Der ausgebremste Bahnsanierer
Nach 28 Jahren verlässt Infrastrukturmanager Berthold Huber die Deutsche Bahn. Dabei gibt es nur wenige, die so leidenschaftlich für die Schiene streiten.
Nach 28 Jahren verlässt Infrastrukturmanager Berthold Huber die Deutsche Bahn. Dabei gibt es nur wenige, die so leidenschaftlich für die Schiene streiten.
Die neue Bahnchefin Evelyn Palla will den Staatskonzern dezentraler organisieren. Viele Entscheidungen sollen künftig in den Regionen getroffen werden.
Evelyn Palla sorgt bei der Bahn für umfassende Umstrukturierungen. Ob sich damit die desaströse Lage auf der Schiene schnell bessert, bleibt aber fraglich.
Mit der neue Bahnchefin Evelyn Palla dreht sich das Personalkarussell so schnell wie lange nicht. Dabei geht es durchaus ruppig zu.
Die neue Bahnchefin will die Qualität des Konzerns deutlich verbessern und kündigt massive Veränderungen an. Vor allem die Konzernzentrale und das Topmanagement will Evelyn Palla reformieren.
Der ukrainische Präsident ist abermals zu Gast im Weißen Haus. Altkanzler Schröder muss sich zu den Nord-Stream-2-Geschäften äußern. Und die Bahn stellt einen neuen ICE vor. Der F.A.Z. Frühdenker.
An der Spitze der Deutschen Bahn ging es zuletzt drunter und drüber. Jetzt schießt die Gewerkschaft scharf gegen DB-Cargo-Chefin Nikutta. Sie hat mit ihrem geplanten Personalkahlschlag die EVG gegen sich aufgebracht.
Die Züge sollen pünktlicher werden. Dafür gibt es viele Ideen. Aber ob die Deutschen da wirklich mitmachen?
Der Aufsichtsrat hat die Nachfolge an der Spitze des Schienenkonzerns geregelt. Die Managerin folgt auf Richard Lutz. Sie soll ihr Amt zum 1. Oktober antreten.
Der Weg zu einer verlässlichen Bahn ist noch lang. Deshalb zählt jetzt jeder Schritt. Anders als zu früheren Neustart-Ankündigungen – und derer gab es viele – lassen sich die Bahnkunden auch keinen Bären mehr aufbinden.
Evelyn Palla wechselt von der DB-Regio-Zentrale in Frankfurt in den DB-Konzernsitz in Berlin. Sie sollte ihre Erfahrungen in Frankfurt nicht vergessen.
Die Bundesregierung will den Konzern mit neuem Personal fit für die Zukunft machen. Bei ihrer Vorstellung bremst die neue Chefin Evelyn Palla die Erwartungen.
Mehrere Länder wollen einen Palästinenserstaat anerkennen, Verkehrsminister Schnieder stellt seine Bahn-Strategie vor, und der Bundestag nimmt den nächsten Anlauf zur Richterwahl. Der F.A.Z. Frühdenker.
Bei der Suche nach der neuen Bahnchefin hat Bundesverkehrsminister Schnieder unnötige Schleifen gedreht. Das hätte auch schneller gehen können.
Die Debatte um die Nachfolge an der Spitze der Deutschen Bahn ist beendet: Auf Richard Lutz soll Evelyn Palla folgen. Das dürfte nicht die einzige Veränderung bleiben.
Die Deutsche Bahn steckt tief in der Krise. Nun soll die erfahrene Managerin Evelyn Palla die Rettung bringen.
Bundesverkehrsminister Volker Wissing macht sich ein Bild von der Sanierung der Bahnstrecke nach Mannheim. Die Arbeiten sollen Vorbild für weitere Streckenertüchtigungen sein.
Auf der Strecke zwischen Frankfurt und Mannheim über Groß-Gerau fahren keine Züge mehr. Der Grund dafür ist die Sanierung der Riedbahn, einer 70 Kilometer langen Strecke, die zu den meistbefahrenen in Deutschland gehört. Wie gehen Reisende damit um?
Manche Ausflugsstrecken sind im vergangenen Sommer an ihre Grenzen gestoßen, gibt die zuständige Bahn-Vorständin zu. Sie will deshalb mehr Sitzplätze zur Verfügung stellen.
Immer wieder kommt es zu Übergriffen auf Mitarbeiter der DB Regio. Dem will das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn künftig mit stärkeren Überwachungsmaßnahmen entgegenwirken.
Das günstige Monatsabo sorgt für deutlich mehr Fahrgäste in Regionalbahnen. Die Diskussionen um dessen Zukunft hält die Bahn für „schädlich“.
Für 49 Euro im Monat lassen sich von heute an öffentliche Verkehrsmittel im ganzen Land nutzen. Die Bahn geht von einem „spürbaren Nachfrageschub“ aus. Sozialverbände finden das Ticket für viele Gruppen noch zu teuer.
Jeder Fünfte in Deutschland werde sich ein Deutschlandticket für 49 Euro zulegen, schätzt die Bahn. Darunter sind Neukunden und solche, die bislang teurere Zeitkarten nutzten.
Der ÖPNV soll auch auf dem Land so attraktiv werden wie das Auto. Dafür will die Deutsche Bahn flexible Angebote schaffen - mit autonom fahrenden Shuttles.
Im April soll das 49-Euro-Ticket starten. DB-Regio-Chefin Evelyn Palla würde am liebsten schon heute loslegen: Das Ticket beende den Tarifdschungel und bringe mehr Menschen in Nahverkehrszüge.