Der Weg nach oben an den Börsen bleibt steinig
Mit dem Beginn der Berichtssaison könnten Unternehmen wieder stärker in den Anlegerfokus rücken. Technisch bleibt der Dax nach Ansicht vieler Chartanalysten aber angeschlagen.
Mit dem Beginn der Berichtssaison könnten Unternehmen wieder stärker in den Anlegerfokus rücken. Technisch bleibt der Dax nach Ansicht vieler Chartanalysten aber angeschlagen.
Mit einem individuellen Investmentansatz schafft es Rothschild & Cie mit zwei Produkten unter die besten Aktienfonds Europas: Die Fondsmanager wollen nicht mit dem Strom schwimmen.
Wann kauft die europäische Notenbank Staatsanleihen? Es mehren sich die Stimmen, die diesen Schritt für greifbar halten. Die nächste Zinsentscheidung steht am Donnerstag an.
Eine immer weiter sinkende Inflation lässt den Kurs des Euro fallen. Analysten rechnen vermehrt mit einer weitere Lockerung der Geldpolitik durch die EZB. Für die Aktienkurse ist das gut.
Die durchschnittliche Teuerung innerhalb der Währungsunion ist auf 0,3 Prozent gefallen. Das ist der niedrigste Wert seit fast fünf Jahren. Was verkünden die Notenbanker am Donnerstag?
Die Europäische Zentralbank hat unlängst die Zinsen ein weiteres Mal gesenkt und ein neues Kreditkaufprogramm angekündigt. Sparkassen-Präsident Fahrenschon protestiert: Die Notenbank solle den Regierungen Dampf machen - und nicht deren Arbeit übernehmen.
Nächstes Jahr tritt Litauen dem Euro bei. Für die Europäische Zentralbank bedeutet das: Wer über die Geldpolitik abstimmt, ändert sich nach dem Rotationsverfahren. Die Gefahr politischer Einflussnahme entsteht dadurch nicht.
Der Ansturm auf die Billigkredite der EZB fällt schwach aus. Deshalb könnte der Kauf von Staatsanleihen näher rücken. Und Jens Weidmann verliert kurzzeitig seine Stimme.
Die Konjunktur in der Europäischen Währungsunion lahmt - schon wieder. Die Finanzminister wollen das ändern. Investitionen sind nun das große Thema.
Sollte Schottland für die Unabhängigkeit stimmen, kann es das Pfund nach Einschätzung der britischen Notenbank nicht behalten. Eine Währungsunion sei mit einer Souveranität Schottlands „nicht vereinbar“.
Nach den Niedrigzinsen trüben die Konjunkturdaten die Wirtschaftsaussichten in der Eidgenossenschaft. Ein Eingreifen der Notenbank am Devisenmarkt wird wieder wahrscheinlicher.
Der Unterschied zwischen der vereinbarten und der tatsächlichen Arbeitszeit ist laut einem Medienbericht in keinem anderen Land der Eurozone so groß wie in Deutschland. Der Großteil der Überstunden bleibt unbezahlt.
Mario Draghi muss verzweifelt sein. Wieder einmal schenkt er Ländern in der Eurozone Zeit - doch zwei von ihnen haben ihre Zeit bisher nicht genutzt.
Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins im Euroraum überraschend auf nur noch 0,05 Prozent gesenkt. Auch Unternehmenskredite werden nun aufgekauft.
Erst ging es der Koalition um soziale Gerechtigkeit, um Rente und Mindestlohn. Jetzt will sie Wachstumsimpulse setzen. Nur Geld kosten darf die Kehrtwende nicht.
Die Teuerungsrate im Euroraum ist auf 0,3 Prozent gefallen, viele Marktteilnehmer fürchten die Deflation. Das hat auch Folgen für die Anleger. Worauf sie jetzt achten sollten.
Deutschlands Aktienanlegern könnte eine unruhige Börsenwoche bevorstehen. Wie es für Dax und Co weitergeht, hängt vor allem von EZB-Chef Mario Draghi ab - und der hat zuletzt für Überraschung gesorgt.
Die Märkte mit Geld zu fluten, hat seine Risiken. Die EZB sollte vorsichtig sein, den angelsächsischen Notenbanken nachzueifern.
Die Teuerung in der Europäischen Währungsunion stagniert beinahe, die Arbeitslosigkeit ist in vielen Ländern hoch. Das steigert die Erwartungen an die Europäische Zentralbank - schon wieder.
Schwache Konjunkturdaten aus Italien, Frankreich, Belgien und Finnland, hohes Wirtschaftswachstum in Spanien: Die Erwartung an die Europäische Zentralbank wächst.
132 Millionen Scheine werden nach Vilnius gebracht, damit Litauen zur Einführung des Euro im nächsten Jahr auch genug Scheine hat.
Nach Konjunkturdaten aus dem Euroraum hat der Dax leicht zugelegt, nachdem er im frühen Handel erst im Minus gestanden hatte. Aktien der Gea Group zogen an der M-Dax-Spitze um rund 2,5 Prozent an.
Über eine Arbeitslosenversicherung will die EU-Kommission ständige Transferzahlungen zwischen den Euroländern etablieren. Das Vorhaben ist politisch nicht ungeschickt. Und Deutschland wäre der größte Zahler.
Wie viel Geld müssen die reichen Bundesländer für die armen zahlen? Der Streit wird heftiger. Bayerns Finanzminister Söder fordert mehr Aufsicht über verschuldete Bundesländer - ähnlich wie in der Eurozone.
Europa sorgt sich vor fallenden Preisen. Aber ob das gefährlich ist, hängt von den Ursachen ab. Es besteht kein Grund zur Panik.
Zwar hält Uwe Burkert, Chefvolkswirt bei der LBBW, die gegenwärtig düstere Stimmungslage an den Finanzmärkten für überzeichnet. Trotzdem sei der Euroraum momentan sehr fragil und die Anleger nervös.
Die Inflation ist in der Währungsunion gerade abermals zurück gegangen. Die Währungshüter um Mario Draghi warten aber erst einmal ab und lassen wichtige Zinssätze unverändert.
Die Wachstumsbegeisterung in Deutschland verfliegt. Eigentlich hatten Volkswirte mit einer Belebung im Sommer gerechnet. Doch nun sorgen Auftragsrückgänge für Verunsicherung. Und der Ukraine-Konflikt kostet zusätzlich Wachstum.
Die Krise hinterlässt ihre Spuren. Europas Regierungen verschulden sich, um die Folgen der Krise zu bekämpfen. Die Schuldenberge klettern auf neue Rekordwerte.
Die Eurozone hat nicht genug aus der Schuldenkrise gelernt. Kann ein Staat seine Schulden nicht mehr tragen, haften bisher – verdeckt – die Steuerzahler anderer Länder. Es gibt einen besseren Weg, finden drei Ökonomen.
Die EU-Kommission kommt Sparkassen und Volksbanken entgegen: Sie sollen in den Abwicklungsfonds für den Euroraum weniger einzahlen müssen. Die Kritik an der Beitragsbemessung verstummt dennoch nicht.
Frankreich und Südeuropa fordern eine Abwertung des Euro, um ihre Produkte auf dem Weltmarkt leichter zu verkaufen. Die deutsche Industrie könnte auch mit einem höheren Kurs gut leben.
Die Angst vor der Deflation geht um, denn die Inflation verharrt weiter auf niedrigem Niveau. Doch die Kerninflation ist höher als die Inflation - das war zuletzt auf dem Höhepunkt der Wirtschaftskrise der Fall.
Die Europäische Zentralbank kann etwas aufatmen. Denn die Kernrate der Inflation ist überraschend gestiegen. Damit könnte Druck von der EZB genommen werden, die Geldpolitik weiter zu lockern.
Um im Urlaub immer flüssig zu sein, bietet sich die richtige Mischung aus Bargeld und Karten an. Mit dem falschen Mix kann es dagegen schnell teuer werden.
Die Irakkrise könnte die deutschen Verbraucher noch teuer zu stehen kommen. Auch die Unternehmen, die zudem von Frauenquote und EEG-Reform alles andere als begeistert sind.