Für 120 Euro nach New York
Die Billigflieger greifen die großen Fluglinien jetzt auch auf langen Strecken an. Das klingt besser, als es ist.
Die Billigflieger greifen die großen Fluglinien jetzt auch auf langen Strecken an. Das klingt besser, als es ist.
Ryanair und Co. beschränken sich nicht mehr nur auf die von ihnen bedienten Routen. Das heizt die Konkurrenz an. Ein Konkurrent schreibt bereits mehr Verlust.
Die Vereinbarung zwischen Lufthansa und Fraport hätte sich auch ohne Streit erreichen lassen. Der Streit hat nicht nur dem Standort Frankfurt geschadet, sondern auch dem Ruf beider Konzerne.
Bisher schon gewährt Fraport in Frankfurt den Fluglinien Rabatte auf Gebühren, wenn sie zusätzliche Angebote schaffen. Das soll nach dem Willen des Konzerns so bleiben. Und zielt auch auf die Lufthansa.
Der Service ist dürftig, die Preise sind hoch. Die Lufthansa hat ihren Passagieren nicht mehr viel zu bieten. Ein Glück, dass es Alternativen gibt.
Zwischen dem Betreiber des Frankfurter Flughafens, der Fraport AG, und seinem größten Kunden, der Lufthansa, kracht es wegen der Billigkonkurrenz. Nun will die Fluglinie ihren Systempartner sogar verklagen.
Die Lufthansa erntet die Früchte der harten Tarifkämpfe mit ihrem Personal. Die Umstellung der Betriebsrenten beschert ihr einen Rekordgewinn. Und auch für 2017 sind die Aussichten gut.
Aufgrund von Streiks der Bodenverkehrsdienste an den Berliner Flughäfen Schönefeld und Tegel dürften bis Mittwochmorgen zahlreiche Flüge ausfallen. Tipps für Passagiere.
Erst vor ein paar Wochen sorgte der durch niedrigere Entgelte geförderte Start der irischen Ryanair in Frankfurt für Aufregung. Nun ist Airline-Chef Michael O’Leary nach Frankfurt gekommen, um nachzulegen.
Ryanair baut sein Angebot am Frankfurter Flughafen deutlich aus. Für den Flughafen Frankfurt-Hahn sieht das Unternehmen dagegen schwarz.
Noch hat Ryanair kein einziges Flugzeug in Frankfurt. Doch die Iren wollen den Markt für Billigflüge aus dem Rhein-Main-Gebiet schnell besetzen, bevor die Lufthansa mit einem eigenen Angebot kommt.
Was es in Freibädern und Straßenbahnen schon lange gibt, will eine Fluggesellschaft nun auch in ihren Fliegern anbieten: Doch Einschränkungen machen die Zehnerkarte nicht für jeden zum Schnäppchen.
Seit diesem Frühjahr macht Ryanair der Lufthansa an ihrem Drehkreuz in Frankfurt Konkurrenz. Als Reaktion will der Konzern nun auch Billig-Tochter Eurowings an den Flughafen holen.
Am Dienstag endet die Schlichtung im schier endlosen Tarifstreit zwischen der Lufthansa und ihren Piloten. Ein Vorstand des Unternehmens denkt nun über einen radikalen Schritt nach.
Der Streit mit den Piloten und der Umbau des Konzerns sind das eine. Zugleich wird Deutschlands größte Fluglinie dieses Jahr 3000 neue Mitarbeiter einstellen.
Er wollte sanieren und seinen Ruf aufpolieren. Beides ist ihm nicht gelungen: Nun tritt Stefan Pichler ab. Für die Nachfolge an der Air-Berlin-Spitze hilft der Rivale aus – nicht ohne Eigennutz.
Eigentlich war schon alles klar: Verdi hatte sich mit Eurowings auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Eine andere Gewerkschaft ist trotzdem nicht zufrieden – und droht jetzt mit neuen Streiks.
Thorsten Dirks soll als ausgewiesener Digitalexperte die frisch formierte Billigfluggesellschaft weiterentwickeln. Das größte Problem ist für den neuen Chef schwierig zu lösen.
Die Gewerkschaft Verdi stimmt dem Tarif-Angebot der Airline Eurowings zu. Doch bis zur endgültigen Einigung müssen noch zwei weitere Gewerkschaften mitmachen.
In Frankfurt demonstriert das Bodenpersonal gegen die Piloten und die wiederum gegen den Konzern. Wieder zusammenbringen soll die Parteien ein gemeinsames Feindbild.
Die Lufthansa streicht wegen des Pilotenstreiks auch am Donnerstag zahlreiche Flüge. Der zweitägige Streik der Piloten trifft die Airline schwer. Kommt es nun doch zu einer Schlichtung?
Wenn sich der Trend des Widerstands beim fliegenden Personal in dieser Form fortsetzt, sind die ehrgeizigen Vorgaben des Managements nicht mehr zu schaffen.
Offiziell begründen die Lufthansa-Piloten ihren Ausstand mit Gehaltsforderungen und dem Streit um die Betriebsrenten. Die Konzernführung hat nach FAZ.NET-Informationen aber noch einen anderen Trumpf.
Verdi macht ernst. Der Streik des Kabinenpersonals von Eurowings führt zu zahlreichen Flugausfällen. Nicht nur Hamburg und Düsseldorf sind betroffen.
Das kommende Jahr wird zur Bewährungsprobe für die Billigplattform Eurowings. Nun muss der Mutterkonzern einen neuen Chef für das Segment finden. Der Amtsinhaber scheidet aus.
Nach über einem Jahr Ruhe flammt der Tarifkonflikt der Piloten wieder auf und es droht Streik. Die Weihnachtsfeiertage sollen aber nicht betroffen sein.
Die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit hat wieder zu einem Pilotenstreik bei der Lufthansa aufgerufen. Ausstände sind jederzeit möglich. Doch drei Tage sind definitiv nicht betroffen.
Fraport kommt nicht aus den Schlagzeilen. Nach Ryanair buhlt der Frankfurter Flughafen nun auch um Eurowings. Kein Wunder: Die Passagierzahlen sind wenig erbaulich.
Der Frankfurter Flughafen öffnet sich für Billigflieger und gibt ihnen Rabatte. Deutsche Fluglinien wittern einen Skandal. Fraport bekommt derweil Deckung aus der Politik.
Ryanair macht sich vor der Haustür der Lufthansa breit. Auf diese Attacke reagiert der Platzhirsch prompt. Doch die Strategie der Lufthansa ist riskant.
Erst hatte Billigflieger Ryanair einen Strategiewechsel bekannt gegeben. Nun könnte die Lufthansa folgen. Deren Chef Spohr macht eine weitere Ankündigung.
Ab März werden ab dem Frankfurter Flughafen wohl auch Ryanair-Flieger abheben. Der irische Billigflieger und Flughafenbetreiber Fraport wollen weitere Details bekanntgeben.
Gute Nachrichten für Reisende: Bei Eurowings wird es vorerst keine Streiks geben. Die Gewerkschaft Ufo setzt jetzt auf ein Schlichtungsverfahren.
Immer noch herrschen Differenzen: Bei Gesprächen zwischen den Flugbegleitern und der Lufthansa-Tochter Eurowings wurde keine Annäherung erzielt. Nun drohen auch in der neuen Woche weitere Streiks.
Gibt es bald eine Lösung im Streit zwischen Eurowings und der Gewerkschaft Ufo? Beide Seiten kommen am Abend jedenfalls zu einem Gespräch zusammen. Trotzdem drohen weitere Streiks.
Die beiden Lufthansa-Billigflieger haben heute wieder regulär den Betrieb aufgenommen. Weitere Streiks sind aber nicht ausgeschlossen.