OECD: Deutschland entgeht knapp einer Rezession
chs. PARIS, 27. November. Ein ungelöster Fiskalstreit in den Vereinigten Staaten, eine Dauerkrise in Europa und Wachstumsschwäche in den Schwellenländern - ein ...
chs. PARIS, 27. November. Ein ungelöster Fiskalstreit in den Vereinigten Staaten, eine Dauerkrise in Europa und Wachstumsschwäche in den Schwellenländern - ein ...
Mit Ulrich Grillo rückt wieder ein Familienunternehmer an die Spitze des Bundesverbandes der Deutschen Industrie. Die von ihm geleiteten Grillo-Werke gelten als der größte Zinkverarbeiter der Welt.
Wieder einmal sind die Finanzminister der Euroländer zusammengekommen, um weitere Finanzhilfe für Griechenland auf den Weg zu bringen. Ein Schuldenerlass von Seiten der öffentlichen Kreditgeber kommt wohl nicht, ein Anleiherückkauf hingegen schon.
Höhere Lohnabschlüsse hierzulande und die Krise in Südeuropa führen dazu, dass die Arbeitskosten in Deutschland schneller steigen als in Europa insgesamt - haben die Forscher vom IMK ausgerechnet.
Vorweg gesagt: Niemand auf dem europäischen Kontinent sähe es mit Vergnügen, wenn die Briten die Europäische Union verlassen.
In einem nachrichtenarmen Umfeld ist der Dax am Freitag kaum von der Stelle gekommen. Der deutsche Leitindex kletterte im frühen Handel um 0,04 Prozent auf 7.247,68 Punkte. Auf Wochensicht konnte der Index aber schon mehr als 4 Prozent zulegen. Insgesamt rechnen Markteilnehmer zum Wochenschluss mit einem ruhigen Handel.
Die Mehrheit der Briten würde die Europäische Union lieber verlassen, doch damit würde das Land an politischem Einfluss verlieren. Die Wahl fällt nicht leicht.
Griechenland soll mehr Geld bekommen. Aber woher nehmen? Nun sagt die Kanzlerin: Das Hilfsprogramm für Griechenland könnte aufgestockt werden. Berichte, nach denen der EFSF selbst vergrößert werden könnte, wurden dementiert.
Die Ratingagentur Moody’s entzieht Frankreich die begehrte Topnote „Aaa“. Das Bankensystem des Landes sei zu groß und ebenso die Verflechtung mit der Peripherie des Euroraums, moniert die Agentur.
Motivierte Spanier lernen Deutsch für einen Arbeitsplatz - und zeigen Integrationswillen pur. Das ist gut für Deutschland. Denn die Arbeitslosen hier lassen sich nicht für jeden Job qualifizieren. Eine Analyse.
Statt die Bundesschatzbriefe abzuschaffen, sollte der Staat sie lieber erneuern. Und so ein Instrument für eine bessere Altersvorsorge schaffen.
PARIS, 16. November (Reuters). Frankreich hat Deutschland aufgefordert, mit höheren Löhnen und einem besseren Sozialsystem in der rezessionsgeplagten Eurozone ...
Bundesbankpräsident Jens Weidmann ist für eine Bankenunion, warnt aber vor einem Schnellschuss. Zudem stellte er sich gegen die geplante Ansiedlung der gemeinsamen Bankenaufsicht bei der EZB.
Die nun amtliche Rezession im Euroraum hat einige Anleger am Donnerstag offenbar zum Rückzug aus den europäischen Aktienmärkten veranlasst.
ppl. FRANKFURT, 15. November. Die deutsche Wirtschaft kämpft wegen der Euro-Schuldenkrise mit Gegenwind, doch hat sie im Sommerquartal noch ein leichtes ...
Das Bruttoinlandsprodukt der 17 Mitgliedsstaaten sank zwischen Juli und September um 0,1 Prozent im Vergleich zum Frühjahr. Bereits damals war die Wirtschaft um 0,2 Prozent geschrumpft. Nach zwei Minus-Quartalen rutscht die Euro-Zone damit in die Rezession.
Die Lage in Griechenland wird immer drängender. Nun wollen sich die Euro-Finanzminister erst einmal auf die Finanzlücke bis 2014 konzentrieren und eine langfristige Lösung verschieben. Auch über direkte Transferzahlungen und einen Teilschuldenerlass wird einem Pressebericht zufolge diskutiert.
Die Unsicherheit um die Schuldenkrise in der Eurozone hat für weitere Kursverluste deutscher Aktien gesorgt. Enttäuscht aufgenommene Aussagen des EU-Währungskommissars Olli Rehn drückten die Kurse.
Vor der Veröffentlichung des ZEW-Index ist der Dax am Dienstag im Minus gestartet. Der deutsche Leitindex verlor 0,7 Prozent auf 7119 Zähler. Die Erwartungen an das Konjunktur-Barometer sollten nicht zu hoch gesteckt werden, warnte Helaba-Analyst Ulrich Wortberg. Im Schnitt rechneten Experten mit einem leichten Anstieg auf minus 9,8 Zähler von minus 11,5 Zählern im Oktober. Daneben sorgten auch das drohende Schuldendrama in den Vereinigten Staaten sowie die Hängepartie in Griechenland für Verunsicherung. Die Euro-Gruppe hat die Entscheidung über die nächste Hilfstranche an das hoch verschuldete Land aufgeschoben.
Die Euro-Finanzminister verhandeln über die Schließung der Finanzierungslücke von 32 Milliarden Euro im laufenden Hilfsprogramm für Griechenland. Athen soll nach dem Willen der Kreditgeber für die Erreichung seiner Haushaltsziele zwei Jahre mehr Zeit eingeräumt werden.
Aus Furcht vor den Konsequenzen der Schuldenkrise dies- und jenseits des Atlantik haben sich Anleger am Montag mit Engagements am deutschen Aktienmarkt zurückgehalten. Nach seinen Kursverlusten der Vorwoche startete der Dax fast unverändert bei 7163 Punkten in den Handel. Vor allem die schwierige Haushaltslage in den Vereinigten Staaten bereite Investoren Sorgen, sagte Aktienhändler Tim Waterer vom Brokerhaus CMC Markets.
Europas Wirtschaft dürfte auch im dritten Quartal geschrumpft sein. Zudem wird weiter um die Freigabe der nächsten Hilfstranche für Griechenland gerungen.
Der Leitzins im Euroraum bleibt wie erwartet auf dem Rekordtief von 0,75 Prozent. Auch weitere unkonventionelle Maßnahmen gegen die Staatsschuldenkrise dürfte die Notenbank zunächst nicht aus dem Köcher ziehen.
Kurz vor einer entscheidenden Abstimmung über ein Milliarden-Sparpaket protestieren in Athen Zehntausende Griechen gegen die Einschnitte. Im Parlament warb Ministerpräsident Samaras am Abend für das Sparpaket. Es sei „eine Entscheidung zwischen Euro oder Drachme“.
Bundeskanzlerin Merkel rief in ihrer Grundsatzrede vor dem Europaparlament zur Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion auf. Währenddessen verzögern sich die Auszahlungen weiterer Hilfen für Athen wohl weiter.
Wieder einmal haben sich Hoffnungen auf eine nachhaltige Konsolidierung der Staatsfinanzen im Euroraum in Luft aufgelöst.
Die EU-Kommission korrigiert ihre Prognose für das Wachstum in der Eurozone nach unten. Die deutsche Wirtschaft indes hat ihre Durststrecke bald hinter sich. Aber Frankreich und Spanien bekommen ihre Defizite nicht in den Griff.
Die Europäische Zentralbank hat wie beabsichtigt 208,5 Milliarden Euro aus dem Geldmarkt des Euroraums abgezogen. Das entspricht dem Volumen der Staatsanleihen, die sie im Rahmen ihres Wertpapierkaufprogramms (SMP) erworben hatte.
Trotz eines enttäuschenden Einkaufsmanagerindizes für den Euroraum haben die deutschen Aktienmärkte am Dienstag gegen Mittag zugelegt. Anleger bleiben vor der Amerika-Wahl zurückhaltend.
Der Euroraum hat eine Währung, aber keine einheitliche Wirtschafts- und Finanzpolitik. Dieses gefährliche Vakuum wollen die Regierungen dadurch schließen, dass ...
EZB-Präsident Mario Draghi beschwört die Märkte. Und die Spekulanten halten plötzlich still. Doch die Ruhe ist trügerisch: Am Ende erhalten die Sparer die Rechnung.
Der Chefökonom der Deutschen Bank plädiert im Interview dafür, Griechenland im Euroraum zu halten. Damit das klappt, sollte Deutschland ein drittes Hilfspaket mitfinanzieren.
Die Euro-Gruppe ist auf der Suche nach neuen Auswegen für das überschuldete Griechenland. Es wird wohl abermals auf eine Entlastung durch die europäischen Kreditgeber hinauslaufen.
Zwar ist die Inflation im Euroraum im Oktober etwas zurückgegangen. Doch sie liegt mit 2,5 Prozent immer noch über dem Wert, den die EZB anstrebt.
In der Eurozone hat die Arbeitslosigkeit im September ein neues Rekordniveau erreicht. Die Quote stieg auf 11,6 Prozent. Fast 18,5 Millionen Menschen waren in den 17 Euro-Ländern arbeitslos. Die Situation in Spanien und Griechenland hat sich weiter verschärft.
wmu. BRÜSSEL, 30. Oktober. Die Finanzminister des Euroraums stehen vor einem Verhandlungsmarathon, in dem sie ihren Streit über weitere Finanzhilfen für ...