Fraports Petersburger Risiken
Schon einmal hat der Konzern 2022 Abschreibungen wegen seines Anteils am Flughafen St. Petersburg vorgenommen. Es könnte zu weiteren Korrekturen kommen, auch eine Enteignung will Fraport nicht ausschließen.
Schon einmal hat der Konzern 2022 Abschreibungen wegen seines Anteils am Flughafen St. Petersburg vorgenommen. Es könnte zu weiteren Korrekturen kommen, auch eine Enteignung will Fraport nicht ausschließen.
Perspektivisch keine Flüssigkeiten und Computer aus dem Handgepäck mehr auspacken - das plant der Frankfurter Flughafen für Passagiere. Zum neuen Jahr werden dafür Computertomographie-Geräte angeschafft.
Nachdem eine große Gruppe erkennbar jüdischer Menschen aus New York am Frankfurter Flughafen nicht weiterreisen durfte, hat die Lufthansa sich bei ihren Fluggästen entschuldigt. Sie arbeitet den Vorfall weiter auf.
Fraport ist am Flughafen im russischen St. Petersburg beteiligt. Da bleibt vorerst so. Der Konzern will Schaden für Aktionäre verhindern – und auf keinen Fall Russland Werte überlassen.
Fraport unterstützt die Sanktionen gegen Russland „uneingeschränkt“. Gleichzeitig steht der Flughafenbetreiber zu seiner Minderheitsbeteiligung am Flughafen St. Petersburg. Das Russland-Geschäft ruhe aber.
Er ist fertig, bleibt aber vorerst im Ruhezustand: Weil Fluggäste fehlen, geht der Flugsteig G in Frankfurt erst 2026 in Betrieb. Dann werde das Vorkrisenniveau überschritten, hofft Betreiber Fraport.
Seit Jahren hält Fraport der Bundespolizei eine mangelhafte Organisation der Sicherheitskontrollen am Frankfurter Flughafen vor. Nun hat es der Flughafenbetreiber selbst in der Hand.
Der Provinz-Flughafen Hahn verzeichnet wieder mehr Passagiere und Luftfracht. Auch im Mai läuft der Betrieb weiter. Der Betreiber braucht laut Insolvenzverwalter sogar frische Kräfte.
Die italienische Familie wehrt sich gegen eine Offerte des Real Madrid-Präsidenten und Bauunternehmers Pérez. Nach dem Drama von Genua herrscht Einigkeit.
Der 1925 errichtete Airport wurde erst zivil, dann von der Wehrmacht und der US-Armee genutzt. Künftig könnte er beim Versenden von Corona-Impfstoffen wichtig werden.
Die Passagierzahlen am größten deutschen Flughafen legen weiter zu. Auch am Osterwochenende wird es eng.
Der Frankfurter Flughafen spürt im März die Reiselust der Menschen. Aber auch die Corona-Lockdowns in China und der Ukrainekrieg schlagen sich nieder.
In der Coronakrise hatte Fraport viele Mitarbeiter entlassen, nun findet er keine neuen. Die Folge: Urlauber müssen zu Ostern erheblich früher am Flughafen sein – oder sogar in den Zug umsteigen.
An Flughäfen ist das Personal knapp. Die zu Ostern befürchteten Verzögerungen werden schon sichtbar. Lufthansa streicht deshalb einige Flüge.
Flugreisende müssen sich während der Osterferien auf zahlreiche Verspätungen und Wartezeiten einstellen. Grund dafür sind Personalengpässe beim Flughafenbetreiber Fraport. Auch Lufthansa hat bereits erste Verbindungen gestrichen.
Flughafenbetreiber Fraport steht in der Kritik wegen einer Minderheitsbeteiligung am russischen Flughafen Pulkovo. Konzern-Chef Schulte wehrt sich.
Am Flughafen von Bogotá sind 143 Taranteln gefunden worden, die in Plastikbeuteln verschickt werden sollten. Nicht alle Tiere überlebten den Schmuggelversuch.
Der Frankfurter Flughafenkonzern verkauft seine Beteiligung am Flughafen Xi'an. Das hat keine politischen Gründe, vielmehr hätten sich keine Chancen ergeben, die Marktposition in China auszubauen.
Der Frankfurter Flughafen freut sich auf viele Oster-Fluggäste. Doch es fehlt noch Personal, um diese schnell ins Flugzeug zu bringen.
Für die Leute, die in Frankfurt Flugzeuge be- und entladen, steht ein neuer Tarifvertrag. Beim Versender Fedex und bei den Sicherheitskontrollen noch nicht.
Extrem kurze Vorwarnzeit, sehr große Auswirkungen - mit dem Ausstand an Flughafen-Sicherheitskontrollen hat Verdi das Maß, was als Warnstreik hinzunehmen ist, überschritten.
Das neue Ankunftszentrum auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tegel soll die angespannte Lage verbessern. Am Sonntag hat es seinen Betrieb aufgenommen.
Verdi hat den abermaligen Warnstreik angekündigt, Fraport die betroffenen Passagiere gebeten, nicht zum Frankfurter Flughafen zu kommen. Gleichwohl trifft der Ausstand viele Kunden unvorbereitet.
Die Gewerkschaft Verdi hat abermals zu einem Warnstreik aufgerufen. An mehreren deutschen Flughäfen ist der Betrieb beeinträchtigt. In Frankfurt können Passagiere lediglich umsteigen.
Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat nach Informationen der F.A.Z. im AWO-Skandal Anklage gegen Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann erhoben. Der sagt, er wisse davon nichts. Die Parteien im Römer reagieren unterschiedlich.
Flugpassagiere müssen sich an diesem Dienstag erneut auf erhebliche Behinderungen einstellen. Die Gewerkschaft Verdi hat an acht Flughäfen die privaten Luftsicherheitskräfte zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen.
Dem Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport gehört ein Viertel am Pulkovo-Flughafen im russischen St. Petersburg. Die Geschäfte dort will Fraport ruhen lassen. Aber wie soll sich Fraport davon trennen?
An Deutschlands größtem Flughafen sind am Morgen etliche Flüge ausgefallen. Mitarbeiter der Fracht- und Passagierkontrollen streiken. Auch einige andere Flughäfen sind betroffen.
An mehreren Flughäfen in Deutschland müssen Passagiere noch bis Dienstag mit erheblichen Einschränkungen rechnen: Das Sicherheitspersonal streikt. In Berlin, Düsseldorf und Köln wird deswegen ein Großteil der Abflüge gestrichen.
Die Gewerkschaft fordert unter anderem eine Lohnangleichung unter Sicherheitskräften. Ein zuvor unterbreitetes Angebot der Arbeitgeberseite bezeichnete Verdi als „unzureichend“. Sechs Flughäfen sind von den Streiks betroffen.
Die Omikron-Variante des Corona-Virus hat die Erholung des Luftverkehrs auch am Frankfurter Flughafen gebremst. Trotzdem sind im Februar Passagierzahlen und Fracht-Aufkommen im Vergleich zum Vorjahr gewachsen.
Während Vizepräsidentin Harris auf dem Flughafen Andrews bei Washington landet, verschaffen sich zwei Männer Einlass auf das Gelände. Einer war bewaffnet.
Der Frankfurter Konzern ist mit 25 Prozent am Betreiber des Flughafens Pulkovo beteiligt.
Mit einem Porsche und einem Audi waren die Angeklagten am Frankfurter Flughafen unterwegs. Sie sagen: Sie lieferten sich gar kein Rennen, sondern wollten die Autos nur überführen.
Eine Gruppe radikaler Klimaschützer sorgt für Aufmerksamkeit. Am Flughafen in Frankfurt blockieren Anhänger der „Letzten Generation“ für einige Zeit den Berufsverkehr.
Frankfurt, München, Berlin und Hamburg: Mehrere Aktivisten haben sich an Zufahrtswegen zu Flughäfen angeklebt. Erst vor wenigen Tagen wollten mehrere Personen der Initiative den Hamburger Hafen blockieren.