurde von einem Triebwerk angesaugt. Sicherheitskräfte konnten ihn nicht mehr aufhalten. Der Flugverkehr wurde deswegen am Vormittag unterbrochen.
Rund 700 Flüge starten allein am Samstag ab Frankfurt. Unter den hunderttausenden Reisenden: eine Gruppe Pfadfinder. Die Wartezeiten halten sich in Grenzen.
An deutschen Flughäfen laufen die Sicherheitskontrollen inzwischen reibungsloser, der neuen Technik sei Dank. Aber ein großes Ärgernis wird nicht ausgeräumt, dabei gibt es dafür keine gute Begründung mehr.